DRK Seniorenheim Leinefelde
Ein zweites Zuhause im Grünen
Mittwoch, 05. September 2018, 09:30 Uhr
Vor genau fünf Jahren konnte in Leinefelde das DRK-Seniorenheim eröffnet werden. Die Lage ist ideal, viel Grün drumherum. Gegenüber das Leinefelder Hallenbad, angrenzend das Soziale Zentrum. Die älteren Menschen wohnen in einer ruhigen Lage und sind doch noch mittendrin…
Denn die Konrad-Martin-Straße nebenan zählt zu den beliebten Wohngebieten in Leinefelde. Dort, wo jetzt das DRK-Seniorenheim steht, stand einst ein typischer kleiner Plattenbau, der einem Kindergarten diente. Das Architekturbüro Stadermann hat hier wieder ein Konzept verwirklicht, das sowohl funktional als auch optisch alles bietet, was man sich für ein solches Haus wünscht.
Und die Bewohner fühlen sich offensichtlich wohl. Das war kürzlich beim jährlichen Sommerfest deutlich zu spüren, als auch Landrat Werner Henning und der DRK-Eichsfeld-Präsident Gerd Reinhardt von Tisch zu Tisch gingen, um sich mit den Seniorinnen und Senioren zu unterhalten. Überall wurde aus längst vergangenen Zeiten geplaudert, Infos über aktuelle Themen ausgetauscht und auch nachgefragt, was denn dieser oder jener noch so macht. 60 Männer und Frauen leben derzeit im DRK-Seniorenheim. Dazu gibt es noch eine sogenannte Tagespflege, wo die Senioren am Nachmittag wieder abgeholt werden.
Während der Kaffeetafel, die mit Musik der Beuerschen Blaskapelle umrahmt wurde, konnten wir mit der Leiterin des Seniorenheimes, Sabine Klingebiel, das Haus näher betrachten. Auffallend ist die wohnliche Struktur des Gebäudes, die sich in den einzelnen Etagen widerspiegelt. Die jeweiligen Wohnräume können selbst eingerichtet werden, eine Grundeinrichtung mit verstellbarem Bett und Schrank ist in jedem Zimmer vorhanden. WC, Dusche und Waschbecken sind behindertengerecht und in die Wohneinheit integriert.
Jeder Bewohner hat sein eigenes kleines Reich” und ist trotzdem im Seniorenheim nicht allein. Mahlzeiten werden in offenen, hellen Räumen gemeinsam eingenommen. Ebenso trifft man sich zu gemeinsamer Freizeitgestaltung. Es gibt aber auch Einzelbeschäftigungen, wo das Pflegepersonal auf den Bewohner gezielt eingehen kann.
Am Glücksrad der Linden-Apotheke Niederorschel, hier im Gespräch Yvonne Rühlmann von der Apotheke mit der Leiterin des DRK-Seniorenheimes Sabine Klingebiel (re.)
Viele kennen sich von früher, haben auch zusammen gearbeitet oder unweit voneinander entfernt gewohnt. Gesprächsstoff gibt es immer. Vor allem dann, wenn Kinder oder Enkel wieder zu Besuch waren. Es gibt außerdem im Haus verschiedene Anlässe, wo gemeinsam gefeiert wird, wie beispielsweise das jährliche Sommerfest, das von der Heimleitung und den Mitarbeitern liebevoll vorbereitet und ausgestaltet wurde. Zu Essen und zu Trinken gab es natürlich auch, wie auch vielfältige Aktivitäten.
Ilka Kühn
Autor: ikDenn die Konrad-Martin-Straße nebenan zählt zu den beliebten Wohngebieten in Leinefelde. Dort, wo jetzt das DRK-Seniorenheim steht, stand einst ein typischer kleiner Plattenbau, der einem Kindergarten diente. Das Architekturbüro Stadermann hat hier wieder ein Konzept verwirklicht, das sowohl funktional als auch optisch alles bietet, was man sich für ein solches Haus wünscht.
Und die Bewohner fühlen sich offensichtlich wohl. Das war kürzlich beim jährlichen Sommerfest deutlich zu spüren, als auch Landrat Werner Henning und der DRK-Eichsfeld-Präsident Gerd Reinhardt von Tisch zu Tisch gingen, um sich mit den Seniorinnen und Senioren zu unterhalten. Überall wurde aus längst vergangenen Zeiten geplaudert, Infos über aktuelle Themen ausgetauscht und auch nachgefragt, was denn dieser oder jener noch so macht. 60 Männer und Frauen leben derzeit im DRK-Seniorenheim. Dazu gibt es noch eine sogenannte Tagespflege, wo die Senioren am Nachmittag wieder abgeholt werden.
Während der Kaffeetafel, die mit Musik der Beuerschen Blaskapelle umrahmt wurde, konnten wir mit der Leiterin des Seniorenheimes, Sabine Klingebiel, das Haus näher betrachten. Auffallend ist die wohnliche Struktur des Gebäudes, die sich in den einzelnen Etagen widerspiegelt. Die jeweiligen Wohnräume können selbst eingerichtet werden, eine Grundeinrichtung mit verstellbarem Bett und Schrank ist in jedem Zimmer vorhanden. WC, Dusche und Waschbecken sind behindertengerecht und in die Wohneinheit integriert.
Jeder Bewohner hat sein eigenes kleines Reich” und ist trotzdem im Seniorenheim nicht allein. Mahlzeiten werden in offenen, hellen Räumen gemeinsam eingenommen. Ebenso trifft man sich zu gemeinsamer Freizeitgestaltung. Es gibt aber auch Einzelbeschäftigungen, wo das Pflegepersonal auf den Bewohner gezielt eingehen kann.
Am Glücksrad der Linden-Apotheke Niederorschel, hier im Gespräch Yvonne Rühlmann von der Apotheke mit der Leiterin des DRK-Seniorenheimes Sabine Klingebiel (re.)
Viele kennen sich von früher, haben auch zusammen gearbeitet oder unweit voneinander entfernt gewohnt. Gesprächsstoff gibt es immer. Vor allem dann, wenn Kinder oder Enkel wieder zu Besuch waren. Es gibt außerdem im Haus verschiedene Anlässe, wo gemeinsam gefeiert wird, wie beispielsweise das jährliche Sommerfest, das von der Heimleitung und den Mitarbeitern liebevoll vorbereitet und ausgestaltet wurde. Zu Essen und zu Trinken gab es natürlich auch, wie auch vielfältige Aktivitäten.
Ilka Kühn




















