Neuer FDP-Kreisvorstand gewählt
Sonntag, 25. Januar 2015, 10:34 Uhr
In der vergangenen Woche wurde auf der Kreismitgliederversammlung des FDP-Kreisverbandes Eichsfeld laut FDP-Landessatzung der neue Kreisvorstand gewählt....
v.li.Matthias Bollwahn, Peter Zimmermann, Karl-Heinz Meinhardt, Josef Vockrodt, Annette Schollmeyer-Lauterbach, Maria Reumann, Martin Henning, Martin Miethlau, Manfred Funke, Ronald Krügel, Klaus-Dieter Landgraf
Die Versammlung fand in Leinefelde in der Gaststätte Schützenstübchen mit 18 Mitgliedern statt. Nachdem der Kreisvorsitzende Martin Henning den Rechenschaftsbericht über die Parteiarbeit der letzten zwei Jahre, die hauptsächlich vom Wahlkampf zum Bundestag, Landtag und zu den Europa- und Kommunalwahlen geprägt waren, vorgetragen hatte, wurde der alte Vorstand entlastet und die Wahl des neuen Vorstandes konnte durchgeführt werden.
Folgende FDP-Mitglieder wurden in den Kreisvorstand gewählt. Kreisvorsitzender: Martin Henning (94% der abgegebenen Stimmen), Stellvertretender Kreisvorsitzende: Matthias Bollwahn, Peter Zimmermann (beide 94%), Schatzmeister: Karl Heinz Meinhardt (94%), Beisitzer: Josef Vockrodt, Annette Schollmeyer-Lauterbach, Manfred Funke, Martin Miethlau (neu, Mitglied des Landesvorstandes der Jungliberalen), Maria Reumann (neu) , Ronald Krügel und kooptierter Beisitzer Klaus-Dieter Landgraf
Mitglied des Landesbeirates: Matthias Bollwahn, Stellvertretendes Mitglied des Landesbeirates: Ronald Krügel, Rechnungsprüfer: Jürgen Stets und Klaus-Dieter Landgraf. Weiterhin wurden für die nächsten zwei Jahre die Delegierten zum Landesparteitag gewählt. Der Kreisverband kann 5 Delegierte zu den Landesparteitagen entsenden.
Es wurden u.a. folgende Themen wurden diskutiert: Josef Vockrodt forderte, dass die finanzielle Unterstützung der Landesregierung für Arbeitsgemeinschaften an den Schulen besser und zielgerichteter realisiert werden muss.
Leander Lins (Bürgermeister Wachstedt) informierte über die geplante Kalisalzerkundung im Eichsfeld. Hier fordert er eine frühzeitige Information von der Landesregierung an die Landkreise und Gemeinden, wenn ausländische Unternehmen Land dafür beanspruchen und für Erkundungszwecke erhalten.
Die Eichsfelder Freien Demokraten stimmen der Rede des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Linder inhaltlich voll zu. Kernpunkt der PDP-Politik muss die Freiheit des Einzelnen sein, so Peter Zimmermann. Dabei geht es unter anderem um die Freiheit, ordentlich und ohne überflüssige staatliche Regelung leben sowie durch Arbeit ausreichend Geld verdienen zu können, um die uneingeschränkte Freiheit ein Unternehmen gründen zu können, um einen freien Zugang zu Bildung, um die unbedingte Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit, damit man sich auch frei fühlen kann. Freiheit ist nicht alles, aber ohne Freiheit ist alles nichts.
Die Eichsfelder Liberalen vertreten den Standpunkt, dass der Liberalismus in Deutschland ein sozialer Liberalismus sein soll, der Vernunft, Toleranz, Sicherheit und Freiheit als Lebensauffassung beinhaltet. Natürlich ist es weiterhin unumgänglich, die Rahmenbedingungen für eine gut florierende Wirtschaft zu erhalten und zu entwickeln.
Der Kreisvorstand ist sich einig darüber, dass die Bundesregierung eine vernünftige Entspannungspolitik zu Russland realisieren muss. Gemeinsame Wirtschaftsprojekte und der Handel mit Russland muss wieder möglich werden, unabhängig von der Ukraine-Krise.
