Eichsfelder Altkleidersammlung bedeutendste im Bistum
Kolping Mingerode Spitzenreiter für Brasilienobjekt
Sonntag, 04. Juni 2017, 07:22 Uhr
Ein Rekordergebnis der Altkleidersammlung im Untereichsfeld verkündete der Vorsitzende des Kolpingbezirksverbandes Untereichsfeld, Helmut Otto, als sich Kolpinger kürzlich im Ferienparadies auf dem Pferdeberg trafen, um Bilanz zu ziehen....
Helmut Otto (Mitte) überreicht die Schecks an (v. l.): André Schwedhelm, Benedikt Beck, Martin Knöchelmann, Christina Gburek. Foto: Germeshausen.
Die 15. Gebrauchtkleidersammlung, alljährlich von Kolping im März durchgeführt, brachte ein Ergebnis, das einen neuen Rekord darstellte. Insgesamt hatten sich 21 Kolpingfamilien beteiligt. Der Erlös war wiederum für Menschen im Nordosten von Brasilien, vornehmlich in der Region Ceará, Recife und Arapiraca angedacht.
Gelohnt hatte sich das Ganze auch in diesem Jahr: Insgesamt knapp 59 Tonnen trugen die Eichsfelder zusammen, der finanzielle Gegenwert in Höhe von 8.120 Euro wird nunmehr überwiegend dafür verwendet, dass die Menschen in Pernambuco und Ceará mittels entsprechender Anlagen, vornehmlich durch den Bau von Zisternen mit ausreichend frischem Wasser in Wohnungsnähe versorgt werden können.
Der Brasilienbeauftragte des Kolpingverbandes Hildesheim, Martin Knöchelmann, berichtete aus eigener Erfahrung vor Ort über die Aktion aus dem Eichsfeld und betonte, dass die Hilfsaktion der Eichsfelder zu den bedeutendsten im Bistum Hildesheim gehöre. Einen besonderen Akzent setzte die Kolpingfamilie Mingerode.
Dort gründete man eine eigene Brasilienhilfe, um außer finanzieller Hilfe auch durch praktischen Einsatz vor Ort tätig zu sein, wie André Schwedhelm zu berichten wusste. Bei der Eichsfelder Altkleidersammlung war das Mingeröder Ergebnis mit 5,8 Tonnen Textilien Spitzenreiter.
G. Germeshausen
Autor: enHelmut Otto (Mitte) überreicht die Schecks an (v. l.): André Schwedhelm, Benedikt Beck, Martin Knöchelmann, Christina Gburek. Foto: Germeshausen.
Die 15. Gebrauchtkleidersammlung, alljährlich von Kolping im März durchgeführt, brachte ein Ergebnis, das einen neuen Rekord darstellte. Insgesamt hatten sich 21 Kolpingfamilien beteiligt. Der Erlös war wiederum für Menschen im Nordosten von Brasilien, vornehmlich in der Region Ceará, Recife und Arapiraca angedacht.
Gelohnt hatte sich das Ganze auch in diesem Jahr: Insgesamt knapp 59 Tonnen trugen die Eichsfelder zusammen, der finanzielle Gegenwert in Höhe von 8.120 Euro wird nunmehr überwiegend dafür verwendet, dass die Menschen in Pernambuco und Ceará mittels entsprechender Anlagen, vornehmlich durch den Bau von Zisternen mit ausreichend frischem Wasser in Wohnungsnähe versorgt werden können.
Der Brasilienbeauftragte des Kolpingverbandes Hildesheim, Martin Knöchelmann, berichtete aus eigener Erfahrung vor Ort über die Aktion aus dem Eichsfeld und betonte, dass die Hilfsaktion der Eichsfelder zu den bedeutendsten im Bistum Hildesheim gehöre. Einen besonderen Akzent setzte die Kolpingfamilie Mingerode.
Dort gründete man eine eigene Brasilienhilfe, um außer finanzieller Hilfe auch durch praktischen Einsatz vor Ort tätig zu sein, wie André Schwedhelm zu berichten wusste. Bei der Eichsfelder Altkleidersammlung war das Mingeröder Ergebnis mit 5,8 Tonnen Textilien Spitzenreiter.
G. Germeshausen


