Aus dem Polizeibericht
Mit Papier beladener LKW brannte
Donnerstag, 12. Januar 2017, 14:14 Uhr
Nach einem Lkw-Brand gestern Abend musste die A 38 zwischen der AS Friedland und dem Heidkopftunnel in Fahrtrichtung Halle für die Dauer der Löscharbeiten
kurzfristig voll gesperrt werden....
Nach ersten Informationen hielt der
50 Jahre alte Brummifahrer sein Gespann auf dem Standstreifen an,
weil er Brandgeruch wahrnahm. Vermutlich aufgrund eines technischen
Defekts brach an der Sattelzugmaschine ein Feuer aus. Mit einem
Feuerlöscher ist es dem Fahrer gelungen, den Brand an dem Fahrzeug
unter Kontrolle zu halten, bis die alarmierte Feuerwehr eintraf. Die
löschte das Feuer und konnte ein Übergreifen der Flammen auf den mit
Papier beladenen Auflieger verhindern. Der Fahrer blieb unverletzt.
Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens ist noch offen. Neben der
Autobahnpolizei Göttingen waren die freiwilligen Feuerwehren aus
Friedland und Groß Schneen im Einsatz.
Die A 38 war in Fahrtrichtung Osten für die Dauer der Aufräum-,
Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis 18.30 Uhr voll gesperrt. Bis zur
Aufhebung der vollständigen Sperrung gegen 23.00 konnte der Verkehr
die Unglücksstelle einspurig passieren. In der Spitze bildete sich
ein Rückstau von etwa 5 Kilometern Länge.
Autor: enkurzfristig voll gesperrt werden....
Nach ersten Informationen hielt der
50 Jahre alte Brummifahrer sein Gespann auf dem Standstreifen an,
weil er Brandgeruch wahrnahm. Vermutlich aufgrund eines technischen
Defekts brach an der Sattelzugmaschine ein Feuer aus. Mit einem
Feuerlöscher ist es dem Fahrer gelungen, den Brand an dem Fahrzeug
unter Kontrolle zu halten, bis die alarmierte Feuerwehr eintraf. Die
löschte das Feuer und konnte ein Übergreifen der Flammen auf den mit
Papier beladenen Auflieger verhindern. Der Fahrer blieb unverletzt.
Die Höhe des entstandenen Gesamtschadens ist noch offen. Neben der
Autobahnpolizei Göttingen waren die freiwilligen Feuerwehren aus
Friedland und Groß Schneen im Einsatz.
Die A 38 war in Fahrtrichtung Osten für die Dauer der Aufräum-,
Bergungs- und Reinigungsarbeiten bis 18.30 Uhr voll gesperrt. Bis zur
Aufhebung der vollständigen Sperrung gegen 23.00 konnte der Verkehr
die Unglücksstelle einspurig passieren. In der Spitze bildete sich
ein Rückstau von etwa 5 Kilometern Länge.
