Polizei mit Jahresrückblick
Es gab viel zu tun - aber auch kuriose Einsätze....(2)
Samstag, 31. Dezember 2016, 11:47 Uhr
Schwups...Das Jahr 2016 ist schon fast vorbei. Unglaublich, wie schnell die Zeit verflogen ist. Für die Polizeiinspektion Göttingen geht damit ein weiteres arbeitsreiches Jahr zu Ende. Es gab viel zu tun in 2016: Demonstrationen, Tageswohnungseinbrüche, Unfälle, Cybercrime und noch mehr. Doch auch mit kuriosen Einsätzen wurden die Polizisten und Polizistinnen erbarmungslos konfrontiert....
Eine kleine Auswahl dieser ungewöhnlichen Anlässe hat die Göttinger Polizei wie jedes Jahr zusammengestellt. Weiter geht's also mit "Tierischem", "Verkehr" und "Sonstigem" aus dem Jahr 2016.
Ein weiteres Hasenerlebnis ließ nicht lange auf sich warten. Am 24. März gegen 01.15 Uhr trafen eine Funkstreife der Polizei und eine schwarz-weiß gefleckte Häsin auf der Reinhäuser Landstraße aufeinander. Der kleine Hoppler war offenbar ausgebüxt. Polizistin Nicole Polauke nahm die Schönheit erstmal mit zu sich nach Hause. Die Vermisstenmeldung folgte schnell. Eine Anwohnerin aus der Riemannstraße meldete sich am nächsten Tag bei der Polizei und holte die Häsin wenig später bei Nicole ab.
Dann war da noch die Ente, die ihren zwölfköpfigen Nachwuchs ausgerechnet im Innenhof der Innenstadtwache der Polizei am Markt ausgebrütet hatte. Doch was passierte: Mutti hob ab und ließ die noch flugunfähigen Kleinen zurück. Ein Mitarbeiter der angrenzenden Sparkasse beobachtete das Drama und informierte die Feuerwehr. Die Kameraden nahmen die flauschigen Küken mit. Ob es später zu einer Familienzusammenführung an einem anderen Ort kam? Wir wissen es nicht.
Doch auch auf dem Land gibt es ungewöhnliche tierische Begebenheiten. Dazu gehört ganz sicher der wunderschöne blaue Ara, der im August mehrfach in Lippoldshausen bei Hann. Münden gesichtet wurde. In der Raiffeisenstraße schwebte der schöne Vogel z. B. am Nachmittag des 9.8. für mehrere Stunden durch die Lüfte und zog die Blicke der Anwohner auf sich. Einfangen ließ er sich nicht. Zehn Tage später landete er auf einem Obstbaum Im Frauenschuhweg und machte sich über die Früchte her. Auch jetzt ließ sich der Vogel nicht einfangen. Was aus ihm geworden ist, ist hier unbekannt.
Die letzte tierische Begebenheit ereignete sich am 6. September im Mörikeweg in Hann. Münden. 20.20 Uhr: Alarmauslösung in der Kindertagesstätte. Die alarmierte Funkstreife des Polizeikommissariats Hann. Münden konnte den mutmaßlichen Einbrecher noch vor Ort festnehmen. Der flauschige Geselle, ein Siebenschläfer, wurde nach "Feststellung seiner Identität" in die Freiheit entlassen
Autor: enEine kleine Auswahl dieser ungewöhnlichen Anlässe hat die Göttinger Polizei wie jedes Jahr zusammengestellt. Weiter geht's also mit "Tierischem", "Verkehr" und "Sonstigem" aus dem Jahr 2016.
Ein weiteres Hasenerlebnis ließ nicht lange auf sich warten. Am 24. März gegen 01.15 Uhr trafen eine Funkstreife der Polizei und eine schwarz-weiß gefleckte Häsin auf der Reinhäuser Landstraße aufeinander. Der kleine Hoppler war offenbar ausgebüxt. Polizistin Nicole Polauke nahm die Schönheit erstmal mit zu sich nach Hause. Die Vermisstenmeldung folgte schnell. Eine Anwohnerin aus der Riemannstraße meldete sich am nächsten Tag bei der Polizei und holte die Häsin wenig später bei Nicole ab.
Dann war da noch die Ente, die ihren zwölfköpfigen Nachwuchs ausgerechnet im Innenhof der Innenstadtwache der Polizei am Markt ausgebrütet hatte. Doch was passierte: Mutti hob ab und ließ die noch flugunfähigen Kleinen zurück. Ein Mitarbeiter der angrenzenden Sparkasse beobachtete das Drama und informierte die Feuerwehr. Die Kameraden nahmen die flauschigen Küken mit. Ob es später zu einer Familienzusammenführung an einem anderen Ort kam? Wir wissen es nicht.
Doch auch auf dem Land gibt es ungewöhnliche tierische Begebenheiten. Dazu gehört ganz sicher der wunderschöne blaue Ara, der im August mehrfach in Lippoldshausen bei Hann. Münden gesichtet wurde. In der Raiffeisenstraße schwebte der schöne Vogel z. B. am Nachmittag des 9.8. für mehrere Stunden durch die Lüfte und zog die Blicke der Anwohner auf sich. Einfangen ließ er sich nicht. Zehn Tage später landete er auf einem Obstbaum Im Frauenschuhweg und machte sich über die Früchte her. Auch jetzt ließ sich der Vogel nicht einfangen. Was aus ihm geworden ist, ist hier unbekannt.
Die letzte tierische Begebenheit ereignete sich am 6. September im Mörikeweg in Hann. Münden. 20.20 Uhr: Alarmauslösung in der Kindertagesstätte. Die alarmierte Funkstreife des Polizeikommissariats Hann. Münden konnte den mutmaßlichen Einbrecher noch vor Ort festnehmen. Der flauschige Geselle, ein Siebenschläfer, wurde nach "Feststellung seiner Identität" in die Freiheit entlassen
