Rekordzahlen dank Online-Handel
Montag, 01. Dezember 2014, 17:20 Uhr
Das Weihnachtsgeschäft 2014 läuft auf Hochtouren. Experten rechnen mit einem Zuwachs von 1,9 Prozent; der Weihnachtsumsatz 2014 würde damit bei 72,5 Milliarden Euro liegen. Leidtragender ist der stationäre Handel, bei dem sich die Kurve in die andere Richtung bewegt...
Wer sich in der Online-Shopping-Welt auskennt, der weiß, dass man dort sprichwörtlich alles findet. Meistens auch noch zu besonders günstigen Preisen.
Das gilt sowohl bei Konsumprodukten für Privatkunden als auch in gewerblich orientierten Shops mit spezialisierten Artikeln (u.a. Mehrzweckwagen), wie es etwa bei https://shop.standardsysteme.de der Fall ist. Schlagende Argumente also, um dem klassischen Handel den Rücken zu kehren. Das Shopping vor Ort hat zwar immer noch einige Vorteile, etwa beim Anprobieren von Mode, doch selbst dieser Faktor kann den stationären Handel nicht vor einem Minus von 1,3 Prozent bewahren. Bedeutet: Das Online Shopping hat nicht nur überholt, sondern die Schere bewegt sich immer weiter auseinander.
Dieser Trend ist kein rein deutsches Phänomen. Auch in den USA und anderen kaufstarken Ländern geht der Umsatz im stationären Handel zurück, während die Online-Einnahmen kräftig zulegen. Selbst Länder, in denen der e-Commerce noch nicht ganz so stark ausgeprägt ist, wie etwa Italien oder Spanien, verzeichnen starke Gewinne über das Internet.
Niemand zweifelt daran, dass diese Zahl künftig noch deutlich zunehmen wird. Bessere Internetverbindung, bequeme Zahlungsmöglichkeiten, angepasste Apps – Shopping mit Smartphone oder Tablet war nie einfacher. Dazu kommt womöglich noch ein psychologischer Aspekt: Auf den scharf auflösenden Hochglanzdisplays von iPhone und Co. sehen die Produkte besonders gut aus.
Der Klick in den Warenkorb wird damit noch wahrscheinlicher. Der steigende Umsatz ist somit auch eine Folge der neuen Präsentationsmöglichkeiten.
Autor: enWer sich in der Online-Shopping-Welt auskennt, der weiß, dass man dort sprichwörtlich alles findet. Meistens auch noch zu besonders günstigen Preisen.
Das gilt sowohl bei Konsumprodukten für Privatkunden als auch in gewerblich orientierten Shops mit spezialisierten Artikeln (u.a. Mehrzweckwagen), wie es etwa bei https://shop.standardsysteme.de der Fall ist. Schlagende Argumente also, um dem klassischen Handel den Rücken zu kehren. Das Shopping vor Ort hat zwar immer noch einige Vorteile, etwa beim Anprobieren von Mode, doch selbst dieser Faktor kann den stationären Handel nicht vor einem Minus von 1,3 Prozent bewahren. Bedeutet: Das Online Shopping hat nicht nur überholt, sondern die Schere bewegt sich immer weiter auseinander.
Dieser Trend ist kein rein deutsches Phänomen. Auch in den USA und anderen kaufstarken Ländern geht der Umsatz im stationären Handel zurück, während die Online-Einnahmen kräftig zulegen. Selbst Länder, in denen der e-Commerce noch nicht ganz so stark ausgeprägt ist, wie etwa Italien oder Spanien, verzeichnen starke Gewinne über das Internet.
Was wird am meisten gekauft – und von wo?
Interessant auch der Blick auf die Warenkörbe: Im deutschen Weihnachtsgeschäft machen Technikgeräte wie Tablets und Smartphones rund ein Sechstel des Umsatzes aus. Auch das ist ein neuer Spitzenwert, der den Stellenwert der digitalen Welt belegt. Denn die Zusammenhänge sind unübersehbar: Innerhalb des Online-Handels nehmen Mobilgeräte eine immer wichtigere Rolle ein. Denn schon dieses Jahr gehen knapp 28 Prozent des Umsatzvolumens von Mobilgeräten aus.Niemand zweifelt daran, dass diese Zahl künftig noch deutlich zunehmen wird. Bessere Internetverbindung, bequeme Zahlungsmöglichkeiten, angepasste Apps – Shopping mit Smartphone oder Tablet war nie einfacher. Dazu kommt womöglich noch ein psychologischer Aspekt: Auf den scharf auflösenden Hochglanzdisplays von iPhone und Co. sehen die Produkte besonders gut aus.
Der Klick in den Warenkorb wird damit noch wahrscheinlicher. Der steigende Umsatz ist somit auch eine Folge der neuen Präsentationsmöglichkeiten.
