Neu ab Mai auf dem Büchermarkt:
Großer Wanderführer Unstrut
Mittwoch, 27. April 2016, 17:22 Uhr
Der in Leinefelde wohnende Wanderbuchautor Roland Geißler ist wieder einmal am Ziel (s)einer langen Wanderung angekommen. Mit dem Großen Wanderführer Unstrut erscheint sein nunmehr elftes Wanderbuch.....
Detailliert beschrieben werden der Unstrut-Radweg in sechs Etappen, der neue Unstrut-Werra- Radweg in drei Abschnitten sowie 23 Rund- und sieben Streckenwanderungen.
Die kürzeste Strecke ist 5 km und der längste Abschnitt 30 km lang. Außerdem werden 60 weitere Radtourenvorschläge zwischen dem Eichsfeld und der Saale vorgestellt. Dabei ist die kürzeste Tour 10 km und der längste Abschnitt 97 km lang.
Der Autor hat wie üblich sämtliche Wanderungen und Radtouren selbst ausprobiert. Seit 2005 ist er mehrmals den Unstrut-Radweg abgeradelt und konnte stets feststellen, dass es Fortschritte hinsichtlich der Wegebeschaffenheit, der Beschilderung und der gastronomischen Versorgung gibt. Erfreut bemerkte er jedes Mal, dass immer mehr Radfahrer mit und ohne Familie den Radweg nutzen und das nicht nur am Wochenende oder in den Ferien.
Während dieser Touren kam ihm die Idee, das vorliegende Werk zu verfassen. Dabei wusste er, dass es bereits einige Publikationen von namhaften Verlagen über diesen tollen Radweg gibt. Deshalb hatte er zunächst Skrupel, zumal er auch zu jener Zeit gerade mit anderen Buchprojekten befasst war.
Der Autors war sich darüber im Klaren, dass es nicht reicht, nur den Unstrut-Radweg ein weiteres Mal zu beschreiben. So ging es ihm darum, auch das Hinterland dieses herrlichen Flusses zu erkunden und das Interesse der Öffentlichkeit dafür zu wecken.
Bei seinen Streifzügen per Rad oder per pedes stellte er fest, dass es rechts und links der Unstrut auch Interessantes zu entdecken gibt. Dazu zählen das Eichsfeld, der Nationalpark Hainich, die Kyffhäuserregion, die Hohe Schrecke und das Saale-Unstrut- Triasland. Und gerade im Thüringer Becken um Sömmerda ist das Radwegenetz besonders dicht geknüpft.
Neben dem Unstrut-Radweg hat der Autor auch den Saale-Radweg genutzt, um von der Unstrut nach Halle oder Jena zu kommen. Über den Ilmtal- oder den Laura-Radweg führte sein Weg zweimal nach Weimar und der Radweg Erfurter Seen ließ ihn in die thüringische Landeshauptstadt Erfurt strampeln.
Der Himmelsscheibenradweg bot sich ihm, um von Wangen an der Unstrut ein weiteres Mal nach Halle zu radeln. Der Dolmenradweg eröffnete ihm die Möglichkeit, per Rad zur Dolmengöttin nach Langeneichstädt und zum Sonnenobservatorium nach Goseck sowie an den Geiseltalsee zu gelangen, den er schließlich umrundete. All diese stellvertretend genannten Radwege lassen sich gut miteinander verknüpfen. Das führte dazu, dass der Autor oftmals mehrere Tage radelnd unterwegs war, um die Unstrut und deren Hinterland zu erkunden.
So hat er schließlich die Unstrut mit ihrem Speckgürtel” vernetzt. Jede Tour beginnt an der Unstrut. Dies ermöglicht Touristen einen mehrtägigen Aufenthalt an einem Unstrutort.
Neben der umfangreichen Routenbeschreibung werden Informationen über die Höhenunterschiede, Parkmöglichkeiten, Wandermarkierungen, Gehzeiten und zu nutzende Wanderkarten geboten. Einen großen Raum nimmt auch die Beschreibung der Sehenswürdigkeiten ein, damit der Nutzer erfährt, warum bestimmte Dinge für ihn interessant sein sollen.
