Mit Segnung feierlich eingeweiht
Heiliges Grab in Bernterode
Mittwoch, 07. Oktober 2015, 20:25 Uhr
Am vergangen Sonntag wurde die Gebetsstätte im Rahmen einer Andacht mit etwa 250 Gläubigen aus den Bernterode, Breitenworbis und Gernrode durch Pfarrer Gellrich und Pfarrer Mucke gesegnet....
Das Heiligen Grab wurde nach totaler Zerstörung wieder aufgebaut und eingeweiht. Am Fest Christi Himmelfahrt führt jedes Jahr eine Prozession zum Heiligen Grab im Lindey in Bernterode. Das Klüschen ist dem Grab Jesu Christi nachempfunden. Die Inschrift
Memento Mori soll daran erinnern, dass unser irdisches Leben einmal zu Ende geht.
Doch nicht nur an Christi Himmelfahrt kommen Menschen an diesen Ort. Während des gesamten Jahres verweilen Menschen aus den umliegenden Gemeinden am Heiligen Grab. Es werden Kerzen entzündet und für die verschiedensten Anliegen gebetet oder einfach nur die herrliche Aussicht über das umliegende Wippertal genossen. Der Ort wird immer liebevoll gepflegt.
Die ursprünglich 1798 am Lindey errichtete Gebetsstätte wurde im März dieses Jahres durch einen Brandanschlag komplett zerstört. Durch die Gemeinde, durch Spenden und durch die Unterstützung von Firmen konnte das "Heilige Grab" in den Sommermonaten neu errichtet werden.
Am vergangen Sonntag wurde die Gebetsstätte im Rahmen einer Andacht mit etwa 250 Gläubigen aus den Bernterode, Breitenworbis und Gernrode durch Pfarrer Gellrich und Pfarrer Mucke gesegnet. Pfarrer Gellrich betonte, dass es in der heutigen Zeit etwas Besonderes ist, eine neue Gebetstätte zu segnen. Die meisten Gebetsstätten im Eichsfeld haben eine sehr lange Tradition.
Und weiter sagte er: Die Gründe dafür, warum jemand so viel Anstoß an unseren Glauben nimmt und eine jahrhundertalte Gebetstätte zerstört, sind mir nicht bekannt. Unser Glaube steht im Zeichen des Kreuzes und der Widerauferstehung. Darum ist es für mich etwas Besonderes, diese Gebetstätte heute zu segnen..
Anschließend wurden bedankte sich der Ortsteilbürgermeister von Bernterode, Cornelius Fütterer, bei allen Unterstützern mit einem kleinen Präsent. Fütterer sagte: Dieser Ort gehört uns allen! Durch die Zusammenarbeit vieler Menschen aus den umliegenden Gemeinden können wir heute diesen Ort feierlich seiner Bestimmu
ng übergeben. Nur gemeinsam schaffen wir so etwas!. Eberhardt Wegerich, Bürgermeister von Breitenworbis, lobte Fütterer als die treibende Kraft beim Wiederaufbau vom Heiligen Grab.
Autor: enDas Heiligen Grab wurde nach totaler Zerstörung wieder aufgebaut und eingeweiht. Am Fest Christi Himmelfahrt führt jedes Jahr eine Prozession zum Heiligen Grab im Lindey in Bernterode. Das Klüschen ist dem Grab Jesu Christi nachempfunden. Die Inschrift
Memento Mori soll daran erinnern, dass unser irdisches Leben einmal zu Ende geht.
Doch nicht nur an Christi Himmelfahrt kommen Menschen an diesen Ort. Während des gesamten Jahres verweilen Menschen aus den umliegenden Gemeinden am Heiligen Grab. Es werden Kerzen entzündet und für die verschiedensten Anliegen gebetet oder einfach nur die herrliche Aussicht über das umliegende Wippertal genossen. Der Ort wird immer liebevoll gepflegt.
Die ursprünglich 1798 am Lindey errichtete Gebetsstätte wurde im März dieses Jahres durch einen Brandanschlag komplett zerstört. Durch die Gemeinde, durch Spenden und durch die Unterstützung von Firmen konnte das "Heilige Grab" in den Sommermonaten neu errichtet werden.
Am vergangen Sonntag wurde die Gebetsstätte im Rahmen einer Andacht mit etwa 250 Gläubigen aus den Bernterode, Breitenworbis und Gernrode durch Pfarrer Gellrich und Pfarrer Mucke gesegnet. Pfarrer Gellrich betonte, dass es in der heutigen Zeit etwas Besonderes ist, eine neue Gebetstätte zu segnen. Die meisten Gebetsstätten im Eichsfeld haben eine sehr lange Tradition.
Und weiter sagte er: Die Gründe dafür, warum jemand so viel Anstoß an unseren Glauben nimmt und eine jahrhundertalte Gebetstätte zerstört, sind mir nicht bekannt. Unser Glaube steht im Zeichen des Kreuzes und der Widerauferstehung. Darum ist es für mich etwas Besonderes, diese Gebetstätte heute zu segnen..
Anschließend wurden bedankte sich der Ortsteilbürgermeister von Bernterode, Cornelius Fütterer, bei allen Unterstützern mit einem kleinen Präsent. Fütterer sagte: Dieser Ort gehört uns allen! Durch die Zusammenarbeit vieler Menschen aus den umliegenden Gemeinden können wir heute diesen Ort feierlich seiner Bestimmu
ng übergeben. Nur gemeinsam schaffen wir so etwas!. Eberhardt Wegerich, Bürgermeister von Breitenworbis, lobte Fütterer als die treibende Kraft beim Wiederaufbau vom Heiligen Grab.


