28. Eichsfeldtage und 650 Jahre Gernrode
Unvergessliche Eindrücke aus Gernrode
Montag, 31. August 2015, 12:24 Uhr
Die 28. Eichsfeldtage 2015 sind vorbei, das Jubiläum 650 Jahre Gernrode noch nicht ganz. Auf jeden Fall hat es aber am Wochenende seinen Höhepunkt gehabt in einer Riesenfeier mit Tausenden von Menschen...
Wieviele es wirklich gewesen sind, das lässt sich nur vermuten, denn das gesamte Dorf war voller Menschen, im Festumzug gab es über 100 Bilder mit jeweils vielen Teilnehmern. Insgesamt sollen es 2000 gewesen sein. Aus vielen Orten des Ober- und Untereichsfeldes waren die Teilnehmer des Festumzuges gekommen, um so ihren Gruß und ihre Glückwünsche an Gernrode zu übermitteln.
Das Festkomitee unter Leitung von Rolf Berend kann auf ein wahrlich großes Ereignis zurückblicken. Das Wochenende wird in der Geschichte des Ortes sicher einen guten Platz einnehmen.
Bei über 30 Grad und praller Sonne war der Getränkeumsatz gestern in Gernrode enorm. Die Umzugsteilnehmer stellten sich bei kleinen Pausen gern an die schattenspendenden Hauswände. Und Pausen gab es immer wieder, denn es gab Tanzeinlagen oder Ständchen. Kappellen waren einige im Umzug, von den Gernröder Kaltenhäusern, den Blaskapellen von Kallmerode, Effelder, den Krombergmusikanten, Westerwald Musikanten, Hockelrain Musikanten, Spielmannszug Duderstadt und Großbodungen.
Im Festumzug war alles aufgeboten, was man sich denken kann, von historischen Ereignissen in Gernrode bis zum heutigen Tag. Trachtengruppen, Schützenvereine, Kirmesvereine, viele Sportvereine, Handwerker, Männergesangsvereine, Chöre, Wandergruppen, Partnergemeinden, die Landfrauengruppe, Kalikumpel, Fischerei und Jagd waren ebenso vertreten und und und.
Manch einer am Straßenrand wird gestaunt haben, was Gernrode alles zu bieten hatte und noch hat. Und wohin die Reise in anderen Orten geht oder gehen soll, dass konnte man am sogenannten Fisch- und Angelwagen mit den Ortsbügermeistern der Stadt Leinefelde-Worbis sehen, denn die waren alle mit einer Angel ausgestattet und einen daranhängenden Schiffchen, das den Namen des Ortes trug, den die Stadt gern noch mit ins Boot nehmen möchte - wie Wingerode, Kallmerode oder auch Hundeshagen, wo man ja schon die Fühler ausgestreckt hat.
Wir haben den Festumzug für Sie, liebe Leser, in Bildern eingefangen, damit auch Sie daran teilhaben können. Und für alle, die dabei waren, ist es sicher schön, sich das nochmal anzuschauen. Das kann man in den nächsten Tagen auch in einem Video.
Ilka Kühn
Autor: enWieviele es wirklich gewesen sind, das lässt sich nur vermuten, denn das gesamte Dorf war voller Menschen, im Festumzug gab es über 100 Bilder mit jeweils vielen Teilnehmern. Insgesamt sollen es 2000 gewesen sein. Aus vielen Orten des Ober- und Untereichsfeldes waren die Teilnehmer des Festumzuges gekommen, um so ihren Gruß und ihre Glückwünsche an Gernrode zu übermitteln.
Das Festkomitee unter Leitung von Rolf Berend kann auf ein wahrlich großes Ereignis zurückblicken. Das Wochenende wird in der Geschichte des Ortes sicher einen guten Platz einnehmen.
Bei über 30 Grad und praller Sonne war der Getränkeumsatz gestern in Gernrode enorm. Die Umzugsteilnehmer stellten sich bei kleinen Pausen gern an die schattenspendenden Hauswände. Und Pausen gab es immer wieder, denn es gab Tanzeinlagen oder Ständchen. Kappellen waren einige im Umzug, von den Gernröder Kaltenhäusern, den Blaskapellen von Kallmerode, Effelder, den Krombergmusikanten, Westerwald Musikanten, Hockelrain Musikanten, Spielmannszug Duderstadt und Großbodungen.
Im Festumzug war alles aufgeboten, was man sich denken kann, von historischen Ereignissen in Gernrode bis zum heutigen Tag. Trachtengruppen, Schützenvereine, Kirmesvereine, viele Sportvereine, Handwerker, Männergesangsvereine, Chöre, Wandergruppen, Partnergemeinden, die Landfrauengruppe, Kalikumpel, Fischerei und Jagd waren ebenso vertreten und und und.
Manch einer am Straßenrand wird gestaunt haben, was Gernrode alles zu bieten hatte und noch hat. Und wohin die Reise in anderen Orten geht oder gehen soll, dass konnte man am sogenannten Fisch- und Angelwagen mit den Ortsbügermeistern der Stadt Leinefelde-Worbis sehen, denn die waren alle mit einer Angel ausgestattet und einen daranhängenden Schiffchen, das den Namen des Ortes trug, den die Stadt gern noch mit ins Boot nehmen möchte - wie Wingerode, Kallmerode oder auch Hundeshagen, wo man ja schon die Fühler ausgestreckt hat.
Wir haben den Festumzug für Sie, liebe Leser, in Bildern eingefangen, damit auch Sie daran teilhaben können. Und für alle, die dabei waren, ist es sicher schön, sich das nochmal anzuschauen. Das kann man in den nächsten Tagen auch in einem Video.
Ilka Kühn




































































































