Lebenshilfe Leinefelde-Worbis
Apotheker in anderer Rolle
Donnerstag, 24. November 2016, 15:36 Uhr
Reinhard Förtsch und die Teams seiner vier Apotheken gehören nicht nur zu einem elementaren Teil des Gesundheitswesens, sondern sie übernehmen auch gesellschaftliche Verantwortung. Mit der gleichen Leidenschaft, mit der sie ihre Tätigkeit ausüben, engagieren sie sich für verschiedene soziale Projekte.....
Dabei zeigt sich, dass gesellschaftliches Engagement sehr vielfältig sein kann. In jedem Jahr gibt es Aktionen rund um Glühwein und Tannenbaum, bei denen der Erlös einem guten Zweck gespendet wird. Schon oft war die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis in der glücklichen Lage, beschenkt zu werden.
Es gibt ja auch immer etwas, was man gebrauchen kann. Vor einigen Wochen sorgte Reinhard Förtsch dafür, dass alle Erste-Hilfe-Kästen in den Einrichtungen gefüllt und auf den neusten Stand gebracht wurden. In der letzten Woche erfüllte sich Reinhard Förtsch einen lang gehegten Wunsch.
Er absolvierte einen Difference Day und wurde so für einen Tag ein Arbeitskollege für Beschäftigte und Mitarbeiter der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis. Obwohl geschäftliche Beziehungen ihn mit der Wohnstätte verbinden und er selbst an einigen Projekten der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis teilgenommen hat, wollte er doch einmal live und in Farbe in Ruhe vor Ort den Arbeitsalltag in der Werkstatt, der Tabaluga-Förderschule und der Tom Mutters-Wohnstätte kennenlernen.
So anstrengend hatte er sich den Tag allerdings nicht vorgestellt, denn sein Arbeitstag war eng getimt. Reinhard Förtsch baute in der Holzwerkstatt an weihnachtlichen Holzprodukten mit, montierte, zählte und konfektionierte Stromprüfer und Fahnenabstandshalter und führte angeregte Gespräche mit den Beschäftigten.
In der Förderschule erlebte er die Hauswirtschaftsgruppe in Aktion und ließ sich sogar auf ein gemeinsames Spiel ein, bei dem es um Schnelligkeit ging. Manche Schüler waren so flink, dass sie Reinhard Förtsch alt aussehen ließen. Er sparte nicht an Lob und Anerkennung, denn die Schüler waren sehr fleißig und gastfreundlich.
Mit den Mitarbeitern sprach er über den Arbeits- und Schulalltag und fand für deren Arbeit anerkennende Worte. In der Wohnstätte bestand seine Aufgabe darin, eine Bewohnerin zum Zahnarzt zu begleiten. Diese war natürlich ganz stolz, mit solch netter Herrenbegleitung ihren Termin wahrnehmen zu können. Natürlich durfte er sich auch Bewohnerzimmer anschauen.
Reinhard Förtsch ist ja in der Wohnstätte kein Unbekannter. Stolz berichteten einige Bewohner von ihren Hobbys und präsentierten ihre Bastel-, Mal- und Stickarbeiten. Reinhard Förtsch sagte zum Abschluss, dass dieser Tag ihm sehr gut gefallen hat. Viele neue Eindrücke hat er mitgenommen und seine Anerkennung für die Leistung von Menschen mit und ohne Behinderung ist noch gewachsen. Er ist froh und dankbar über diese Erfahrung, die er auch anderen Menschen empfehlen möchte.
Gisela Reinhardt
Autor: enDabei zeigt sich, dass gesellschaftliches Engagement sehr vielfältig sein kann. In jedem Jahr gibt es Aktionen rund um Glühwein und Tannenbaum, bei denen der Erlös einem guten Zweck gespendet wird. Schon oft war die Lebenshilfe Leinefelde-Worbis in der glücklichen Lage, beschenkt zu werden.
Es gibt ja auch immer etwas, was man gebrauchen kann. Vor einigen Wochen sorgte Reinhard Förtsch dafür, dass alle Erste-Hilfe-Kästen in den Einrichtungen gefüllt und auf den neusten Stand gebracht wurden. In der letzten Woche erfüllte sich Reinhard Förtsch einen lang gehegten Wunsch.
Er absolvierte einen Difference Day und wurde so für einen Tag ein Arbeitskollege für Beschäftigte und Mitarbeiter der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis. Obwohl geschäftliche Beziehungen ihn mit der Wohnstätte verbinden und er selbst an einigen Projekten der Lebenshilfe Leinefelde-Worbis teilgenommen hat, wollte er doch einmal live und in Farbe in Ruhe vor Ort den Arbeitsalltag in der Werkstatt, der Tabaluga-Förderschule und der Tom Mutters-Wohnstätte kennenlernen.
So anstrengend hatte er sich den Tag allerdings nicht vorgestellt, denn sein Arbeitstag war eng getimt. Reinhard Förtsch baute in der Holzwerkstatt an weihnachtlichen Holzprodukten mit, montierte, zählte und konfektionierte Stromprüfer und Fahnenabstandshalter und führte angeregte Gespräche mit den Beschäftigten.
In der Förderschule erlebte er die Hauswirtschaftsgruppe in Aktion und ließ sich sogar auf ein gemeinsames Spiel ein, bei dem es um Schnelligkeit ging. Manche Schüler waren so flink, dass sie Reinhard Förtsch alt aussehen ließen. Er sparte nicht an Lob und Anerkennung, denn die Schüler waren sehr fleißig und gastfreundlich.
Mit den Mitarbeitern sprach er über den Arbeits- und Schulalltag und fand für deren Arbeit anerkennende Worte. In der Wohnstätte bestand seine Aufgabe darin, eine Bewohnerin zum Zahnarzt zu begleiten. Diese war natürlich ganz stolz, mit solch netter Herrenbegleitung ihren Termin wahrnehmen zu können. Natürlich durfte er sich auch Bewohnerzimmer anschauen.
Reinhard Förtsch ist ja in der Wohnstätte kein Unbekannter. Stolz berichteten einige Bewohner von ihren Hobbys und präsentierten ihre Bastel-, Mal- und Stickarbeiten. Reinhard Förtsch sagte zum Abschluss, dass dieser Tag ihm sehr gut gefallen hat. Viele neue Eindrücke hat er mitgenommen und seine Anerkennung für die Leistung von Menschen mit und ohne Behinderung ist noch gewachsen. Er ist froh und dankbar über diese Erfahrung, die er auch anderen Menschen empfehlen möchte.
Gisela Reinhardt


