Netzwerk für Verkehrserschließung
Mittwoch, 21. Januar 2015, 13:20 Uhr
In Duderstadt trafen sich am Vormittag die Bürgermeister der vier Städte Duderstadt, Leinefelde-Worbis, Heilbad Heiligenstadt und Dingelstädt zum nunmehr schon 26. gemeinsamen Arbeitsgespräch traditionell zum Jahresanfang....
25 Jahre nach der politischen Wende waren heute auch die ehemaligen Bürgermeister eingeladen, wie Eckart Lintzel, Theo Bauer, Bernd Beck, Siegfried Lins und Lothar Koch (letztere waren krankheitsbedingt und aus Termingründen nicht anwesend. An der Runde heute nahmen Wolfgang Nolte, Duderstadt, Gerd Reinhardt, Leinefelde-Worbis, Thomas Spielmann, Heilbad Heiligenstadt und Arnold Metz von Dingelstädt teil. Dazu kam Hans-Georg Kracht vom HVE Eichsfeld Touristik.
Da es als Schwerpunkt heute auch um verkehrstechnische Belange ging, waren die beiden Straßenbauämter Goslar und Leinefelde eingeladen. Als Vertreter waren der Leiter des Straßenbauamtes Goslar, Günter Hartkens und Winfried Ludolph vom thüringischen Straßenbauamt in Leinefelde gekommen. Und sie kamen mit guten Nachrichten.
Wofgang Nolte betonte, dass in den vergangenen Jahren viel in punkto Verkehrsanbindung passiert ist. Heute wrude u.a. gesprochen über den Lückenschluss Nordhausen – Bad Sachsa (Mackenrode und Nützei) und den Schwerpunkt B 247. Beide Straßenbauämter haben Wort gehalten – die Planfeststellungsunterlagen für Ortsumgehung Westerode/Duderstadt von dort bis zur Landesgrenze, dann weiter für das Stück bis Teistungen und Ferna werden nun eingereicht. Das sei sehr wichtig für die weitere wirtschaftliche und touristische Entwicklung des Ober- und Untereichsfeldes.
Behörden müssen jetzt entscheiden und den Planfeststellungsbeschluss, sprich Baugenehmigung erteilen. Baugenehmigung heißt aber nicht gleich Baubeginn. Wir alle (die vier Bürgermeister) schreiben jetzt das Bundesministerium an, damit der Lückenschluss im Bundesverkehrswegeplan festgeschrieben wird, erklärte Wolfgang Nolte. Der Plan soll in den nächsten beiden Jahren erstellt werden.
In der Beratung heute wurden viele Dinge angesprochen, die jetzt auf den Weg gebracht werden sollen. U.a. geht es um Feierlichkeiten zum Fest der Deutschen Einheit, um Jubiläen und länderübergreifende Veranstaltungen, aber auch um wirtschaftliche und touristische Belange, worüber die Bürgermeister und der HVE informierten.
Gleich zu Beginn erklärte Wolfgang Nolte, dass die Bürgermeister der vier Eichsfeldstädte Frankreich das Mitgefühl aussprechen und sich der Erklärung des Bundespräsidenten "Zusammenstehen - Gesicht zeigen" Wort für Wort anschließen. Wir haben die Flaggen auf Halbmast gesetzt, wenn Termine anstanden, sagte Nolte. Er verwies außerdem darauf, dass heute vor 25 Jahren die Menschen mit der sogenannten Kofferdemo im Grenzraum des Eichsfeldes für Einheit und Veränderungen einstanden.
Autor: en25 Jahre nach der politischen Wende waren heute auch die ehemaligen Bürgermeister eingeladen, wie Eckart Lintzel, Theo Bauer, Bernd Beck, Siegfried Lins und Lothar Koch (letztere waren krankheitsbedingt und aus Termingründen nicht anwesend. An der Runde heute nahmen Wolfgang Nolte, Duderstadt, Gerd Reinhardt, Leinefelde-Worbis, Thomas Spielmann, Heilbad Heiligenstadt und Arnold Metz von Dingelstädt teil. Dazu kam Hans-Georg Kracht vom HVE Eichsfeld Touristik.
Da es als Schwerpunkt heute auch um verkehrstechnische Belange ging, waren die beiden Straßenbauämter Goslar und Leinefelde eingeladen. Als Vertreter waren der Leiter des Straßenbauamtes Goslar, Günter Hartkens und Winfried Ludolph vom thüringischen Straßenbauamt in Leinefelde gekommen. Und sie kamen mit guten Nachrichten.
Wofgang Nolte betonte, dass in den vergangenen Jahren viel in punkto Verkehrsanbindung passiert ist. Heute wrude u.a. gesprochen über den Lückenschluss Nordhausen – Bad Sachsa (Mackenrode und Nützei) und den Schwerpunkt B 247. Beide Straßenbauämter haben Wort gehalten – die Planfeststellungsunterlagen für Ortsumgehung Westerode/Duderstadt von dort bis zur Landesgrenze, dann weiter für das Stück bis Teistungen und Ferna werden nun eingereicht. Das sei sehr wichtig für die weitere wirtschaftliche und touristische Entwicklung des Ober- und Untereichsfeldes.
Behörden müssen jetzt entscheiden und den Planfeststellungsbeschluss, sprich Baugenehmigung erteilen. Baugenehmigung heißt aber nicht gleich Baubeginn. Wir alle (die vier Bürgermeister) schreiben jetzt das Bundesministerium an, damit der Lückenschluss im Bundesverkehrswegeplan festgeschrieben wird, erklärte Wolfgang Nolte. Der Plan soll in den nächsten beiden Jahren erstellt werden.
In der Beratung heute wurden viele Dinge angesprochen, die jetzt auf den Weg gebracht werden sollen. U.a. geht es um Feierlichkeiten zum Fest der Deutschen Einheit, um Jubiläen und länderübergreifende Veranstaltungen, aber auch um wirtschaftliche und touristische Belange, worüber die Bürgermeister und der HVE informierten.
Gleich zu Beginn erklärte Wolfgang Nolte, dass die Bürgermeister der vier Eichsfeldstädte Frankreich das Mitgefühl aussprechen und sich der Erklärung des Bundespräsidenten "Zusammenstehen - Gesicht zeigen" Wort für Wort anschließen. Wir haben die Flaggen auf Halbmast gesetzt, wenn Termine anstanden, sagte Nolte. Er verwies außerdem darauf, dass heute vor 25 Jahren die Menschen mit der sogenannten Kofferdemo im Grenzraum des Eichsfeldes für Einheit und Veränderungen einstanden.

