Unternehmer ins Rathaus eingeladen
Dienstag, 20. Januar 2015, 07:49 Uhr
Der Bürgermeister der Stadt Leinefelde-Worbis, Gerd Reinhardt, hatte heute Abend Unternehmer der Stadt zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Die Wirtschaftsinitiative der Stadt hat er damit wieder aktiviert und zu verschiedenen Themen gesprochen....
Die Unternehmer konnten sich ein umfassendes Bild darüber machen, was sich im gesamten Stadtgebiet getan hat und noch tun wird. Sie erhielten Einblick in die einzelnen Investitionen der Ortsteile bis hin zur Entwicklung der Burgscharfenstein und hatten im Anschluss Gelegenheit Fragen zu stellen oder einfach Probleme anzusprechen.
Die Wirtschaftsinitiative der Stadt war einst im Zusammenhang mit der Expo2000 entstanden und soll jetzt wieder greifen. Bei der Inforunde mit rund 30 Teilnehmern spielte sowohl der alte Stadtentwicklungsplan wie auch der neuaufgelegte eine Rolle. Gerd Reinhardt konnte im Deteil aufzeigen, was sich in den einzelnen Ortsteilen seit 2004 getan hat und was sich bis 2018 noch tun wird. Schwerpunktthemen waren und sind Straßenbaumaßnahmen und Wohngebiete wie auch die weitere Entwicklung der Burg Scharfenstein.
Die demographische Entwicklung wird auch in Leinefelde-Worbis deutlich spürbar bis 2030. Der Tourismus wird eine größere Rolle spielen, die ausgebauten Fern-Radwege locken viele in die Region.
Das Gewerbegebiet in Beuren ist an seiner Kapazitätsgrenze angelangt und kann nicht erweitert werden, erläutere Roland Senft vom Bauamt. Er stellte verschiedene künftige Maßnahmen der Stadtteile vor. Dass die Stadtverwaltung mit den Unternehmen und Interessenten auf einer LInie ist, beweist die IHK-Auszeichnung mit dem RAL-Gütezeichen als Wirtschaftsfreundliche Verwaltung, deren 14 Serviceversprechen von der Projektleiterin Grit Wahsner aus der Stadtverwaltung vorgestellt wurden.
Beim abschließenden Imbiss hatten die Unternehmen noch Gelegenheit, über verschiedene Dinge zu fachsimpeln. In der Diskussionsrunde wurden bereits der Fachkräftemangel, die fehlenden Azubis, landespolitische Themen sowie auch die Konsequenzen aus den Straßenumbenennungen angesprochen.
Ilka Kühn
Autor: enDie Unternehmer konnten sich ein umfassendes Bild darüber machen, was sich im gesamten Stadtgebiet getan hat und noch tun wird. Sie erhielten Einblick in die einzelnen Investitionen der Ortsteile bis hin zur Entwicklung der Burgscharfenstein und hatten im Anschluss Gelegenheit Fragen zu stellen oder einfach Probleme anzusprechen.
Die Wirtschaftsinitiative der Stadt war einst im Zusammenhang mit der Expo2000 entstanden und soll jetzt wieder greifen. Bei der Inforunde mit rund 30 Teilnehmern spielte sowohl der alte Stadtentwicklungsplan wie auch der neuaufgelegte eine Rolle. Gerd Reinhardt konnte im Deteil aufzeigen, was sich in den einzelnen Ortsteilen seit 2004 getan hat und was sich bis 2018 noch tun wird. Schwerpunktthemen waren und sind Straßenbaumaßnahmen und Wohngebiete wie auch die weitere Entwicklung der Burg Scharfenstein.
Die demographische Entwicklung wird auch in Leinefelde-Worbis deutlich spürbar bis 2030. Der Tourismus wird eine größere Rolle spielen, die ausgebauten Fern-Radwege locken viele in die Region.
Das Gewerbegebiet in Beuren ist an seiner Kapazitätsgrenze angelangt und kann nicht erweitert werden, erläutere Roland Senft vom Bauamt. Er stellte verschiedene künftige Maßnahmen der Stadtteile vor. Dass die Stadtverwaltung mit den Unternehmen und Interessenten auf einer LInie ist, beweist die IHK-Auszeichnung mit dem RAL-Gütezeichen als Wirtschaftsfreundliche Verwaltung, deren 14 Serviceversprechen von der Projektleiterin Grit Wahsner aus der Stadtverwaltung vorgestellt wurden.
Beim abschließenden Imbiss hatten die Unternehmen noch Gelegenheit, über verschiedene Dinge zu fachsimpeln. In der Diskussionsrunde wurden bereits der Fachkräftemangel, die fehlenden Azubis, landespolitische Themen sowie auch die Konsequenzen aus den Straßenumbenennungen angesprochen.
Ilka Kühn


