Interreligiöser Gesprächskreis Religionen in Thüringen
Barmherzigkeit im Judentum, Christentum und im Islam
Dienstag, 25. Oktober 2016, 14:35 Uhr
Zu einer Veranstaltung zum Thema Barmherzigkeit – zentraler Glaubensinhalt und soziale Herausforderung laden Juden, Christen und Muslime des Interreligiösen Gesprächskreises Religionen in Thüringen für Sonntag, 30. Oktober in das Atrium der Stadtwerke Erfurt (Magdeburger Allee 34) ein.....
Das so genannte Interreligiöse Gedenken beginnt um 15 Uhr mit einem Gebetsteil, den der jüdische Landesrabbiner Benjamin Kochan, der russisch-orthodoxe Pfarrer Mihail Rahr und der islamische Imam Krim Seghiri gestalten werden. Schriftlesungen aus Thora, Bibel und Koran sollen unterstreichen, dass Barmherzigkeit ein zentraler Begriff in den heiligen Schriften der drei Weltreligionen ist und wesentlich zu ihrer Spiritualität gehört.
Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion unter Beteiligung des Publikums, bei der es um Fragen nach den Möglichkeiten geht, in den Gemeinden Gutes zu tun und den Begriff der Barmherzigkeit im Alltag in gelebte Solidarität zu übersetzen. Landesrabbiner Kochan, der schiitische Muslim Pirusan Mahboob und ein Vertreter der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland werden ebenfalls diskutieren, welchen Stellenwert Barmherzigkeit gegenüber Andersgläubigen hat.
Der Gesprächskreis Religionen in Thüringen wurde Jahr 2014 gegründet und veranstaltete das Interreligiöse Gedenken im Herbst letzten Jahres zum ersten Mal.
Daran beteiligen sich alle großen Religionen und Bekenntnisse, soweit sie in Thüringen und im Gesprächskreis vertreten sind, nämlich die Schiiten (Deutsch-Arabisch-Orientalische Verein e.V. in Erfurt), die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, die Sunniten (Haus des Orients e.V. in Weimar, Internationales Islamisches Kulturzentrum Erfurter Moschee e.V. und der Islamische Kulturverein Jena), die Jüdische Landesgemeinde Thüringen, die Katholische Kirche – Bistum Erfurt – sowie die Russisch-Orthodoxe Kirche in Weimar.
Autor: enDas so genannte Interreligiöse Gedenken beginnt um 15 Uhr mit einem Gebetsteil, den der jüdische Landesrabbiner Benjamin Kochan, der russisch-orthodoxe Pfarrer Mihail Rahr und der islamische Imam Krim Seghiri gestalten werden. Schriftlesungen aus Thora, Bibel und Koran sollen unterstreichen, dass Barmherzigkeit ein zentraler Begriff in den heiligen Schriften der drei Weltreligionen ist und wesentlich zu ihrer Spiritualität gehört.
Im Anschluss folgt eine Podiumsdiskussion unter Beteiligung des Publikums, bei der es um Fragen nach den Möglichkeiten geht, in den Gemeinden Gutes zu tun und den Begriff der Barmherzigkeit im Alltag in gelebte Solidarität zu übersetzen. Landesrabbiner Kochan, der schiitische Muslim Pirusan Mahboob und ein Vertreter der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland werden ebenfalls diskutieren, welchen Stellenwert Barmherzigkeit gegenüber Andersgläubigen hat.
Der Gesprächskreis Religionen in Thüringen wurde Jahr 2014 gegründet und veranstaltete das Interreligiöse Gedenken im Herbst letzten Jahres zum ersten Mal.
Daran beteiligen sich alle großen Religionen und Bekenntnisse, soweit sie in Thüringen und im Gesprächskreis vertreten sind, nämlich die Schiiten (Deutsch-Arabisch-Orientalische Verein e.V. in Erfurt), die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, die Sunniten (Haus des Orients e.V. in Weimar, Internationales Islamisches Kulturzentrum Erfurter Moschee e.V. und der Islamische Kulturverein Jena), die Jüdische Landesgemeinde Thüringen, die Katholische Kirche – Bistum Erfurt – sowie die Russisch-Orthodoxe Kirche in Weimar.
