Werksausschuss Sport und Gesundheit
Wirtschafts- und Finanzplan beschlossen
Dienstag, 20. Oktober 2015, 09:43 Uhr
Im Rathaus Wasserturm in Leinefelde tagte gestern der Werkausschuss des Eigenbetriebes Sport und Gesundheit, zu dem auch die beiden Hallenbäder in Leinefelde und Worbis gehören. Der Finanzplan stimmt optimistisch, merkte der Ausschussvorsitzende Ernst Bode an....
Doch bevor über die einzelnen Pläne abgestimmt wurde, gab es noch ein paar allgemeine Informationen von Bürgermeister Gerd Reinhardt und Ernst Bode. So geht derzeit der Umbau des Solebeckens in Leinefelde weiter, wenn auch etwas verzögert, was aber nicht an der Firma liege, betonte Reinhardt. Ende November sollen die Arbeiten aber abgeschlossen sein.
Im letzten Stadtrat wurde von der ÖDP bemängelt, dass es für die beiden Bäder keine gleichwertige Werbung geben würde. In der Sitzung wurde festgestellt, dass es Sache des Aufsichtsrates sei. Der hat nun gestern getagt und Werkleiterin Heike Genzel konnte das Ergebnis verkünden. So wird in Leinefelde auf Flyer künftig ein Aufkleber mit dem Hinweis, besuchen Sie auch unser Bad (Wipperwelle) in Worbis und in Worbis wird es ebenso gehandhabt mit einem Aufkleber für Leinefelde. Großflächige Werbung kommt auch noch, dafür hat bislang der Aufsteller gefehlt, Gerd Reinhardt hat da wohl schon eine Lösung.
Bislang macht der Förderverein am Ortseingang Werbung für die Wipperwelle in Worbis. Foto: Ilka Kühn
In der Werkausschusssitzung erklärte dann Tobias Rittmeier vom Fachbereich 1 der Stadtverwaltung die aktuellen Zahlen zu beiden Bädern bis zum 30. September 2015 im Vergleich zu 2014 und den geplanten Zahlen für 2015. Es wird in Leinefelde mit einem Besucherrückgang gerechnet, der aber auf einen sehr heißen Sommer und Raparaturarbeiten hauptsächlich zurückzuführen sei, erklärte Gerd Reinhardt. Einige seien auch von den geänderten Preisen im April abgeschreckt worden, würden jetzt aber wohl wieder ins Bad zurückfinden, war sinngemäß von Tobias Rittmeier zu hören.
Besucher Jahresübersicht Leinebad
Besucher monatlich Leinebad
Gerd Reinhardt erinnerte daran, dass das Bad jetzt 15 Jahre alt sei und man sich auch auf Werterhaltungsmaßnahmen künftig einstellen müsse.
Die Werkleitung wurde vom Werkausschuss einstimmig für 2014 entlastet und der Jahresabschluss ebenfalls einstimmig festgestellt. Das Jahr 2014 schließt mit einer Bilanzsumme von 13 293 558,70 Euro und einem Fehlbetrag von 19 282,89 Euro. Der Fehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen, hieß es.
Besucher Jahresübersicht Wipperwelle
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Wie es künftig weitergehen wird, ist detailiert im Wirtschafts- und Finanzplan des Eigenbetriebes Sport und Gesundheit der Stadt festgelegt. Beide Pläne wurden auch vom Werkausschuss einstimmig angenommen. Ernst Bode sagte, dass er angenehm überrascht war über die Zahlen im Finanzplan. War im Jahr 2014 noch ein Fehlbetrag von 1,5 Millionen Euro zu verzeichnen, wird in diesem Jahr nur noch von 1,3 Millionen ausgegangen und für 2016 der Betrag von 1,1 Millionen angenommen. Das bedeutet, dass die Stadt insgesamt 957 000 Euro zuwenden muss und nicht mehr wie in 2014 über 1,5 Millionen Euro.
Über die beiden Pläne und Beschlüsse müssen jetzt noch Hauptausschuss (16.11.) und Stadtrat (30.11.) abstimmen.
Autor: enDoch bevor über die einzelnen Pläne abgestimmt wurde, gab es noch ein paar allgemeine Informationen von Bürgermeister Gerd Reinhardt und Ernst Bode. So geht derzeit der Umbau des Solebeckens in Leinefelde weiter, wenn auch etwas verzögert, was aber nicht an der Firma liege, betonte Reinhardt. Ende November sollen die Arbeiten aber abgeschlossen sein.
Im letzten Stadtrat wurde von der ÖDP bemängelt, dass es für die beiden Bäder keine gleichwertige Werbung geben würde. In der Sitzung wurde festgestellt, dass es Sache des Aufsichtsrates sei. Der hat nun gestern getagt und Werkleiterin Heike Genzel konnte das Ergebnis verkünden. So wird in Leinefelde auf Flyer künftig ein Aufkleber mit dem Hinweis, besuchen Sie auch unser Bad (Wipperwelle) in Worbis und in Worbis wird es ebenso gehandhabt mit einem Aufkleber für Leinefelde. Großflächige Werbung kommt auch noch, dafür hat bislang der Aufsteller gefehlt, Gerd Reinhardt hat da wohl schon eine Lösung.
Bislang macht der Förderverein am Ortseingang Werbung für die Wipperwelle in Worbis. Foto: Ilka Kühn
In der Werkausschusssitzung erklärte dann Tobias Rittmeier vom Fachbereich 1 der Stadtverwaltung die aktuellen Zahlen zu beiden Bädern bis zum 30. September 2015 im Vergleich zu 2014 und den geplanten Zahlen für 2015. Es wird in Leinefelde mit einem Besucherrückgang gerechnet, der aber auf einen sehr heißen Sommer und Raparaturarbeiten hauptsächlich zurückzuführen sei, erklärte Gerd Reinhardt. Einige seien auch von den geänderten Preisen im April abgeschreckt worden, würden jetzt aber wohl wieder ins Bad zurückfinden, war sinngemäß von Tobias Rittmeier zu hören.
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Gerd Reinhardt erinnerte daran, dass das Bad jetzt 15 Jahre alt sei und man sich auch auf Werterhaltungsmaßnahmen künftig einstellen müsse.
Die Werkleitung wurde vom Werkausschuss einstimmig für 2014 entlastet und der Jahresabschluss ebenfalls einstimmig festgestellt. Das Jahr 2014 schließt mit einer Bilanzsumme von 13 293 558,70 Euro und einem Fehlbetrag von 19 282,89 Euro. Der Fehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen, hieß es.
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Wie es künftig weitergehen wird, ist detailiert im Wirtschafts- und Finanzplan des Eigenbetriebes Sport und Gesundheit der Stadt festgelegt. Beide Pläne wurden auch vom Werkausschuss einstimmig angenommen. Ernst Bode sagte, dass er angenehm überrascht war über die Zahlen im Finanzplan. War im Jahr 2014 noch ein Fehlbetrag von 1,5 Millionen Euro zu verzeichnen, wird in diesem Jahr nur noch von 1,3 Millionen ausgegangen und für 2016 der Betrag von 1,1 Millionen angenommen. Das bedeutet, dass die Stadt insgesamt 957 000 Euro zuwenden muss und nicht mehr wie in 2014 über 1,5 Millionen Euro.
Über die beiden Pläne und Beschlüsse müssen jetzt noch Hauptausschuss (16.11.) und Stadtrat (30.11.) abstimmen.





