Aus der Musikbranche
"a-ha" mit neuen Songs und Album zurück
Montag, 05. Oktober 2015, 20:05 Uhr
Mit Hits wie, ”Hunting High And Low”, Crying In The Rain”, The Sun Always Shines On Tv” oder dem Überhit Take On Me eroberte das norwegische Trio a-ha weltweit nicht nur die Herzen der Fans, sondern auch die internationalen Hitparaden....
Dafür wurde die Band mit jeder Menge goldenen und platinen Preise bedacht. Doch irgendwann ging der Band nach verschiedenen musikalischen Experimenten und Wandlungen der Spaß abhanden und man beschloss getrennte Wege zu gehen.
Als a-ha im Dezember 2010 das Abschlusskonzert der Ending on A High Note – Farewell Tour im Osloer Spectrum gaben, sollte dies den vorläufigen Endpunkt aller Band-Aktivitäten markieren.
Für Sänger Morten Harket, Gitarrist Paul Waaktaar und Keyboarder Magne Furuholmen boten die letzten fünf Jahre so die Möglichkeit, sich eigenen Projekten zu widmen.
Was aber nicht bedeutet, das sie der Musik völlig entsagen oder den Kontakt zueinander verloren. Ganz im Gegenteil man traf sich hin und wieder spielte sich gegenseitig neue Songs vor und beschloss gemeinsam diese neuen Stücke ganz ohne zeitlichen Druck durch eine Plattenfirma, Termine oder einer Tour im Hintergrund im heimischen Studio aufzunehmen und zu verfeinern. Und plötzlich war er wieder da, der Spaß am gemeinsamen Musizieren.
Es waren traumhafte Umstände so Paul wie in den Anfangszeiten der Band. Es war wie damals in den 80er als wir in der Hütte meiner Eltern begannen. Ein paar Instrumente, ein Song eine Stimme.
Schließlich holten sie sich noch Alan Tarney mit ins Boot, der in den 80igern die ersten drei Erfolgsalben der Band produzierte und der nun auch den neuen a-ha Songs mit seiner Erfahrung den letzen Schliff gab und diese abrundete.
Die Messlatte lag hoch, aber das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist vor einigen Tagen erschienen und heisst Cast in Steel und überzeugt von der ersten Sekunde an mit wunderbaren leichten und eingängigen Popsongs. Dabei erinnern die kein bisschen an die 80er.
Ganz im Gegenteil sind es zeitlose Stücke, welche sich auf wunderbare Weise getragen durch tolle Harmonien und durch die eindrucksvolle und immer noch bemerkenswert klare Stimme von Morten Harket sofort in die Gehörgänge ein schmeicheln.
Und man weiß sofort solche Songs können nur entstehen und es ist unüberhörbar das sich die Band wieder gefunden hat, weiß was sie will und jede Menge Spaß beim Schreiben, Komponieren und Einspielen der Stücke hatte. So spürt man die Leichtigkeit und die große musikalische Erfahrung aller Beteiligen bei der Entstehung von Cast in Steel, mit welchem die Musiker ein neues sicher sehr erfolgreiches Kapitel in der Bandgeschichte aufschlagen.
Bleibt nur noch zu sagen JA! a -ha sind eindruckvoll zurück und die Popwelt hat sie vermisst und man möchte einfach nur Danke sagen, für ein solches Album voller fabelhafter Popsongs in Reinkultur.
Stefan Peter
Autor: enDafür wurde die Band mit jeder Menge goldenen und platinen Preise bedacht. Doch irgendwann ging der Band nach verschiedenen musikalischen Experimenten und Wandlungen der Spaß abhanden und man beschloss getrennte Wege zu gehen.
Als a-ha im Dezember 2010 das Abschlusskonzert der Ending on A High Note – Farewell Tour im Osloer Spectrum gaben, sollte dies den vorläufigen Endpunkt aller Band-Aktivitäten markieren.
Für Sänger Morten Harket, Gitarrist Paul Waaktaar und Keyboarder Magne Furuholmen boten die letzten fünf Jahre so die Möglichkeit, sich eigenen Projekten zu widmen.
Was aber nicht bedeutet, das sie der Musik völlig entsagen oder den Kontakt zueinander verloren. Ganz im Gegenteil man traf sich hin und wieder spielte sich gegenseitig neue Songs vor und beschloss gemeinsam diese neuen Stücke ganz ohne zeitlichen Druck durch eine Plattenfirma, Termine oder einer Tour im Hintergrund im heimischen Studio aufzunehmen und zu verfeinern. Und plötzlich war er wieder da, der Spaß am gemeinsamen Musizieren.
Es waren traumhafte Umstände so Paul wie in den Anfangszeiten der Band. Es war wie damals in den 80er als wir in der Hütte meiner Eltern begannen. Ein paar Instrumente, ein Song eine Stimme.
Schließlich holten sie sich noch Alan Tarney mit ins Boot, der in den 80igern die ersten drei Erfolgsalben der Band produzierte und der nun auch den neuen a-ha Songs mit seiner Erfahrung den letzen Schliff gab und diese abrundete.
Die Messlatte lag hoch, aber das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist vor einigen Tagen erschienen und heisst Cast in Steel und überzeugt von der ersten Sekunde an mit wunderbaren leichten und eingängigen Popsongs. Dabei erinnern die kein bisschen an die 80er.
Ganz im Gegenteil sind es zeitlose Stücke, welche sich auf wunderbare Weise getragen durch tolle Harmonien und durch die eindrucksvolle und immer noch bemerkenswert klare Stimme von Morten Harket sofort in die Gehörgänge ein schmeicheln.
Und man weiß sofort solche Songs können nur entstehen und es ist unüberhörbar das sich die Band wieder gefunden hat, weiß was sie will und jede Menge Spaß beim Schreiben, Komponieren und Einspielen der Stücke hatte. So spürt man die Leichtigkeit und die große musikalische Erfahrung aller Beteiligen bei der Entstehung von Cast in Steel, mit welchem die Musiker ein neues sicher sehr erfolgreiches Kapitel in der Bandgeschichte aufschlagen.
Bleibt nur noch zu sagen JA! a -ha sind eindruckvoll zurück und die Popwelt hat sie vermisst und man möchte einfach nur Danke sagen, für ein solches Album voller fabelhafter Popsongs in Reinkultur.
Stefan Peter