Aufgeführt werden außerdem alle wichtigen Tourist-Informationen und die Kontaktdaten des ÖPNV, was für Streckenwanderungen und ausgedehntere Radtouren trotz Smartphone und Co interessant sein kann.
Um die Fehlerquote so gering wie möglich zu halten, lässt der Autor die Beschreibungen der Strecken sowie der Sehenswürdigkeiten durch Wanderwegewarte, Heimatfreunde und Touristikverantwortliche prüfen. Der Autor dankt allen, die ihm dabei geholfen haben. Außerdem bedankt sich der Autor bei allen Sponsoren, die mit Hilfe einer Anzeige dazu beigetragen haben, die enormen Druckkosten zu senken.
Das 324 Seiten umfassende Buch hat Taschenbuchformat und passt somit in jeden Wanderanorak. Es kostet 9,95 € und ist in allen gut geführten Buchhandlungen und Tourist-Informationen der jeweiligen Region sowie in einigen Pensionen, beim Verlag Rockstuhl und natürlich auch beim Autor selbst käuflich zu erwerben.
Das Eichsfeld ist mit der Beschreibung von drei Rundwanderungen und einer Streckenwanderung zur Erlebnis-Draisine vertreten. Die Etappe 1 des Unstrut-Radweges führt von der Quelle bei Kefferhausen nach Mühlhausen durch einige Orte des Landkreises. Von Heilbad Heiligenstadt wird die Variante über die Leine-Unstrut-Verbindungsspanne zur Unstrutquelle beschrieben.
Durch den Landkreis führen fünf Radtouren, die an den Unstrutorten Dingelstädt oder Helmsdorf beginnen und auch enden. Einbezogen wird auch der Leine-Heide- Radweg über Leinefelde und Wingerode nach Heilbad Heiligenstadt. Für gut konditionierte Radler ist eine Variante von Dingelstädt über die Burg Scharfenstein dabei.
Übrigens: Wer das Buch aus erste Hand haben möchte, sozusagen vom Autor persönlich, sollte am 9. Mai um 11 Uhr in der Buchhandlung in Dingelstädt sein. Dort wird es erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
Autor: enDetailliert beschrieben werden der Unstrut-Radweg in sechs Etappen, der neue Unstrut-Werra- Radweg in drei Abschnitten sowie 23 Rund- und sieben Streckenwanderungen.
Die kürzeste Strecke ist 5 km und der längste Abschnitt 30 km lang. Außerdem werden 60 weitere Radtourenvorschläge zwischen dem Eichsfeld und der Saale vorgestellt. Dabei ist die kürzeste Tour 10 km und der längste Abschnitt 97 km lang.
Der Autor hat wie üblich sämtliche Wanderungen und Radtouren selbst ausprobiert. Seit 2005 ist er mehrmals den Unstrut-Radweg abgeradelt und konnte stets feststellen, dass es Fortschritte hinsichtlich der Wegebeschaffenheit, der Beschilderung und der gastronomischen Versorgung gibt. Erfreut bemerkte er jedes Mal, dass immer mehr Radfahrer mit und ohne Familie den Radweg nutzen und das nicht nur am Wochenende oder in den Ferien.
Während dieser Touren kam ihm die Idee, das vorliegende Werk zu verfassen. Dabei wusste er, dass es bereits einige Publikationen von namhaften Verlagen über diesen tollen Radweg gibt. Deshalb hatte er zunächst Skrupel, zumal er auch zu jener Zeit gerade mit anderen Buchprojekten befasst war.
Der Autors war sich darüber im Klaren, dass es nicht reicht, nur den Unstrut-Radweg ein weiteres Mal zu beschreiben. So ging es ihm darum, auch das Hinterland dieses herrlichen Flusses zu erkunden und das Interesse der Öffentlichkeit dafür zu wecken.
