Überraschendes Ergebnis bei Hundezählung
Mehr als achtzig Tiere nicht angemeldet
Mittwoch, 02. Mai 2018, 11:07 Uhr
In den vergangenen zwei Monaten waren Mitarbeiter der Stadt Leinefelde-Worbis im gesamten Stadtgebiet unterwegs und führten eine Hundebestandsaufnahme durch. Das Ergebnis überraschte schon...
Viel entspannter lässt es sich mit einem Hund leben, wenn das Tier angemeldet ist. Foto: René Weißbach
Ziel des Ganzen war es, zu ermitteln, wie viele Hunde es in der Kommune und ihren Ortsteilen gibt und welche davon vorschriftsmäßig registriert sind. Dabei seien nicht alle Bürger der Verpflichtung nachgekommen, ihren Vierbeiner ordnungsgemäß bei den Behörden anzumelden, heißt es dazu aus der Kämmerei.
So lag der Bestand der angemeldeten Tiere vor der Zählung bei 1066. Jetzt sind 1150 Vierbeiner bei der Kommune registriert, was einem Zuwachs von rund 8 Prozent entspricht.
Allerdings sei die Auswertung der an zahlreiche Haushalte verteilten Fragebögen noch nicht vollständig abgeschlossen. Diesen hätten nur etwa 45 Prozent der Bürger ausgefüllt wieder an die Stadt zurückgeschickt. Alles in allem habe die Zusammenarbeit jedoch gut geklappt. Die meisten hätten sich verständnisvoll gezeigt und bereitwillig Auskunft gegeben, heißt es aus der Stadtverwaltung abschließend.
Autor: enViel entspannter lässt es sich mit einem Hund leben, wenn das Tier angemeldet ist. Foto: René Weißbach
Ziel des Ganzen war es, zu ermitteln, wie viele Hunde es in der Kommune und ihren Ortsteilen gibt und welche davon vorschriftsmäßig registriert sind. Dabei seien nicht alle Bürger der Verpflichtung nachgekommen, ihren Vierbeiner ordnungsgemäß bei den Behörden anzumelden, heißt es dazu aus der Kämmerei.
So lag der Bestand der angemeldeten Tiere vor der Zählung bei 1066. Jetzt sind 1150 Vierbeiner bei der Kommune registriert, was einem Zuwachs von rund 8 Prozent entspricht.
Allerdings sei die Auswertung der an zahlreiche Haushalte verteilten Fragebögen noch nicht vollständig abgeschlossen. Diesen hätten nur etwa 45 Prozent der Bürger ausgefüllt wieder an die Stadt zurückgeschickt. Alles in allem habe die Zusammenarbeit jedoch gut geklappt. Die meisten hätten sich verständnisvoll gezeigt und bereitwillig Auskunft gegeben, heißt es aus der Stadtverwaltung abschließend.