Autor: env.li.Matthias Bollwahn, Peter Zimmermann, Karl-Heinz Meinhardt, Josef Vockrodt, Annette Schollmeyer-Lauterbach, Maria Reumann, Martin Henning, Martin Miethlau, Manfred Funke, Ronald Krügel, Klaus-Dieter Landgraf
Die Versammlung fand in Leinefelde in der Gaststätte Schützenstübchen mit 18 Mitgliedern statt. Nachdem der Kreisvorsitzende Martin Henning den Rechenschaftsbericht über die Parteiarbeit der letzten zwei Jahre, die hauptsächlich vom Wahlkampf zum Bundestag, Landtag und zu den Europa- und Kommunalwahlen geprägt waren, vorgetragen hatte, wurde der alte Vorstand entlastet und die Wahl des neuen Vorstandes konnte durchgeführt werden.
Folgende FDP-Mitglieder wurden in den Kreisvorstand gewählt. Kreisvorsitzender: Martin Henning (94% der abgegebenen Stimmen), Stellvertretender Kreisvorsitzende: Matthias Bollwahn, Peter Zimmermann (beide 94%), Schatzmeister: Karl Heinz Meinhardt (94%), Beisitzer: Josef Vockrodt, Annette Schollmeyer-Lauterbach, Manfred Funke, Martin Miethlau (neu, Mitglied des Landesvorstandes der Jungliberalen), Maria Reumann (neu) , Ronald Krügel und kooptierter Beisitzer Klaus-Dieter Landgraf
Mitglied des Landesbeirates: Matthias Bollwahn, Stellvertretendes Mitglied des Landesbeirates: Ronald Krügel, Rechnungsprüfer: Jürgen Stets und Klaus-Dieter Landgraf. Weiterhin wurden für die nächsten zwei Jahre die Delegierten zum Landesparteitag gewählt. Der Kreisverband kann 5 Delegierte zu den Landesparteitagen entsenden.
Es wurden u.a. folgende Themen wurden diskutiert: Josef Vockrodt forderte, dass die finanzielle Unterstützung der Landesregierung für Arbeitsgemeinschaften an den Schulen besser und zielgerichteter realisiert werden muss.
Leander Lins (Bürgermeister Wachstedt) informierte über die geplante Kalisalzerkundung im Eichsfeld. Hier fordert er eine frühzeitige Information von der Landesregierung an die Landkreise und Gemeinden, wenn ausländische Unternehmen Land dafür beanspruchen und für Erkundungszwecke erhalten.
Die Eichsfelder Freien Demokraten stimmen der Rede des FDP-Bundesvorsitzenden Christian Linder inhaltlich voll zu. Kernpunkt der PDP-Politik muss die Freiheit des Einzelnen sein, so Peter Zimmermann. Dabei geht es unter anderem um die Freiheit, ordentlich und ohne überflüssige staatliche Regelung leben sowie durch Arbeit ausreichend Geld verdienen zu können, um die uneingeschränkte Freiheit ein Unternehmen gründen zu können, um einen freien Zugang zu Bildung, um die unbedingte Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit, damit man sich auch frei fühlen kann. Freiheit ist nicht alles, aber ohne Freiheit ist alles nichts.
Die Eichsfelder Liberalen vertreten den Standpunkt, dass der Liberalismus in Deutschland ein sozialer Liberalismus sein soll, der Vernunft, Toleranz, Sicherheit und Freiheit als Lebensauffassung beinhaltet. Natürlich ist es weiterhin unumgänglich, die Rahmenbedingungen für eine gut florierende Wirtschaft zu erhalten und zu entwickeln.
Der Kreisvorstand ist sich einig darüber, dass die Bundesregierung eine vernünftige Entspannungspolitik zu Russland realisieren muss. Gemeinsame Wirtschaftsprojekte und der Handel mit Russland muss wieder möglich werden, unabhängig von der Ukraine-Krise.