Bei seinen Streifzügen per Rad oder per pedes stellte er fest, dass es rechts und links der Unstrut auch Interessantes zu entdecken gibt. Dazu zählen das Eichsfeld, der Nationalpark Hainich, die Kyffhäuserregion, die Hohe Schrecke und das Saale-Unstrut- Triasland. Und gerade im Thüringer Becken um Sömmerda ist das Radwegenetz besonders dicht geknüpft.
Neben dem Unstrut-Radweg hat der Autor auch den Saale-Radweg genutzt, um von der Unstrut nach Halle oder Jena zu kommen. Über den Ilmtal- oder den Laura-Radweg führte sein Weg zweimal nach Weimar und der Radweg Erfurter Seen ließ ihn in die thüringische Landeshauptstadt Erfurt strampeln.
Der Himmelsscheibenradweg bot sich ihm, um von Wangen an der Unstrut ein weiteres Mal nach Halle zu radeln. Der Dolmenradweg eröffnete ihm die Möglichkeit, per Rad zur Dolmengöttin nach Langeneichstädt und zum Sonnenobservatorium nach Goseck sowie an den Geiseltalsee zu gelangen, den er schließlich umrundete. All diese stellvertretend genannten Radwege lassen sich gut miteinander verknüpfen. Das führte dazu, dass der Autor oftmals mehrere Tage radelnd unterwegs war, um die Unstrut und deren Hinterland zu erkunden.
So hat er schließlich die Unstrut mit ihrem Speckgürtel” vernetzt. Jede Tour beginnt an der Unstrut. Dies ermöglicht Touristen einen mehrtägigen Aufenthalt an einem Unstrutort.
Neben der umfangreichen Routenbeschreibung werden Informationen über die Höhenunterschiede, Parkmöglichkeiten, Wandermarkierungen, Gehzeiten und zu nutzende Wanderkarten geboten. Einen großen Raum nimmt auch die Beschreibung der Sehenswürdigkeiten ein, damit der Nutzer erfährt, warum bestimmte Dinge für ihn interessant sein sollen.
Aufgeführt werden außerdem alle wichtigen Tourist-Informationen und die Kontaktdaten des ÖPNV, was für Streckenwanderungen und ausgedehntere Radtouren trotz Smartphone und Co interessant sein kann.
Um die Fehlerquote so gering wie möglich zu halten, lässt der Autor die Beschreibungen der Strecken sowie der Sehenswürdigkeiten durch Wanderwegewarte, Heimatfreunde und Touristikverantwortliche prüfen. Der Autor dankt allen, die ihm dabei geholfen haben. Außerdem bedankt sich der Autor bei allen Sponsoren, die mit Hilfe einer Anzeige dazu beigetragen haben, die enormen Druckkosten zu senken.
Das 324 Seiten umfassende Buch hat Taschenbuchformat und passt somit in jeden Wanderanorak. Es kostet 9,95 € und ist in allen gut geführten Buchhandlungen und Tourist-Informationen der jeweiligen Region sowie in einigen Pensionen, beim Verlag Rockstuhl und natürlich auch beim Autor selbst käuflich zu erwerben.
Das Eichsfeld ist mit der Beschreibung von drei Rundwanderungen und einer Streckenwanderung zur Erlebnis-Draisine vertreten. Die Etappe 1 des Unstrut-Radweges führt von der Quelle bei Kefferhausen nach Mühlhausen durch einige Orte des Landkreises. Von Heilbad Heiligenstadt wird die Variante über die Leine-Unstrut-Verbindungsspanne zur Unstrutquelle beschrieben.
Durch den Landkreis führen fünf Radtouren, die an den Unstrutorten Dingelstädt oder Helmsdorf beginnen und auch enden. Einbezogen wird auch der Leine-Heide- Radweg über Leinefelde und Wingerode nach Heilbad Heiligenstadt. Für gut konditionierte Radler ist eine Variante von Dingelstädt über die Burg Scharfenstein dabei.
Übrigens: Wer das Buch aus erste Hand haben möchte, sozusagen vom Autor persönlich, sollte am 9. Mai um 11 Uhr in der Buchhandlung in Dingelstädt sein. Dort wird es erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.

