Grundschule "Im Luttertal" in Lutter
Der Wolf im Klassenzimmer
Montag, 26. September 2016, 18:36 Uhr
Vorurteile und Ängste vor dem Wolf abzubauen, dies war das Ansinnen, mit dem die Umweltpraktikantin Rosangel Segovia vom Naturpark Eichsfeld-Hainich-Werratal einen Vortrag für die Viertklässler der Grundschule Im Luttertal in Lutter gestaltete....
Als Grundlage diente ihr der Artenschutzkoffer des World Wide Fund For Nature (WWF). Mithilfe dieses Koffers soll jungen Menschen die biologische Vielfalt besser verständlich und erlebbar gemacht werden. Darüber hinaus sollen sie für den Schutz bedrohter Arten sensibilisiert werden.
Der Titel dieses Artikels macht bereits deutlich, dass der Wolf im Fokus des Vortrags stand. Hierfür wurde das erarbeitete und erprobte Programm der Umweltpraktikantin in die Praxis umgesetzt, dem die sogenannte Conceptual Change Theorie zugrunde liegt.
Diese hat unter anderem zum Ziel, falsche von richtigen Vorstellungen im Unterricht zu unterscheiden. Anhand der von den Schülerinnen und Schülern bearbeiteten Fragebögen zeigt sich, dass sich eine positive Veränderung eingestellt hat, wie die nachfolgenden Grafiken darstellen.
Auf eine spielerische Art und Weise sind grundlegende Informationen über den Wolf vermittelt worden: So konnten die Schüler unter anderem einen Wolfsschädel untersuchen und Wolfspuren nachstellen.
Eines sollte zum Schluss nicht unerwähnt bleiben: Nicht nur den Schülern, sondern auch der Praktikantin (Rosangel Segovia) hat die Aktion einen riesigen Spaß gemacht.
Sie betont: Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat mich in der Meinung bestärkt, dass die Umweltbildung bei dieser Zielgruppe besonders ertragreich und nachhaltig ist. Aus diesem Grund werde ich auch in Zukunft weiterhin junge Menschen altersgerecht an Umweltthemen heranführen und sie für diese begeistern.
Autor: enAls Grundlage diente ihr der Artenschutzkoffer des World Wide Fund For Nature (WWF). Mithilfe dieses Koffers soll jungen Menschen die biologische Vielfalt besser verständlich und erlebbar gemacht werden. Darüber hinaus sollen sie für den Schutz bedrohter Arten sensibilisiert werden.
Der Titel dieses Artikels macht bereits deutlich, dass der Wolf im Fokus des Vortrags stand. Hierfür wurde das erarbeitete und erprobte Programm der Umweltpraktikantin in die Praxis umgesetzt, dem die sogenannte Conceptual Change Theorie zugrunde liegt.
Diese hat unter anderem zum Ziel, falsche von richtigen Vorstellungen im Unterricht zu unterscheiden. Anhand der von den Schülerinnen und Schülern bearbeiteten Fragebögen zeigt sich, dass sich eine positive Veränderung eingestellt hat, wie die nachfolgenden Grafiken darstellen.
Auf eine spielerische Art und Weise sind grundlegende Informationen über den Wolf vermittelt worden: So konnten die Schüler unter anderem einen Wolfsschädel untersuchen und Wolfspuren nachstellen.
Eines sollte zum Schluss nicht unerwähnt bleiben: Nicht nur den Schülern, sondern auch der Praktikantin (Rosangel Segovia) hat die Aktion einen riesigen Spaß gemacht.
Sie betont: Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hat mich in der Meinung bestärkt, dass die Umweltbildung bei dieser Zielgruppe besonders ertragreich und nachhaltig ist. Aus diesem Grund werde ich auch in Zukunft weiterhin junge Menschen altersgerecht an Umweltthemen heranführen und sie für diese begeistern.

