Die Polizei rät
Tranporter verschwinden
Donnerstag, 14. September 2017, 21:00 Uhr
In der jüngsten Vergangenheit kam es im gesamten
Bundesgebiet vermehrt zu Diebstählen von Transportern der sogenannten "Sprinter-Klasse". Auch die Stadt Göttingen sowie der südliche Landkreis, insbesondere Hann. Münden, blieben hiervon nicht verschont....
In einem Zeitraum von acht Wochen wurden 12 Fahrzeuge
neuester Baujahre angegangen. Davon blieben fünf Taten im
Versuchsstadium stecken. In vielen Fällen handelte es sich um Firmen-
oder Service-Fahrzeuge. Bisher hatten die Täter es auf die Fahrzeuge
an sich abgesehen.
In einem Fall wurde das Fahrzeug wieder
aufgefunden, von der wertvollen Ladung, in den meisten Fällen
hochwertige Werkzeuge, fehlte jedoch jede Spur. Die Täter gingen
gewaltsam gegen die Türschlösser vor, um ins Fahrzeug zu gelangen und
überwanden dann mit Spezialwerkzeugen die elektronischen
Wegfahrsperren. Als Besitzer oder Nutzer solcher Fahrzeuge können Sie
technisch, aber auch im Bereich der Verhaltensprävention vorbeugen.
Die Polizei rät:
- Stellen Sie das Fahrzeug möglichst an einer ausgeleuchteten und
gut frequentierten Stelle, besser noch in einer Halle auf dem
gesicherten Firmengelände ab.
- Wird ein Fahrzeug mit nach Hause genommen, sollte es
gegebenenfalls mit einem weiteren Fahrzeug blockiert geparkt
werden.
- Lassen Sie über Nacht keine wertvollen Maschinen und Werkzeuge
im Fahrzeug. Lagern Sie diese in den Firmengebäuden.
- Verschließen Sie das Fahrzeug auch auf einer Baustelle immer.
- Schützen Sie das Fahrzeug mit zusätzlichen Sicherungen,
beispielsweise einer Rad- oder Lenkradkralle oder einer
Schaltsperre gegen Diebstahl.
- Jeder Mehraufwand oder Zeitaufwand für die Täter kann das
Fahrzeug unattraktiver für einen Diebstahl erscheinen lassen und
somit abschreckend wirken.
- Ortungssysteme können das Auffinden des Fahrzeuges erleichtern
Melden Sie verdächtige Feststellungen umgehend über den Notruf
110!
Autor: enBundesgebiet vermehrt zu Diebstählen von Transportern der sogenannten "Sprinter-Klasse". Auch die Stadt Göttingen sowie der südliche Landkreis, insbesondere Hann. Münden, blieben hiervon nicht verschont....
In einem Zeitraum von acht Wochen wurden 12 Fahrzeuge
neuester Baujahre angegangen. Davon blieben fünf Taten im
Versuchsstadium stecken. In vielen Fällen handelte es sich um Firmen-
oder Service-Fahrzeuge. Bisher hatten die Täter es auf die Fahrzeuge
an sich abgesehen.
In einem Fall wurde das Fahrzeug wieder
aufgefunden, von der wertvollen Ladung, in den meisten Fällen
hochwertige Werkzeuge, fehlte jedoch jede Spur. Die Täter gingen
gewaltsam gegen die Türschlösser vor, um ins Fahrzeug zu gelangen und
überwanden dann mit Spezialwerkzeugen die elektronischen
Wegfahrsperren. Als Besitzer oder Nutzer solcher Fahrzeuge können Sie
technisch, aber auch im Bereich der Verhaltensprävention vorbeugen.
Die Polizei rät:
- Stellen Sie das Fahrzeug möglichst an einer ausgeleuchteten und
gut frequentierten Stelle, besser noch in einer Halle auf dem
gesicherten Firmengelände ab.
- Wird ein Fahrzeug mit nach Hause genommen, sollte es
gegebenenfalls mit einem weiteren Fahrzeug blockiert geparkt
werden.
- Lassen Sie über Nacht keine wertvollen Maschinen und Werkzeuge
im Fahrzeug. Lagern Sie diese in den Firmengebäuden.
- Verschließen Sie das Fahrzeug auch auf einer Baustelle immer.
- Schützen Sie das Fahrzeug mit zusätzlichen Sicherungen,
beispielsweise einer Rad- oder Lenkradkralle oder einer
Schaltsperre gegen Diebstahl.
- Jeder Mehraufwand oder Zeitaufwand für die Täter kann das
Fahrzeug unattraktiver für einen Diebstahl erscheinen lassen und
somit abschreckend wirken.
- Ortungssysteme können das Auffinden des Fahrzeuges erleichtern
Melden Sie verdächtige Feststellungen umgehend über den Notruf
110!
