Ausstellung mit Briefmarken im Kulturhaus
Verbundenheit bleibt ungeteilt
Montag, 22. Februar 2016, 13:02 Uhr
Am 1. März 2016 wird um 19.00 Uhr im Foyer des Eichsfelder Kulturhauses die Ausstellung mit dem Titel VERBUNDENHEIT BLEIBT UNGETEILT eröffnet. Sie reflektiert die deutsche Teilung mit einer Zeitreise mit Briefmarken, wozu die Eichsfelder Kulturbetriebe herzlich alle Interessenten einladen...
Ausstellung (Foto: Kulturhaus)
Für die musikalische Umrahmung konnten Florine Backhaus an der Flöte und Jonas Schauer am Klavier gewonnen werden.
Anliegen dieser Präsentation ist es, mittels Briefmarkeneditionen aus der Bundesrepublik und der DDR die 40 Jahre währende Teilung erlebbar zu machen.
Dabei geht es in der retrospektiven Darstellung nicht um die Wertung der politischen Systeme. Vielmehr soll gezeigt werden, dass die gemeinsamen Wurzeln beider Staaten trotz der Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg die deutsche Nation als Ganzes im Geiste zusammenhielten.
Die in dieser Form deutschlandweit bisher unbekannte Form der Darstellung besteht aus 25 großformatigen Tafeln. Strukturierung und Themenwahl der Ausstellung ergab sich aus der zeitlichen Abfolge der politischen Entwicklung Nachkriegsdeutschlands. Themengleiche Briefmarken aus Ost- und Westdeutschland wurden ausgewählt und gegenübergestellt.
Der Kurator der Ausstellung ist Wilhelm K. H. Schmidt, der lange im Chemiefaserwerk Premnitz und in seinen letzten zehn Berufsjahren im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium tätig war. In seinem (Un)Ruhestand widmet sich Schmidt intensiv der Zeitgeschichte. So hat der Historiker aus Leidenschaft z. B. vor zwei Jahren ein Buch über den Alltag in den sowjetischen Straflagern in den frühen 1950er Jahren vorgelegt.
Die Ausstellung ist bis zum 24. April 2016 während der Öffnungszeiten des Eichsfelder Kulturhauses (Dienstag – Freitag: 9.00 Uhr – 16.00 Uhr) sowie nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 03606-608060 zu sehen. Der Eintritt ist FREI!
Autor: en
Ausstellung (Foto: Kulturhaus)
Für die musikalische Umrahmung konnten Florine Backhaus an der Flöte und Jonas Schauer am Klavier gewonnen werden.Anliegen dieser Präsentation ist es, mittels Briefmarkeneditionen aus der Bundesrepublik und der DDR die 40 Jahre währende Teilung erlebbar zu machen.
Dabei geht es in der retrospektiven Darstellung nicht um die Wertung der politischen Systeme. Vielmehr soll gezeigt werden, dass die gemeinsamen Wurzeln beider Staaten trotz der Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg die deutsche Nation als Ganzes im Geiste zusammenhielten.
Die in dieser Form deutschlandweit bisher unbekannte Form der Darstellung besteht aus 25 großformatigen Tafeln. Strukturierung und Themenwahl der Ausstellung ergab sich aus der zeitlichen Abfolge der politischen Entwicklung Nachkriegsdeutschlands. Themengleiche Briefmarken aus Ost- und Westdeutschland wurden ausgewählt und gegenübergestellt.
Der Kurator der Ausstellung ist Wilhelm K. H. Schmidt, der lange im Chemiefaserwerk Premnitz und in seinen letzten zehn Berufsjahren im Brandenburgischen Wirtschaftsministerium tätig war. In seinem (Un)Ruhestand widmet sich Schmidt intensiv der Zeitgeschichte. So hat der Historiker aus Leidenschaft z. B. vor zwei Jahren ein Buch über den Alltag in den sowjetischen Straflagern in den frühen 1950er Jahren vorgelegt.
Die Ausstellung ist bis zum 24. April 2016 während der Öffnungszeiten des Eichsfelder Kulturhauses (Dienstag – Freitag: 9.00 Uhr – 16.00 Uhr) sowie nach telefonischer Vereinbarung unter Tel.: 03606-608060 zu sehen. Der Eintritt ist FREI!
