Kunstausstellung auf Burg Scharfstein
Melancholie und Vergänglichkeit
Freitag, 27. April 2018, 06:45 Uhr
Heute wird auf der Tenne der Burg Scharfenstein eine neue Kunstausstellung eröffnet. Eine Auswahl ihrer Werke zeigen die Leinefelder Künstlerin Cornelia Schmidt, der in Mühlhausen lebende Engländer Marc Ashfield und Manfred Pilz aus Göttingen. Die Vernissage ist heute, 17 Uhr....
Die Leinfelder Künstlerin Cornelia Schmidt wird zum dritten Mal ihre Werke, vornehmlich Acrylmalerei und Bleistiftzeichnungen, auf der Burg Scharfenstein ausstellen.
Zum Thema Melancholie und Vergänglichkeit hat sie sich zwei weitere Künstler ins Boot bzw. auf die Tenne der Burg Scharfenstein geholt.
Der gebürtige Brite, jetzt in Mühlhausen lebend, Marc Ashfield, der sich viele Jahre ebenfalls der Malerei widmete, hat vor sieben Jahren seine Erfüllung in der Fotografie und digitalen Bildbearbeitung gefunden.
Betrachtet man seine Fotos nicht haarscharf, die sich übrigens hauptsächlich dem Thema Vergänglichkeit widmen, könnte man meinen, Ashfield habe sich wieder der Malerei zugewandt.
Ganz anders reflektieren die Darstellungen des Göttinger Künstlers Manfred Pilz, dessen Betätigungsfeld Collagen, Skulpturen und Installationen sind. Und auf der Tenne der Burg hat er großzügig installiert. Ob diese Installationen mehr melancholisch sind oder eher auf das Vergängliche hinweisen, mag der Betrachter selbst entscheiden. Sie machen auf jeden Fall nachdenklich.
Manfred Pilz lädt außerdem im Rahmen der Ausstellung am Sonnabend, 2. Juni, 16 Uhr, zu einer Lesung Wer Frieden will – Lyrik und Gedanken ein.
Und die Bilder von Cornelia Schmidt? Melancholie, Vergänglichkeit? Schmidt meint, sie hat es eher mit dem Melancholischen. Ob ihre Kunst wirklich schwermütig, trübsinnig ist, sollte der Besucher ebenfalls selbst entscheiden. Vergänglich auf keinen Fall.
Die Ausstellung ist täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, Eintritt wird nicht verlangt.
Eröffnung: Freitag den 27.04.2018 um 17 Uhr auf Burg Scharfenstein in der Tenne.
Autor: enDie Leinfelder Künstlerin Cornelia Schmidt wird zum dritten Mal ihre Werke, vornehmlich Acrylmalerei und Bleistiftzeichnungen, auf der Burg Scharfenstein ausstellen.
Zum Thema Melancholie und Vergänglichkeit hat sie sich zwei weitere Künstler ins Boot bzw. auf die Tenne der Burg Scharfenstein geholt.
Der gebürtige Brite, jetzt in Mühlhausen lebend, Marc Ashfield, der sich viele Jahre ebenfalls der Malerei widmete, hat vor sieben Jahren seine Erfüllung in der Fotografie und digitalen Bildbearbeitung gefunden.
Betrachtet man seine Fotos nicht haarscharf, die sich übrigens hauptsächlich dem Thema Vergänglichkeit widmen, könnte man meinen, Ashfield habe sich wieder der Malerei zugewandt.
Ganz anders reflektieren die Darstellungen des Göttinger Künstlers Manfred Pilz, dessen Betätigungsfeld Collagen, Skulpturen und Installationen sind. Und auf der Tenne der Burg hat er großzügig installiert. Ob diese Installationen mehr melancholisch sind oder eher auf das Vergängliche hinweisen, mag der Betrachter selbst entscheiden. Sie machen auf jeden Fall nachdenklich.
Manfred Pilz lädt außerdem im Rahmen der Ausstellung am Sonnabend, 2. Juni, 16 Uhr, zu einer Lesung Wer Frieden will – Lyrik und Gedanken ein.
Und die Bilder von Cornelia Schmidt? Melancholie, Vergänglichkeit? Schmidt meint, sie hat es eher mit dem Melancholischen. Ob ihre Kunst wirklich schwermütig, trübsinnig ist, sollte der Besucher ebenfalls selbst entscheiden. Vergänglich auf keinen Fall.
Die Ausstellung ist täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, Eintritt wird nicht verlangt.
Eröffnung: Freitag den 27.04.2018 um 17 Uhr auf Burg Scharfenstein in der Tenne.

