Hat unser Dorf noch eine Zukunft
Samstag, 21. März 2015, 07:48 Uhr
Am Montag wird in Ettersburg der Landeswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" eröffnet. Unter den Teilnehmern, die sich der Jury stellen, sind auch drei Regionalsieger aus Nordthüringen...
Ministerin Birgit Keller wird zusammen mit Schirmherr Bodo Ramelow den Landeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft starten. Unter den 13 Sieger der regionalen Wettbewerbe sind auch Obergebra (Landkreis Nordhausen), Herbsleben (Unstrut-Hainich-Kreis) und Kaltohmfeld (Landkreis Eichsfeld) anwesend.
Die Teilnahme von 59 Dörfern am regionalen Wettbewerb und die 13 Sieger zeigen, wie viele Ideen und Konzepte es für gelingendes Zusammenleben auf dem Land gibt. Der Landeswettbewerb wird auch dazu beitragen, die Entwicklung unserer Dörfer in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu stellen, sagte Keller im Vorfeld des Termins in Erfurt.
Voraussetzung für die Meldung zum Landeswettbewerb ist die erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb 2014. Der Landeswettbewerb wird vom TMIL durchgeführt und der Sieger bis zum 31. Dezember 2015 an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gemeldet.
Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht das Engagement der Dorfgemeinschaft, im Zusammenwirken mit der für Gesamtentwicklung verantwortlichen Gemeinde das Leben im Ort attraktiv zu entwickeln und somit die Dorfgemeinschaft zu festigen. Entscheidend für die Bewertung ist, wie sich das Dorf in den letzten Jahren entwickelt hat und wie die Dorfbewohner zu dieser Entwicklung beigetragen haben.
Bewertet wird die Dorfentwicklung insgesamt, d. h. was und wie Initiativen zur ganzheitlichen Entwicklung des Dorfes beigetragen haben. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Dorfes ist ausschlaggebend, sondern die Aktivitäten der Menschen, ihre Heimat lebenswert zu machen. Berücksichtigt werden dabei die unterschiedliche Ausgangsbasis und demografische Entwicklung ebenso wie das Zusammenwirken mit anderen Ortsteilen sowie die interkommunale Kooperation.
Autor: redMinisterin Birgit Keller wird zusammen mit Schirmherr Bodo Ramelow den Landeswettbewerb Unser Dorf hat Zukunft starten. Unter den 13 Sieger der regionalen Wettbewerbe sind auch Obergebra (Landkreis Nordhausen), Herbsleben (Unstrut-Hainich-Kreis) und Kaltohmfeld (Landkreis Eichsfeld) anwesend.
Die Teilnahme von 59 Dörfern am regionalen Wettbewerb und die 13 Sieger zeigen, wie viele Ideen und Konzepte es für gelingendes Zusammenleben auf dem Land gibt. Der Landeswettbewerb wird auch dazu beitragen, die Entwicklung unserer Dörfer in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses zu stellen, sagte Keller im Vorfeld des Termins in Erfurt.
Voraussetzung für die Meldung zum Landeswettbewerb ist die erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb 2014. Der Landeswettbewerb wird vom TMIL durchgeführt und der Sieger bis zum 31. Dezember 2015 an das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gemeldet.
Inhalt und Ziele
Der vom BMEL ausgeschriebene Wettbewerb Unser Dorf hat Zukunft soll die Menschen auf dem Lande motivieren, Zukunftsperspektiven für ihr Dorf zu entwickeln und aktiv an der wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökologischen Gestaltung ihres Dorfes mitzuwirken.Im Mittelpunkt des Wettbewerbs steht das Engagement der Dorfgemeinschaft, im Zusammenwirken mit der für Gesamtentwicklung verantwortlichen Gemeinde das Leben im Ort attraktiv zu entwickeln und somit die Dorfgemeinschaft zu festigen. Entscheidend für die Bewertung ist, wie sich das Dorf in den letzten Jahren entwickelt hat und wie die Dorfbewohner zu dieser Entwicklung beigetragen haben.
Bewertet wird die Dorfentwicklung insgesamt, d. h. was und wie Initiativen zur ganzheitlichen Entwicklung des Dorfes beigetragen haben. Nicht nur das äußere Erscheinungsbild des Dorfes ist ausschlaggebend, sondern die Aktivitäten der Menschen, ihre Heimat lebenswert zu machen. Berücksichtigt werden dabei die unterschiedliche Ausgangsbasis und demografische Entwicklung ebenso wie das Zusammenwirken mit anderen Ortsteilen sowie die interkommunale Kooperation.
