Nachhaltiger geht’s kaum
Donnerstag, 22. Januar 2015, 21:19 Uhr
Eine VDI-Analyse von allen wichtigen Dämmstoffen im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit kommt zu erstaunlichen Ergebnissen....
Durch das Einblasen oder Sprühen des losen Dämmstoffes ist ein fugenloses Dämmen möglich. (Foto: Climazell)
Die Cellulose schneidet im Vergleich von 29 konventionellen und ökologischen Dämmstoffen herausragend ab: Am geringsten ist der Energiebedarf für lose Cellulosefasern. Auch in den bautechnischen Eigenschaften bietet die Cellulose Vorteile gegenüber herkömmlichen Dämmstoffen, insbesondere beim Hitze-, Feuchte-, Brand- und beim Schallschutz, so Marcel Bailey von Climacell, dem Hersteller von Cellulosedämmung, der mit Grünstrom produziert und damit die Werte aus der VDI Studie noch übertrifft.
Auch in Bezug auf die CO2-Bilanz ist Cellulose zusammen mit anderen Dämmstoffen auf Holzbasis führend, sie sind sogar die einzigen Ausnahmen mit positiver CO2-Bilanz. Auch unter Einbeziehung der Entsorgung ist das Ergebnis der Cellulose ausgezeichnet. Bereits in der Herstellung zeichnete sie sich durch einen geringen Energiebedarf aus und weist zusätzlich bei der Betrachtung des gesamten Lebensweges am Ende eine Gutschrift nicht erneuerbarer Primärenergie auf, vermerkt die VDI-Publikation. Kein anderer Dämmstoff ist so vielseitig und bietet bessere bautechnische Eigenschaften.
Cellulosedämmung wird heute nicht nur im Neubau, sondern auch in der Sanierung angewendet: als Bodendämmung, an Außen- und Innenwand sowie am Dach. Durch das Einblasen oder Sprühen des losen Dämmstoffes ist ein fugenloses Dämmen möglich, so können Wärmebrücken gar nicht erst entstehen. Selbst große Dämmstärken sind einfach und preiswert auszuführen.
Climacell ist von IQUH Analytix geprüft und alle Inhaltsstoffe sind zudem volldeklariert und zertifiziert. Die Faserstruktur der Cellulose und eine 100%ige Hohlraumfüllung ermöglichen eine unerreichte Luftdichtung des Gebäudes und einen hervorragenden Schallschutz. Die hohe Wärmespeicherkapazität sorgt für einen ausgezeichneten Hitze- und Kälteschutz. Feuchtigkeit wird aufgenommen und wieder abgegeben, was sich positiv auf das Raumklima auswirkt. Die Dämmwirkung verändert sich dadurch nicht.
Autor: en
Durch das Einblasen oder Sprühen des losen Dämmstoffes ist ein fugenloses Dämmen möglich. (Foto: Climazell)
Die Cellulose schneidet im Vergleich von 29 konventionellen und ökologischen Dämmstoffen herausragend ab: Am geringsten ist der Energiebedarf für lose Cellulosefasern. Auch in den bautechnischen Eigenschaften bietet die Cellulose Vorteile gegenüber herkömmlichen Dämmstoffen, insbesondere beim Hitze-, Feuchte-, Brand- und beim Schallschutz, so Marcel Bailey von Climacell, dem Hersteller von Cellulosedämmung, der mit Grünstrom produziert und damit die Werte aus der VDI Studie noch übertrifft.
Auch in Bezug auf die CO2-Bilanz ist Cellulose zusammen mit anderen Dämmstoffen auf Holzbasis führend, sie sind sogar die einzigen Ausnahmen mit positiver CO2-Bilanz. Auch unter Einbeziehung der Entsorgung ist das Ergebnis der Cellulose ausgezeichnet. Bereits in der Herstellung zeichnete sie sich durch einen geringen Energiebedarf aus und weist zusätzlich bei der Betrachtung des gesamten Lebensweges am Ende eine Gutschrift nicht erneuerbarer Primärenergie auf, vermerkt die VDI-Publikation. Kein anderer Dämmstoff ist so vielseitig und bietet bessere bautechnische Eigenschaften.
Cellulosedämmung wird heute nicht nur im Neubau, sondern auch in der Sanierung angewendet: als Bodendämmung, an Außen- und Innenwand sowie am Dach. Durch das Einblasen oder Sprühen des losen Dämmstoffes ist ein fugenloses Dämmen möglich, so können Wärmebrücken gar nicht erst entstehen. Selbst große Dämmstärken sind einfach und preiswert auszuführen.
Climacell ist von IQUH Analytix geprüft und alle Inhaltsstoffe sind zudem volldeklariert und zertifiziert. Die Faserstruktur der Cellulose und eine 100%ige Hohlraumfüllung ermöglichen eine unerreichte Luftdichtung des Gebäudes und einen hervorragenden Schallschutz. Die hohe Wärmespeicherkapazität sorgt für einen ausgezeichneten Hitze- und Kälteschutz. Feuchtigkeit wird aufgenommen und wieder abgegeben, was sich positiv auf das Raumklima auswirkt. Die Dämmwirkung verändert sich dadurch nicht.
