Meinungen
Tierschutz beginnt schon beim Einkauf
Dienstag, 08. September 2015, 09:46 Uhr
Pro Kopf und Jahr werden in Deutschland rund 60 kg Fleisch und Wurst gegessen. Besondersbillige und grausame Massentierhaltung hat diesen hohen Verbrauch gefördert....
Diesen Preis müssen zum einen die Tiere mit schrecklichem Leid bezahlen, zum anderen sind auch für die Menschen gesundheitlichen Schäden durch zu hohen Fleischkonsum ausgesetzt. Zivilisationskrankheiten wie Gicht, erhöhte Blutfette, Übergewicht und Herzerkrankungen können die Folge sein. Auch die vermehrte Gabe von Antibiotika in der Massentierhaltung kann zu Resistenzen der Menschen gegenüber Antibiotika führen.
Jeder von uns hat sicher schon einmal in den Medien über die entsetzlichen Ausmaße der Massentierhaltung gehört und gelesen. Leider werden trotz allem immer noch zu viele Tiere unter schlimmsten Bedingungen gezüchtet und getötet – Hauptsache billig und viel!
Neueste Umfragen haben jedoch gezeigt, dass ein aktuelles Umdenken in der Bevölkerung zu spüren ist. Viele Menschen sind sich der vorgenannten Punkte bewusst, möchten gut essen, sich gesund ernähren und auch dem ethischen Gedanken an die Mitgeschöpfe, die Tiere, gerecht werden. Tierschutz geht uns alle an, und beginnt auch auf Ihrem Teller!
Die Verbraucher haben die große Macht, über ihren täglichen Einkauf über das Leid oder Wohl unserer Nutztiere zu bestimmen. Wer Fleischund Wurstwaren aus artgerechterer Haltung kaufen möchte, kann dieses Fleisch z.B. am Label des deutschen Tierschutzbundes, versehen mit ein oder zwei Sternen, je nach Haltung, sowie der Initiative Tierwohl erkennen. Letztere ist ein Projekt verschiedener Lebensmittelunternehmen, auch Discounter. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.deutschertierschutzbund.de sowie unter www.initiative tierwohl.de.
So können Sie zum einen das Wohl der Tiere fördern, und zum anderen für sich selbst mit gutem Gewissen einkaufen.
Für das Tierheim-Team von Heilbad Heiligenstadt
Eva-Maria Schneider und Karin Ziegler
Autor: enDiesen Preis müssen zum einen die Tiere mit schrecklichem Leid bezahlen, zum anderen sind auch für die Menschen gesundheitlichen Schäden durch zu hohen Fleischkonsum ausgesetzt. Zivilisationskrankheiten wie Gicht, erhöhte Blutfette, Übergewicht und Herzerkrankungen können die Folge sein. Auch die vermehrte Gabe von Antibiotika in der Massentierhaltung kann zu Resistenzen der Menschen gegenüber Antibiotika führen.
Jeder von uns hat sicher schon einmal in den Medien über die entsetzlichen Ausmaße der Massentierhaltung gehört und gelesen. Leider werden trotz allem immer noch zu viele Tiere unter schlimmsten Bedingungen gezüchtet und getötet – Hauptsache billig und viel!
Neueste Umfragen haben jedoch gezeigt, dass ein aktuelles Umdenken in der Bevölkerung zu spüren ist. Viele Menschen sind sich der vorgenannten Punkte bewusst, möchten gut essen, sich gesund ernähren und auch dem ethischen Gedanken an die Mitgeschöpfe, die Tiere, gerecht werden. Tierschutz geht uns alle an, und beginnt auch auf Ihrem Teller!
Die Verbraucher haben die große Macht, über ihren täglichen Einkauf über das Leid oder Wohl unserer Nutztiere zu bestimmen. Wer Fleischund Wurstwaren aus artgerechterer Haltung kaufen möchte, kann dieses Fleisch z.B. am Label des deutschen Tierschutzbundes, versehen mit ein oder zwei Sternen, je nach Haltung, sowie der Initiative Tierwohl erkennen. Letztere ist ein Projekt verschiedener Lebensmittelunternehmen, auch Discounter. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.deutschertierschutzbund.de sowie unter www.initiative tierwohl.de.
So können Sie zum einen das Wohl der Tiere fördern, und zum anderen für sich selbst mit gutem Gewissen einkaufen.
Für das Tierheim-Team von Heilbad Heiligenstadt
Eva-Maria Schneider und Karin Ziegler
