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Die Heimatzeitschrift im Februar

Ein Scherzgeldschein aus dem Jahre 1923

Donnerstag, 04. Februar 2016, 12:54 Uhr
Das zweite Monatsheft der Eichsfelder Heimatzeitschrift, die übrigens in ihrem 60. Jahrgang erscheint, leitet Professor Dr. Kurt Porkert mit einem Beitrag über sagenhafte Fundorte versunkener Kirchenglocken (Glockenborne) im Eichsfeld ein....

EHZ (Foto: Mecke) EHZ (Foto: Mecke) Danach sind mindestens zwölf Erinnerungsorte sagenhafter Glockenversenkungen im Eichsfelder Raum belegt. Im Rahmen der Reihe „Im Eichsfeld unterwegs“ macht Autor Josef Keppler dieses Mal Station im ehemaligen Benediktinerkloster Gerode. Noch einmal geht Edgar Rademacher auf den fraglichen Besuch Martin Luthers in Deuna ein und kann sich dabei auf eine bisher unbekannte Quelle stützen.

Aus der Geschichte des Hauses Nr. 9 in der Duderstädter Marktstraße berichtet Alfons Wüstefeld. Um Notgeld, Scherz- und Juxgeld sowie einen Heiligenstädter Scherzgeldschein aus dem Jahre 1923
geht es in einem Beitrag von Paul Lauerwald. Notizen über ungewöhnliche Todesfälle und andere seltsame Ereignisse hat Manfred Bierschenk in Kirchen- und Ortsfamilienbüchern gefunden. Informationen aus den eichsfeldischen Ortschaften und Vereinen, Mundartbeiträge und Buchvorstellungen runden das Heft in bewährter Weise ab.

Interessenten, die die Monatsschrift kennenlernen möchten, können ein kostenloses Leseexemplar der aktuellen Ausgabe anfordern bei: Verlag Mecke Druck, Postfach 1420, 37107 Duderstadt oder im Internet unter www.meckedruck.de/eichsfeld. Ausführlichere Infos und eine Leseprobe zu dem aktuellen Heft können im Internet http://www.meckedruck.de/buch954 abgerufen werden.
Autor: en

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