3000 Unterschriften für Erhalt
Freitag, 22. Mai 2015, 12:26 Uhr
Eine Eichsfelder Elterninitiative hat eine Petition im Thüringer Landtag für das Landeserziehungsgeldes abgegeben....
Ramona Rosenstock-Fischer und Lydia Gille aus Uder haben als Vertreter einer Eichsfelder Elterninitiative den Großteil der insgesamt 3000 Unterschriften gegen die von der rot-rot-grünen Landesregierung geplante Abschaffung des Landeserziehungsgeldes an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses Michael Heym übergeben.
Dem Termin waren zahlreiche und zeitintensive Aktionen im Zusammenhang mit der Unterschriftensammlung vorausgegangen.
Die Landtagsabgeordneten Christina Tasch und Gerold Wucherpfennig hatten die Initiative in ihren Wahlkreisen unterstützt und danken den Initiatoren.
Dass innerhalb weniger Tage so viele Unterschriften für die Beibehaltung des Erziehungsgeldes gesammelt werden konnten, dokumentiert die große Bedeutung dieser familienpolitischen Leistung in der Bevölkerung im Allgemeinen und insbesondere im Eichsfeld. Danken ist allen Beteiligten für das große Engagement, die Wahlfreiheit für die Eltern zu erhalten, so Gerold Wucherpfennig.
Autor: enRamona Rosenstock-Fischer und Lydia Gille aus Uder haben als Vertreter einer Eichsfelder Elterninitiative den Großteil der insgesamt 3000 Unterschriften gegen die von der rot-rot-grünen Landesregierung geplante Abschaffung des Landeserziehungsgeldes an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses Michael Heym übergeben.
Dem Termin waren zahlreiche und zeitintensive Aktionen im Zusammenhang mit der Unterschriftensammlung vorausgegangen.
Die Landtagsabgeordneten Christina Tasch und Gerold Wucherpfennig hatten die Initiative in ihren Wahlkreisen unterstützt und danken den Initiatoren.
Dass innerhalb weniger Tage so viele Unterschriften für die Beibehaltung des Erziehungsgeldes gesammelt werden konnten, dokumentiert die große Bedeutung dieser familienpolitischen Leistung in der Bevölkerung im Allgemeinen und insbesondere im Eichsfeld. Danken ist allen Beteiligten für das große Engagement, die Wahlfreiheit für die Eltern zu erhalten, so Gerold Wucherpfennig.

