Vollgasroggenroll akustisch
Sänger Chris Laut rockte in Heuthen
Dienstag, 21. Februar 2017, 21:08 Uhr
Ein Kleiner Mann ganz groß, hieß es am vergangenen Sonntag, als ein gut gelaunter Chris Laut – Sänger der Band Ohrenfeindt aus Hamburg St. Pauli- die Bühne im Schwarzen Peter betrat...
Mit geballter ungebremster Power gab er solo und akustisch ohne großen technischen Aufwand nur mit einer Akustikgitarre seinen Vollgasroggenroll zum Besten.Mit einer geballten Ladung Ohrenfeindt Songs, ließ er es mit markanter Stimme gleich von Beginn an ordentlich krachen.
Wobei er mit dem einen oder anderen handverlesenen Coversong, so von u.a. Nil Young, Queen oder Jenis Joblin das begeisterte Publikum, zu den Anfängen und Inspirationsquellen seiner musikalischen Laufbahn führte.
Mit großer Spielfreude zeigte der Musiker so immer wieder, dass gute Rocksongs auch ganz ohne Strom, gigantischen Verstärkern, einer gewaltigen Lichtshow, nur mit Gesang ganz intim im kleinen Rahmen, mit gut gestimmten Akustikgitarren funktionieren. So reichten an diesem Abend drei bis vier druckvolle Akkorde, kombiniert mit einer Reibeisenstimme, die jeden Fan von AC/DC und Co. aufhorchen ließ, um gute Laune und Roggen Roll Feeling zu verbreiten.
Zusätzlich brauchte es nicht mehr, aber auch nicht weniger als jede Menge Spaß, ein paar Geschichten aus dem (Musiker-) Leben im Dialog mit den zum Teil von weit angereisten Fans, coole Texten und vor allem jede Menge Spielfreude, um den original Kietzrock aus Hamburg St Pauli ins Eichsfeld zu transportieren.
Rundum, Chris Laut machte im kleinen Rahmen bei seinem Auftritt im Schwarzen Peter, der irgendwie an ein Wohnzimmerkonzert erinnerte, mit geerdetem Haudrauf Rock’Roll und auch einigen leisen und sehr nachdenklichen Tönen (…Schmetterling) im Gepäck richtig Spaß.
Bleibt nur zu hoffen, das der Musiker auch mit seiner Band ( die übrigens auch auf den Rockharzfestival 2017 zu sehen ist) das Eichsfeld recht schnell wieder beehrt.
Seine Fans würden sich sicher riesig darüber freuen.
Stefan Peter
Autor: enMit geballter ungebremster Power gab er solo und akustisch ohne großen technischen Aufwand nur mit einer Akustikgitarre seinen Vollgasroggenroll zum Besten.Mit einer geballten Ladung Ohrenfeindt Songs, ließ er es mit markanter Stimme gleich von Beginn an ordentlich krachen.
Wobei er mit dem einen oder anderen handverlesenen Coversong, so von u.a. Nil Young, Queen oder Jenis Joblin das begeisterte Publikum, zu den Anfängen und Inspirationsquellen seiner musikalischen Laufbahn führte.
Mit großer Spielfreude zeigte der Musiker so immer wieder, dass gute Rocksongs auch ganz ohne Strom, gigantischen Verstärkern, einer gewaltigen Lichtshow, nur mit Gesang ganz intim im kleinen Rahmen, mit gut gestimmten Akustikgitarren funktionieren. So reichten an diesem Abend drei bis vier druckvolle Akkorde, kombiniert mit einer Reibeisenstimme, die jeden Fan von AC/DC und Co. aufhorchen ließ, um gute Laune und Roggen Roll Feeling zu verbreiten.
Zusätzlich brauchte es nicht mehr, aber auch nicht weniger als jede Menge Spaß, ein paar Geschichten aus dem (Musiker-) Leben im Dialog mit den zum Teil von weit angereisten Fans, coole Texten und vor allem jede Menge Spielfreude, um den original Kietzrock aus Hamburg St Pauli ins Eichsfeld zu transportieren.
Rundum, Chris Laut machte im kleinen Rahmen bei seinem Auftritt im Schwarzen Peter, der irgendwie an ein Wohnzimmerkonzert erinnerte, mit geerdetem Haudrauf Rock’Roll und auch einigen leisen und sehr nachdenklichen Tönen (…Schmetterling) im Gepäck richtig Spaß.
Bleibt nur zu hoffen, das der Musiker auch mit seiner Band ( die übrigens auch auf den Rockharzfestival 2017 zu sehen ist) das Eichsfeld recht schnell wieder beehrt.
Seine Fans würden sich sicher riesig darüber freuen.
Stefan Peter

