Viel los gewesen rund um die Obereichsfeldhalle
Sonntag, 31. Mai 2015, 18:10 Uhr
Mit einem Festgottesdienst hat am Vormittag das Leinefelder Fest der Lämmerschwänze heute begonnen. Bis 18 Uhr gab es in und um die Obereichsfeldhalle herum viel zu sehen und zu erleben....
Es war das richtige Festwetter am heutigen Sonntag. Der Gottesdienst konnte wie gewohnt im Freien vor der Obereichsfeldhalle stattfinden. Der Platz war dicht gefüllt. Traditionsgemäß war es ein ökumenischer und der evangelische Pfarrer Traugott Eber übernahm wie schon im letzten Jahr die Predigt. Er ging der Frage nach, warum wir heute das Fest der Hl. Dreifaltigkeit feiern, das in der Kirche eine lange Tradition hat und bei dem es viele Taufen gab. Er erzählte die Geschichte der elf Jünger, die nach Gallilea gehen, um den Auferstandenen zu sehen und fragte, wie würden wir reagieren, wenn uns heute jemand mitteilt, etwas zu tun, um Jesus zu begegnen? Und zur Taufe u.a.: sie sei ein konkreter Akt und es brauche aber ein ganzes Leben, um es zu begreifen.
In gutem Miteinander: der evangelische Pfarrer Traugott Eber (li.) und Dechant Bernhard Wehner.
Dechant Bernhard Wehner verwies auf die unterschiedlichen Farben, die die drei Pfarrer heute trugen, rot, grün und weiß und sagte, dass sie sich nicht vergriffen hätten im Schrank. Sie zeigen, dass Kirche bunt sei, so bunt, wie sich das Bild heute vor der Obereichsfeldhalle bot. Er schickte Kinder mit kleinen Körben herum mit kleinen Schäfchen, die unter die Gäste verteilt wurden.
Danach ergriff Bürgermeister Gerd Reinhardt das Wort, er gratulierte noch einmal offiziell Dechant Bernhard Wehner zum 60. Geburtstag und gab einige Geschichten Preis, die alle erheiterten. Reinhardt würdigte auch das besondere ökumenische Miteinander der beiden Pfarrer Bernhard Wehner und Traugott Eber.
Mit dem Kallmeröder Martinschor und der Kallmeröder Blaskapelle wurde der ökumenische Gottesdienst besonders würdevoll umrahmt.
Bürgermeister Tamás Áldozó, aus der ungarischen Partnerstadt Pápa (rechts) und Leinefeldes Bürgermeister Dirk Moll mit echten Leineschafen aus der Zucht von Familie Siebert aus Beinrode beim Stadfest heute Vormittag.
Das Fest nahm dann seinen traditionsgemäßen Verlauf mit Vorstellung des neuen Stadtschnäppschens, in diesem Jahr die Leine Beere mit Erdbeergeschmack. Beim Faßbieranstisch wurden den Ausführenden ein bisschen die Füße nass, aber Freibier gabs und auch vom Pfarrer ein Faß.
Die Schafschur lockte wieder viele Festbesucher und an den vielen Ständen sowie in der Obereichsfeldhalle bei der Musik der ungarischen Johanns Kapelle war immer viel Betrieb. Es gab jede Menge zu sehen, zu hören und zu schmecken. Das Super-Wetter trug natürlich dazu bei, dass bis zum Abschluss reger Betrieb herrschte.
Ilka Kühn
Und hier ein paar Fotos vom heutigen Tag:
Autor: enEs war das richtige Festwetter am heutigen Sonntag. Der Gottesdienst konnte wie gewohnt im Freien vor der Obereichsfeldhalle stattfinden. Der Platz war dicht gefüllt. Traditionsgemäß war es ein ökumenischer und der evangelische Pfarrer Traugott Eber übernahm wie schon im letzten Jahr die Predigt. Er ging der Frage nach, warum wir heute das Fest der Hl. Dreifaltigkeit feiern, das in der Kirche eine lange Tradition hat und bei dem es viele Taufen gab. Er erzählte die Geschichte der elf Jünger, die nach Gallilea gehen, um den Auferstandenen zu sehen und fragte, wie würden wir reagieren, wenn uns heute jemand mitteilt, etwas zu tun, um Jesus zu begegnen? Und zur Taufe u.a.: sie sei ein konkreter Akt und es brauche aber ein ganzes Leben, um es zu begreifen.
In gutem Miteinander: der evangelische Pfarrer Traugott Eber (li.) und Dechant Bernhard Wehner.
Dechant Bernhard Wehner verwies auf die unterschiedlichen Farben, die die drei Pfarrer heute trugen, rot, grün und weiß und sagte, dass sie sich nicht vergriffen hätten im Schrank. Sie zeigen, dass Kirche bunt sei, so bunt, wie sich das Bild heute vor der Obereichsfeldhalle bot. Er schickte Kinder mit kleinen Körben herum mit kleinen Schäfchen, die unter die Gäste verteilt wurden.
Danach ergriff Bürgermeister Gerd Reinhardt das Wort, er gratulierte noch einmal offiziell Dechant Bernhard Wehner zum 60. Geburtstag und gab einige Geschichten Preis, die alle erheiterten. Reinhardt würdigte auch das besondere ökumenische Miteinander der beiden Pfarrer Bernhard Wehner und Traugott Eber.
Mit dem Kallmeröder Martinschor und der Kallmeröder Blaskapelle wurde der ökumenische Gottesdienst besonders würdevoll umrahmt.
Bürgermeister Tamás Áldozó, aus der ungarischen Partnerstadt Pápa (rechts) und Leinefeldes Bürgermeister Dirk Moll mit echten Leineschafen aus der Zucht von Familie Siebert aus Beinrode beim Stadfest heute Vormittag.
Das Fest nahm dann seinen traditionsgemäßen Verlauf mit Vorstellung des neuen Stadtschnäppschens, in diesem Jahr die Leine Beere mit Erdbeergeschmack. Beim Faßbieranstisch wurden den Ausführenden ein bisschen die Füße nass, aber Freibier gabs und auch vom Pfarrer ein Faß.
Die Schafschur lockte wieder viele Festbesucher und an den vielen Ständen sowie in der Obereichsfeldhalle bei der Musik der ungarischen Johanns Kapelle war immer viel Betrieb. Es gab jede Menge zu sehen, zu hören und zu schmecken. Das Super-Wetter trug natürlich dazu bei, dass bis zum Abschluss reger Betrieb herrschte.
Ilka Kühn
Und hier ein paar Fotos vom heutigen Tag:




































































