Beuren
Konrad-Martin-Haus - ein Haus der Begegnung
Donnerstag, 25. Oktober 2018, 17:15 Uhr
Der Leinefelde-Worbiser Stadtteil Beuren ist in der glücklichen Lage, einen Saal für Veranstaltungen zu haben und darüber hinaus verschiedene Räumlichkeiten, die genutzt werden können. Wie beispielsweise im neu hergerichteten alten Pfarrhaus, das als Konrad-Martin-Haus nun einlädt….
Konrad-Martin-Haus (Foto: Ilka Kühn)
Wer das Haus in den vergangenen Wochen bereits besucht hat oder zur Einweihung da war, wird bemerkt haben, über was für ein Schmuckstück der Ort verfügt. Die katholische Pfarrgemeinde hatte sich entschlossen, das alte Pfarrhaus nicht zu verkaufen, sondern umzubauen und zu einem Haus der Gemeinde werden zu lassen. Gemeinde in dem Sinne, dass sich hier generationsübergreifend die Bürger treffen und es ein Haus der Begegnungen wird.
Pfr. und Kaplan (Foto: Ilka Kühn)
Pfarrer Gregor Arndt hatte es gemeinsam mit Kaplan Dr. Weckner gesegnet am Nachmittag des 9. September 2018. Ein Nachmittag, bei dem alles passte und sich alle Kaffee und das reichhaltige Kuchenbüfett oder auch ein Bierchen munden ließen.
Zuvor hatte der Pfarrer nach der Haussegnung aber eingeladen, dass nun in völlig neuem Glanz erscheinende Gebäude sich näher anzuschauen. Davon machten auch alle gern Gebrauch. Schön ist auch, dass auf gutem, alten Material aufgebaut werden konnte. Alte Zeitungen, die beim Umbau hervor kamen, präsentieren nun ein Stück Vergangenheit im Treppenaufgang.
Verschiedene Vereine und Gruppen nutzen das Haus. So wird der Kirchenchor hier Proben, die Blaskapelle hat hier ihr Domizil und Il Coro wird hier neue Lieder einstudieren. Einige wird man bereits am 4. November in der Kirche hören können, zum Benefizkonzert.
Die Einweihung des neuen Konrad-Martin-Hauses hatte Il Coro (sogar mit Nachwuchs) sehr schön begleitet. Der Pfarrer dankte ihnen, der Blaskapelle Beuren, den fleißigen Helfern und natürlich der kirchlichen Bauleitung für die gute Arbeit. Die Blaskapelle hatte noch zum Kaffee die Gäste unterhalten.
Im nächsten Jahr will die Gemeinde den Platz vor dem Konrad-Martin-Haus neu gestalten. Das Kriegerdenkmal soll weg. Ein neues auf dem Friedhof seinen Platz finden.
Beuren hat eines der schönsten historischen Ortskerne, wo andere Stadtteile oder Dörfer nur davon träumen. Das Ensemble mit dem Turm und den Bäumen bedarf sicher einer Aufhübschung” wie es im Neudeutsch heißt, aber idyllisch ist es allemal.
Ilka Kühn
Autor: ik
Konrad-Martin-Haus (Foto: Ilka Kühn)
Wer das Haus in den vergangenen Wochen bereits besucht hat oder zur Einweihung da war, wird bemerkt haben, über was für ein Schmuckstück der Ort verfügt. Die katholische Pfarrgemeinde hatte sich entschlossen, das alte Pfarrhaus nicht zu verkaufen, sondern umzubauen und zu einem Haus der Gemeinde werden zu lassen. Gemeinde in dem Sinne, dass sich hier generationsübergreifend die Bürger treffen und es ein Haus der Begegnungen wird.
Pfr. und Kaplan (Foto: Ilka Kühn)
Pfarrer Gregor Arndt hatte es gemeinsam mit Kaplan Dr. Weckner gesegnet am Nachmittag des 9. September 2018. Ein Nachmittag, bei dem alles passte und sich alle Kaffee und das reichhaltige Kuchenbüfett oder auch ein Bierchen munden ließen.
Zuvor hatte der Pfarrer nach der Haussegnung aber eingeladen, dass nun in völlig neuem Glanz erscheinende Gebäude sich näher anzuschauen. Davon machten auch alle gern Gebrauch. Schön ist auch, dass auf gutem, alten Material aufgebaut werden konnte. Alte Zeitungen, die beim Umbau hervor kamen, präsentieren nun ein Stück Vergangenheit im Treppenaufgang.
Verschiedene Vereine und Gruppen nutzen das Haus. So wird der Kirchenchor hier Proben, die Blaskapelle hat hier ihr Domizil und Il Coro wird hier neue Lieder einstudieren. Einige wird man bereits am 4. November in der Kirche hören können, zum Benefizkonzert.
Die Einweihung des neuen Konrad-Martin-Hauses hatte Il Coro (sogar mit Nachwuchs) sehr schön begleitet. Der Pfarrer dankte ihnen, der Blaskapelle Beuren, den fleißigen Helfern und natürlich der kirchlichen Bauleitung für die gute Arbeit. Die Blaskapelle hatte noch zum Kaffee die Gäste unterhalten.
Im nächsten Jahr will die Gemeinde den Platz vor dem Konrad-Martin-Haus neu gestalten. Das Kriegerdenkmal soll weg. Ein neues auf dem Friedhof seinen Platz finden.
Beuren hat eines der schönsten historischen Ortskerne, wo andere Stadtteile oder Dörfer nur davon träumen. Das Ensemble mit dem Turm und den Bäumen bedarf sicher einer Aufhübschung” wie es im Neudeutsch heißt, aber idyllisch ist es allemal.
Ilka Kühn



















