Vortrag über heimische Amphibien
Montag, 09. Februar 2015, 09:34 Uhr
In wenigen Wochen ist es wieder soweit. Frösche, Kröten und Molche werden ihre Winterquartiere verlassen, um Gewässer zur Ablage ihrer Eier aufzusuchen. Einige dieser Amphibienarten wandern dazu mehrere Kilometer....
Es gibt im Eichsfeld vier Molcharten. Hier ein Männchen des Bergmolches, einer Charakterart des Hügellandes. Foto: Arne Willenberg
Das ist für sie ein Weg voller Gefahren. Denn vielfach müssen sie dabei Straßen und befahrene Wege überqueren, was in jedem Jahr Tausende von diesen Tieren nicht überleben. Das ist ein Grund, weshalb ganze Populationen aussterben. Weiterhin spielt unsere intensive Landnutzung und das damit einhergehende Verschwinden geeigneter Lebensräume die entscheidende Rolle für die Gefährdung der Amphibienarten.
Den Feuersalamander kann man an den Waldbächen in den eichsfeldischen Muschelkalkgebieten antreffen.
In einem Vortrag wird der Biologe Arne Willenberg die im Landkreis Eichsfeld vorkommenden Amphibienarten vorstellen, ihre speziellen Lebensweisen beschreiben und auf ihre Bestandssituation eingehen.
Im Anschluss an den Vortrag sollen die in diesem Frühjahr anstehenden Amphibienschutzaktionen besprochen werden. Denn um wenigstens die Zahl der Straßenopfer unter den wandernden Tieren zu minimieren, werden von Mitgliedern des NABU und vielen weiteren Tier- und Naturfreunden wieder Amphibienschutzzäune an Straßen errichtet und über Wochen betreut. Für diese ehrenamtliche Tätigkeit werden noch Helfer gesucht.
Alle, die sich für Amphibien und deren Schutz interessieren, sind zu der am Freitag den 13.02.15 um 19:00 Uhr im NABU-Haus in der Klosterstraße 5 in Reifenstein stattfindenden Veranstaltung herzlich eingeladen.
Autor: enEs gibt im Eichsfeld vier Molcharten. Hier ein Männchen des Bergmolches, einer Charakterart des Hügellandes. Foto: Arne Willenberg
Das ist für sie ein Weg voller Gefahren. Denn vielfach müssen sie dabei Straßen und befahrene Wege überqueren, was in jedem Jahr Tausende von diesen Tieren nicht überleben. Das ist ein Grund, weshalb ganze Populationen aussterben. Weiterhin spielt unsere intensive Landnutzung und das damit einhergehende Verschwinden geeigneter Lebensräume die entscheidende Rolle für die Gefährdung der Amphibienarten.
Den Feuersalamander kann man an den Waldbächen in den eichsfeldischen Muschelkalkgebieten antreffen.
In einem Vortrag wird der Biologe Arne Willenberg die im Landkreis Eichsfeld vorkommenden Amphibienarten vorstellen, ihre speziellen Lebensweisen beschreiben und auf ihre Bestandssituation eingehen.
Im Anschluss an den Vortrag sollen die in diesem Frühjahr anstehenden Amphibienschutzaktionen besprochen werden. Denn um wenigstens die Zahl der Straßenopfer unter den wandernden Tieren zu minimieren, werden von Mitgliedern des NABU und vielen weiteren Tier- und Naturfreunden wieder Amphibienschutzzäune an Straßen errichtet und über Wochen betreut. Für diese ehrenamtliche Tätigkeit werden noch Helfer gesucht.
Alle, die sich für Amphibien und deren Schutz interessieren, sind zu der am Freitag den 13.02.15 um 19:00 Uhr im NABU-Haus in der Klosterstraße 5 in Reifenstein stattfindenden Veranstaltung herzlich eingeladen.


