Philipp wurde Deutscher Juniorenmeister
Freitag, 19. Juni 2015, 13:47 Uhr
Am Wochenende fanden im hessischen Wetzlar die Deutschen Juniorenmeisterschaften der Leichtathleten statt. Herrliches Sommerwetter und eine große Zuschauerresonanz gaben der Meisterschaft den würdigen Rahmen.....
Der ausführende Verband hatte mit aktiver Unterstützung der Stadt Wetzlar und ortsansässigen Unternehmen eine klasse Veranstaltung organisiert,die die Aktiven mit tollen Leistungen und Normerfüllungen honorierten.
Philipp Reinhardt vom SV Einheit 1875 Worbis konnte gelassen an den Start zum 3000m Hindernis-Wettkampf gehen. Vor 14 Tagen hatte er bereits die Norm im belgischen Oordegem für die U23- Europameisterschaften unterboten..
Sein Trainer Armin Göckeritz mahnte aber zur Konzentration, denn es sollte auf keinen Fall wieder der undankbare vierte Platz, wie im vergangenem Jahr werden.
In einem starken Feld, das bis zur 2000m Marke zusammenblieb, drückte sein ärgster Konkurrent, der ein Jahr ältere Konstantin Wedel vom LAC Quelle Führth enorm auf das Tempo. Beide setzten sich immer mehr vom Feld ab und lieferten sich einen Kampf bis zur Ziellinie, den Philipp in einer Zeit von 8:53,26min gewann.
Nach seinen Doppeltiteln von 2013 darf sich nun Philipp wieder Deutscher Juniorenmeister nennen.
Es könnte wieder ein sehr erfolgreiches Jahr werden,denn jetzt folgt im Juli der Start bei den Europäischen Juniorenmeisterschaften in Tallin. Vielleicht denken wir auch noch über einen Start bei den Deutschen Meisterschaften der Männer in Nürnberg nach,denn er liegt hier in der Bestenliste sogar auf Platz vier.
Die Saison ist dann aber schon sehr lang so dass vielleicht auch schon die Sommerpause folgt.
Sollte Philipp es schaffen, im Herbst in das Junioren-Eliteteam berufen zu werden, werden wir uns mit der Vereinsführung beraten,ob die Mehrbelastungen für den Hochleistungssport noch zu stemmen sind, so der Trainer.
Der SV Einheit 1875 Worbis hat über Jahre diese Entwicklung beispielhaft begleitet und unterstützt, aber es gibt sicherlich auch Städte in Deutschland, die sich deutlich mehr für leichtathletische Veranstaltungen und ihre Talente angagieren und sich auch um Kulturwerte kümmern müssen.
Autor: enDer ausführende Verband hatte mit aktiver Unterstützung der Stadt Wetzlar und ortsansässigen Unternehmen eine klasse Veranstaltung organisiert,die die Aktiven mit tollen Leistungen und Normerfüllungen honorierten.
Philipp Reinhardt vom SV Einheit 1875 Worbis konnte gelassen an den Start zum 3000m Hindernis-Wettkampf gehen. Vor 14 Tagen hatte er bereits die Norm im belgischen Oordegem für die U23- Europameisterschaften unterboten..
Sein Trainer Armin Göckeritz mahnte aber zur Konzentration, denn es sollte auf keinen Fall wieder der undankbare vierte Platz, wie im vergangenem Jahr werden.
In einem starken Feld, das bis zur 2000m Marke zusammenblieb, drückte sein ärgster Konkurrent, der ein Jahr ältere Konstantin Wedel vom LAC Quelle Führth enorm auf das Tempo. Beide setzten sich immer mehr vom Feld ab und lieferten sich einen Kampf bis zur Ziellinie, den Philipp in einer Zeit von 8:53,26min gewann.
Nach seinen Doppeltiteln von 2013 darf sich nun Philipp wieder Deutscher Juniorenmeister nennen.
Es könnte wieder ein sehr erfolgreiches Jahr werden,denn jetzt folgt im Juli der Start bei den Europäischen Juniorenmeisterschaften in Tallin. Vielleicht denken wir auch noch über einen Start bei den Deutschen Meisterschaften der Männer in Nürnberg nach,denn er liegt hier in der Bestenliste sogar auf Platz vier.
Die Saison ist dann aber schon sehr lang so dass vielleicht auch schon die Sommerpause folgt.
Sollte Philipp es schaffen, im Herbst in das Junioren-Eliteteam berufen zu werden, werden wir uns mit der Vereinsführung beraten,ob die Mehrbelastungen für den Hochleistungssport noch zu stemmen sind, so der Trainer.
Der SV Einheit 1875 Worbis hat über Jahre diese Entwicklung beispielhaft begleitet und unterstützt, aber es gibt sicherlich auch Städte in Deutschland, die sich deutlich mehr für leichtathletische Veranstaltungen und ihre Talente angagieren und sich auch um Kulturwerte kümmern müssen.

