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9. JugendKunstBiennale

Der Countdown läuft

Dienstag, 07. Juni 2016, 16:19 Uhr
Vom 6. bis 11. und vom 13. bis 18. Juni diesen Jahres sollten die Wettbewerbsbeiträge zur 9. JugendKunstBiennale des nordthüringischen Städtenetzes SEHN im Eichsfelder Heimatmuseum, Kollegiengasse 10 zusammen mit dem ausgefüllten Bewerbungsblättchen der Ausschreibung (mit den vollständigen Angaben zum Exponat und Alter und Anschrift des Bewerbers) abgeben werden....

Jugendkunstbiennale (Foto: Daniela Merten) Jugendkunstbiennale (Foto: Daniela Merten)


(Bewerbungsunterlagen sind auch unter: www.staedtenetz-sehn.de erhältlich). Wer jetzt noch nicht sein Meisterwerk der Malerei, Fotografie, Grafik, Skulptur oder der Objektkunst fertig gestellt hat, muss sich sputen. Auch engagierte Kunsterzieher sollten ruhig diese Leistungsschau nutzen, die Früchte ihrer Bemühungen, also die Werke ihrer Talente für diesen Wettbewerb einzureichen (je Bewerber ein Werk oder eine zusammenhängende Serie) oder zumindest diese ermuntern, noch ein Werk für diesen Wettbewerb zu schaffen.

Wenn jemand beispielsweise noch verzweifelt nach einem Rahmen für seine virtuose Druckgrafik sucht, diese nicht mehr als 30 x 40 cm misst, kann er sein Werk notfalls auch ungerahmt einreichen, denn das Organisationsteam verfügt seit den letzten Wettbewerben über einen kleinen Wechselrahmenbestand und kann notfalls mit einem Rahmen aushelfen, so dieses Meisterwerk tatsächlich von der Jury für die Ausstellung im Eichsfelder Heimatmuseum in Heilbad Heiligenstadt vom 09.09. bis 23.10.2016 und den Katalog ausgewählt wurde.

Also nun für alle, die noch nichts von diesem Wettbewerb für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 25 Jahren aus Nordthüringen gehört haben, aber durchaus Lust hätten sich an diesem für bildende Kunst zu beteiligen: Die JugendKunstBiennale ist ein offener Kunstwettbewerb für Kinder und Jugendliche aus Nordthüringen, ein Wettbewerb ohne thematische Beschränkung, der alle zwei Jahre stattfindet.

Die Ausstellungen zu diesem Wettbewerb waren bereits in Sondershausen, Leinefeld- Worbis, Bad Langensalza, Nordhausen, Mühlhausen und Bad Frankenhausen zu sehen gewesen. Sie zeigten die hundert besten eingereichten Werke, die auch Eingang in den begleitenden Katalog fanden. Eine Jury aus Kunstexperten, Museumsleuten, Kunstpädagogen, Wettbewerbsorganisatoren und Jugendlichen wählten diese Ausstellungsstücke und die Preisträger des Wettbewerbs aus.

Chancen auf einen Preis hat, wer ein besonders originelles, handwerklich versiertes und inhaltlich bedeutsames Werk einreicht, wobei auch die Jurymitglieder diesbezüglich mitunter sehr verschiedener Auffassung sein können und dann stets ganz demokratisch darüber abstimmen.

Die Gewinner des Wettbewerbs erhalten attraktive Geld- und Sachpreise, dieses Mal sogar einige die Teilnahme an einem Radierworkshop als Förderpreis für besondere Talente. Das Mitmachen lohnt sich in jedem Fall, denn wann kann man schon mal sein persönliches Meisterwerk in einem Museum präsentiert finden?
Autor: en

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