Anna Wiegand kam auf Platz 1
Dienstag, 28. April 2015, 18:06 Uhr
Der jährlich stattfindende Übersetzungswettbewerb des Thüringer Altphilologenverbandes, Certamen Thuringiae, ist für sein anspruchsvolles Niveau bekannt....
Auch in diesem Jahr nahmen wieder über 400 Schüler aus Thüringer Gymnasien in verschiedenen Alters- und Leistungsstufen an dem Wettbewerb teil. In der Leistungsklasse der gymnasialen Oberstufe (Klasse 11/12) erreichte dabei die Schülerin Anna Wiegand (Kl. 11) von der Bergschule St. Elisabeth, Kath. Gymnasium, mit der Leistung einer nahezu fehlerlosen Übersetzung einer sprachlich und inhaltlich anspruchsvollen Phaedrusfabel über Die Ameise und die Fliege den ersten Platz.
Sie erhält damit die Einladung, eine Hausarbeit zu einem altertumswissenschaftlichen Thema schreiben und verteidigen zu dürfen und weiter um ein Studienstipendium kämpfen zu dürfen.
Bei der Auszeichnung im Erfurter Augustinerkloster am 21.4.15 hob die Vorsitzende des Thüringer Altphilologenverbandes Frau Gerlinde Gillmeister die Bedeutung der klassischen Sprachen hervor, denen nicht selten bildungspolitisch bzw. in der Öffentlichkeit ein rauer Wind ins Gesicht blase. Latein lernen mache aber wirklich Spaß, betonte Frau Gillmeister, und bilde in umfänglichem Maße.
Ja, Lateinlernen schult die Genauigkeit beim Hinsehen, es fördert das Durchhaltevermögen und die sprachliche Sensibilität, es wirkt sprachlich stilbildend und fördert die Denk- und Analysefähigkeit. Damit bereitet das Fach immer noch in hohem Maße auf Abitur und Studium vor.
Die Bergschule freut sich, dass sie im nächsten Schuljahr neben dem Angebot von Latein als 2. Fremdsprache auch wieder Latein als 3. Fremdsprache ab Kl. 9 anbieten kann.
Dr. Matthias Karsten
(Bergschule, Kath. Gymnasium)
Autor: enAuch in diesem Jahr nahmen wieder über 400 Schüler aus Thüringer Gymnasien in verschiedenen Alters- und Leistungsstufen an dem Wettbewerb teil. In der Leistungsklasse der gymnasialen Oberstufe (Klasse 11/12) erreichte dabei die Schülerin Anna Wiegand (Kl. 11) von der Bergschule St. Elisabeth, Kath. Gymnasium, mit der Leistung einer nahezu fehlerlosen Übersetzung einer sprachlich und inhaltlich anspruchsvollen Phaedrusfabel über Die Ameise und die Fliege den ersten Platz.
Sie erhält damit die Einladung, eine Hausarbeit zu einem altertumswissenschaftlichen Thema schreiben und verteidigen zu dürfen und weiter um ein Studienstipendium kämpfen zu dürfen.
Bei der Auszeichnung im Erfurter Augustinerkloster am 21.4.15 hob die Vorsitzende des Thüringer Altphilologenverbandes Frau Gerlinde Gillmeister die Bedeutung der klassischen Sprachen hervor, denen nicht selten bildungspolitisch bzw. in der Öffentlichkeit ein rauer Wind ins Gesicht blase. Latein lernen mache aber wirklich Spaß, betonte Frau Gillmeister, und bilde in umfänglichem Maße.
Ja, Lateinlernen schult die Genauigkeit beim Hinsehen, es fördert das Durchhaltevermögen und die sprachliche Sensibilität, es wirkt sprachlich stilbildend und fördert die Denk- und Analysefähigkeit. Damit bereitet das Fach immer noch in hohem Maße auf Abitur und Studium vor.
Die Bergschule freut sich, dass sie im nächsten Schuljahr neben dem Angebot von Latein als 2. Fremdsprache auch wieder Latein als 3. Fremdsprache ab Kl. 9 anbieten kann.
Dr. Matthias Karsten
(Bergschule, Kath. Gymnasium)

