Tourismus
Gute Aussichten für Kanonenbahn-Radweg
Freitag, 21. August 2015, 15:40 Uhr
Seit Jahren laufen die Planungen und Vorbereitungen für den Bau des sogenannten Kanonenbahn-Radweges. Jetzt gibt es gute Aussichten, dass dieser Weg entstehen kann....
Dieses touristisch äußerst wünschenswerte Projekt soll eine Radwegeverbindung zwischen der Unstrut und der Werra im Bereich des Südeichsfeldes herstellen und die beiden bundesweit bedeutsamen Fernradwege von Unstrut/Saale/Elbe und Werra/Weser verknüpfen.
Die hierfür gebildete kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) unter dem Vorsitz von Bürgermeister Arnold Metz aus Dingelstädt ging bisher von einer Zuwendung von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten aus.
Nach der Überarbeitung der entsprechenden Richtlinien Anfang dieses Jahres werden vom Wirtschaftsministerium jedoch grundsätzlich nur noch 60 Prozent Förderung gewährt. Dieses hätte nach Ansicht der KAG eine Nichtrealisierung des wichtigen Radwegeprojektes bedeutet.
Aus dieser Sorge heraus wurde Gerold Wucherpfennig als Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsverbandes Eichsfeld (HVE) gebeten, sich für eine 90-prozentige Förderung einzusetzen. Dieser Bitte entsprechend wandte er sich an den Thüringer Wirtschaftsminister
Wolfgang Tiefensee. Im Antwortschreiben ließ dieser erfreulicherweise durch Staatssekretär Georg Maier nun mitteilen, dass trotz Richtlinienänderung der Kanonenbahn-Radweg auch aufgrund der Bedeutung des Projektes eine 90-prozentige Förderung erhalten soll.
Dem Bau sollte hoffentlich jetzt nichts mehr entgegenstehen. Gerold Wucherpfennig resümierte hoch erfreut über die in Aussicht gestellte Förderung: Ich danke allen Mitgliedern der kommunalen Arbeitsgemeinschaft und dem Landkreis Eichsfeld für den nachhaltigen Einsatz zur Realisierung dieses Projektes, welches zur weiteren touristischen Entwicklung unseres Eichsfeldes wesentlich beitragen wird.
Autor: enDieses touristisch äußerst wünschenswerte Projekt soll eine Radwegeverbindung zwischen der Unstrut und der Werra im Bereich des Südeichsfeldes herstellen und die beiden bundesweit bedeutsamen Fernradwege von Unstrut/Saale/Elbe und Werra/Weser verknüpfen.
Die hierfür gebildete kommunale Arbeitsgemeinschaft (KAG) unter dem Vorsitz von Bürgermeister Arnold Metz aus Dingelstädt ging bisher von einer Zuwendung von bis zu 90 Prozent der förderfähigen Kosten aus.
Nach der Überarbeitung der entsprechenden Richtlinien Anfang dieses Jahres werden vom Wirtschaftsministerium jedoch grundsätzlich nur noch 60 Prozent Förderung gewährt. Dieses hätte nach Ansicht der KAG eine Nichtrealisierung des wichtigen Radwegeprojektes bedeutet.
Aus dieser Sorge heraus wurde Gerold Wucherpfennig als Vorsitzender des Heimat- und Verkehrsverbandes Eichsfeld (HVE) gebeten, sich für eine 90-prozentige Förderung einzusetzen. Dieser Bitte entsprechend wandte er sich an den Thüringer Wirtschaftsminister
Wolfgang Tiefensee. Im Antwortschreiben ließ dieser erfreulicherweise durch Staatssekretär Georg Maier nun mitteilen, dass trotz Richtlinienänderung der Kanonenbahn-Radweg auch aufgrund der Bedeutung des Projektes eine 90-prozentige Förderung erhalten soll.
Dem Bau sollte hoffentlich jetzt nichts mehr entgegenstehen. Gerold Wucherpfennig resümierte hoch erfreut über die in Aussicht gestellte Förderung: Ich danke allen Mitgliedern der kommunalen Arbeitsgemeinschaft und dem Landkreis Eichsfeld für den nachhaltigen Einsatz zur Realisierung dieses Projektes, welches zur weiteren touristischen Entwicklung unseres Eichsfeldes wesentlich beitragen wird.
