Burgforum stellte neues Programm vor
Freitag, 24. April 2015, 15:34 Uhr
Vielseitig gestaltete sich die Mitgliederversammlung des Burgforums der Galerie in der Burg in Historischer Kemenate in Großbodungen....
Verantwortlich für das Geschehen in der Burg v. l. Christina Kittke, Ingeborg Wulff, Rebekka Zinke und Gerlinde Gräfin von Westphalen, Bildmitte Helmut Kohrell, Ehrenvorsitzender im Vorstand.
Vor Beginn der Tagung hatten die Anwesenden die Möglichkeit, die Ausstellung In Erinnerung unterwegs von Klaus-Dieter Kerwitz in der Galerie zu besichtigen. Sodann eröffnete die Forumsvorsitzende Rebekka Zinke die Versammlung mit einem Geschäftsbericht, der vor allem das Jahresprogramm 2014 reflektierte. Diese Bilanz mit zahlreichen Höhepunkten war durch ein geistig und kulturell hochstehendes Niveau geprägt, wie es ein Versammlungsmitglied formulierte.
Frau Zinke konnte auf ein Jahresprogramm mit zahlreichen Höhepunkten zurückblicken. Dazu zählten verschiedene Ausstellungen wie z. B. Zeichnungen, Skulptur und Malerei des Künstlers Gerd Mackensen, die das Thema Im Jahr der Katze zum Inhalt hatte. Viel Beifall gab es auch für die Buchvorstellung Jenny von Westphalen - das unbekannte Kapital des Karl Marx.
Aber auch die Förderung von jungen Künstlern auf dem Gebiet der Musik gehörte in die Reihe der praktizierten Kunst. Im Jahresgeschehen nahm auch die Ausstellung Der erste Weltkrieg in zeitgenössischen Darstellungen mit persönlichen Erinnerungen einen hervorragenden Platz ein.
Vor dem Ausblick der Programmgestaltung für das Jahr 2015 berichtete Christina Kittke von geordneten Kassenverhältnissen. Den Kassenprüfungsbericht für das abgelaufene Jahr erstattete Gerhard Germeshausen. Die Aussicht auf ein kulturelles Programm für das laufende Jahr stellten die Leiterin der Historischen Kemenate, Gerlinde Gräfin von Westphalen, und Raban von Westphalen vor. Archäologie und Historie prägen das Bild der Region. So kommen archäologische Fundstücke aus der Hasenburgregion oder auch das kaiserliche Krongut Heinrich IV. zur Ausstellung. Als Sonderprogramm wird wiederum der Tag der Rose mit einem umfangreichen Rahmenprogramm und Fachvortrag seinen Platz finden.
Spannend dürfte auch die zum Jahresende geplante Buchlesung Noch mehr Dinge, die wir vermissen werden mit Frank Quilitzsch werden. Alle Veranstaltungen sind offen für jedermann.
Text u. Foto: G. Germeshausen
Autor: enVerantwortlich für das Geschehen in der Burg v. l. Christina Kittke, Ingeborg Wulff, Rebekka Zinke und Gerlinde Gräfin von Westphalen, Bildmitte Helmut Kohrell, Ehrenvorsitzender im Vorstand.
Vor Beginn der Tagung hatten die Anwesenden die Möglichkeit, die Ausstellung In Erinnerung unterwegs von Klaus-Dieter Kerwitz in der Galerie zu besichtigen. Sodann eröffnete die Forumsvorsitzende Rebekka Zinke die Versammlung mit einem Geschäftsbericht, der vor allem das Jahresprogramm 2014 reflektierte. Diese Bilanz mit zahlreichen Höhepunkten war durch ein geistig und kulturell hochstehendes Niveau geprägt, wie es ein Versammlungsmitglied formulierte.
Frau Zinke konnte auf ein Jahresprogramm mit zahlreichen Höhepunkten zurückblicken. Dazu zählten verschiedene Ausstellungen wie z. B. Zeichnungen, Skulptur und Malerei des Künstlers Gerd Mackensen, die das Thema Im Jahr der Katze zum Inhalt hatte. Viel Beifall gab es auch für die Buchvorstellung Jenny von Westphalen - das unbekannte Kapital des Karl Marx.
Aber auch die Förderung von jungen Künstlern auf dem Gebiet der Musik gehörte in die Reihe der praktizierten Kunst. Im Jahresgeschehen nahm auch die Ausstellung Der erste Weltkrieg in zeitgenössischen Darstellungen mit persönlichen Erinnerungen einen hervorragenden Platz ein.
Vor dem Ausblick der Programmgestaltung für das Jahr 2015 berichtete Christina Kittke von geordneten Kassenverhältnissen. Den Kassenprüfungsbericht für das abgelaufene Jahr erstattete Gerhard Germeshausen. Die Aussicht auf ein kulturelles Programm für das laufende Jahr stellten die Leiterin der Historischen Kemenate, Gerlinde Gräfin von Westphalen, und Raban von Westphalen vor. Archäologie und Historie prägen das Bild der Region. So kommen archäologische Fundstücke aus der Hasenburgregion oder auch das kaiserliche Krongut Heinrich IV. zur Ausstellung. Als Sonderprogramm wird wiederum der Tag der Rose mit einem umfangreichen Rahmenprogramm und Fachvortrag seinen Platz finden.
Spannend dürfte auch die zum Jahresende geplante Buchlesung Noch mehr Dinge, die wir vermissen werden mit Frank Quilitzsch werden. Alle Veranstaltungen sind offen für jedermann.
Text u. Foto: G. Germeshausen

