Duderstadt
Traditionelles Treffen der Eichsfeld-Städte
Mittwoch, 18. Januar 2017, 08:20 Uhr
Zum 28. Treffen haben sich die Vertreter der Eichsfeld-Städte im Historischen Rathaus in Duderstadt eingefunden. Wichtige Themen waren wieder die Anbindung an Autobahnen, Bahn- und Radwegeverbindugen....
(von links): Arnold Metz, Gerold Wucherpfennig, Hans-Georg Kracht, Lothar Koch, Ute Althaus, Wolfgang Nolte, Gerd Reinhardt, Marko Grosa
Bürgermeister Arnold Metz (Dingelstädt), 1. Beigeordnete Ute Althaus (Heilbad Heiligenstadt), Bürgermeister Marko Grosa und sein Amtsvorgänger Gerd Reinhardt (Leinefelde-Worbis), Lothar Koch, MdL (Ehrenbürgermeister Duderstadt) sowie Gerold Wucherpfennig, MdL, Vorsitzender, und Hans-Georg Kracht, Geschäftsführer des HVE waren gerne der schon traditionellen Einladung von Bürgermeister Wolfgang
Nolte ( Duderstadt) gefolgt, um einmal mehr die aktuelle Situation in den Städten und der Eichsfelder Region auszutauschen.
Kernthemen waren wieder die Verkehrsanbindung der Region mit dem Ausbau der Ortsumgehungen und den Anbindungen an die Autobahnen A 7 und A 38, Bahn- und Radwegeverbindungen, der ÖPNV und die Weiterentwicklung der Datenautobahnen. Bürgermeister Wolfgang Nolte erinnerte daran, dass diese und andere
Themen bereits bei den ersten Treffen 1990 und 1991 auf der Agenda standen.
Treffen in Duderstadt (Foto: Bettina Steinmetz)
Gemeinsamer Dank aus der Runde ging an die Verantwortlichen im Bund, in den Ländern und Landkreisen für die bisher umgesetzten Maßnahmen. Gleichzeitig bestand Einigkeit, dass an verschiedenen Stellen noch Handlungsbedarf besteht, um die gemeinsame Eichsfelder Heimatregion mit guten Lebens- und Arbeitsbedingungen positiv in die Zukunft zu führen.
Im Zusammenhang mit der touristischen Vermarktung der Region, bei der bereits viele tragende Akzente gesetzt werden konnten, wurde unter anderem die Ausweitung der touristischen Hinweisbeschilderung an den Autobahnen und Bundesstraßen, der mögliche Ausbau der neuen Raststätte an der A 38 zu einem Info-Point und auch Gedanken zu einem ICE oder einem Flugzeug Eichsfeld konkret angesprochen.
Weiteres Thema waren die Gebietsreformen in Niedersachsen und Thüringen. Erinnert wurde an die Kreisreform 1972/73, in der der Landkreis Duderstadt im
Landkreis Göttingen aufgegangen ist. Die Zukunft der
Eichsfelder Region wurde besonders im Licht der jetzt vollzogenen Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode auf Niedersächsischer Seite und der laufenden Verhandlungen zur Gebietsreform auf Thüringer Seite erörtert.
Einigkeit bestand darin, dass die Marke Eichsfeld sich mehr und mehr etabliert und ein auch Ländergrenzen überschreitender Zusammenhalt von vielen Institutionen, Vereinen, Verbänden, den Kirchen und natürlich persönlichen Verbindungen getragen wird.
Nach dem Austausch anstehender Termine in den Städten und in der Region sprach der Duderstädter Bürgermeister als Gastgeber bereits die Einladung zum 29. und 30. Arbeitstreffen – traditionell am 17. Januar – aus. Nach 30 Jahren - eine Generation später - können wir dann in größerer Runde Bilanz ziehen, so Wolfgang Nolte mit Zustimmung seiner Amtskollegen aus den Eichsfeld-Städten.
Autor: en(von links): Arnold Metz, Gerold Wucherpfennig, Hans-Georg Kracht, Lothar Koch, Ute Althaus, Wolfgang Nolte, Gerd Reinhardt, Marko Grosa
Bürgermeister Arnold Metz (Dingelstädt), 1. Beigeordnete Ute Althaus (Heilbad Heiligenstadt), Bürgermeister Marko Grosa und sein Amtsvorgänger Gerd Reinhardt (Leinefelde-Worbis), Lothar Koch, MdL (Ehrenbürgermeister Duderstadt) sowie Gerold Wucherpfennig, MdL, Vorsitzender, und Hans-Georg Kracht, Geschäftsführer des HVE waren gerne der schon traditionellen Einladung von Bürgermeister Wolfgang
Nolte ( Duderstadt) gefolgt, um einmal mehr die aktuelle Situation in den Städten und der Eichsfelder Region auszutauschen.
Kernthemen waren wieder die Verkehrsanbindung der Region mit dem Ausbau der Ortsumgehungen und den Anbindungen an die Autobahnen A 7 und A 38, Bahn- und Radwegeverbindungen, der ÖPNV und die Weiterentwicklung der Datenautobahnen. Bürgermeister Wolfgang Nolte erinnerte daran, dass diese und andere
Themen bereits bei den ersten Treffen 1990 und 1991 auf der Agenda standen.
Treffen in Duderstadt (Foto: Bettina Steinmetz)
Gemeinsamer Dank aus der Runde ging an die Verantwortlichen im Bund, in den Ländern und Landkreisen für die bisher umgesetzten Maßnahmen. Gleichzeitig bestand Einigkeit, dass an verschiedenen Stellen noch Handlungsbedarf besteht, um die gemeinsame Eichsfelder Heimatregion mit guten Lebens- und Arbeitsbedingungen positiv in die Zukunft zu führen.Im Zusammenhang mit der touristischen Vermarktung der Region, bei der bereits viele tragende Akzente gesetzt werden konnten, wurde unter anderem die Ausweitung der touristischen Hinweisbeschilderung an den Autobahnen und Bundesstraßen, der mögliche Ausbau der neuen Raststätte an der A 38 zu einem Info-Point und auch Gedanken zu einem ICE oder einem Flugzeug Eichsfeld konkret angesprochen.
Weiteres Thema waren die Gebietsreformen in Niedersachsen und Thüringen. Erinnert wurde an die Kreisreform 1972/73, in der der Landkreis Duderstadt im
Landkreis Göttingen aufgegangen ist. Die Zukunft der
Eichsfelder Region wurde besonders im Licht der jetzt vollzogenen Fusion der Landkreise Göttingen und Osterode auf Niedersächsischer Seite und der laufenden Verhandlungen zur Gebietsreform auf Thüringer Seite erörtert.
Einigkeit bestand darin, dass die Marke Eichsfeld sich mehr und mehr etabliert und ein auch Ländergrenzen überschreitender Zusammenhalt von vielen Institutionen, Vereinen, Verbänden, den Kirchen und natürlich persönlichen Verbindungen getragen wird.
Nach dem Austausch anstehender Termine in den Städten und in der Region sprach der Duderstädter Bürgermeister als Gastgeber bereits die Einladung zum 29. und 30. Arbeitstreffen – traditionell am 17. Januar – aus. Nach 30 Jahren - eine Generation später - können wir dann in größerer Runde Bilanz ziehen, so Wolfgang Nolte mit Zustimmung seiner Amtskollegen aus den Eichsfeld-Städten.

