Polizei Göttingen
Mit dem Schrecken davongekommen
Donnerstag, 27. Dezember 2018, 12:49 Uhr
Bei einem Brand eines PKW auf der A 7, der vermutlich durch einen technischen Defekt verursacht wurde, sind gestern gegen 13.30 Uhr eine 36-jähriger Ford-Fahrer und seine 35 Jahre alte Beifahrerin aus Hamburg mit dem Schrecken davongekommen....
Der Mann war mit seinem Fahrzeug auf der A 7 in Richtung Hannover
unterwegs, als kurz vor der Anschlussstelle Northeim West aus dem
Motorraum plötzlich Flammen schlugen. Er hielt sein Auto auf den
rechten Fahrstreifen der Autobahn und alarmierte die Feuerwehr und
die Polizei. Die freiwilligen Feuerwehren Northeim und Höckelheim
konnten den Brand zwar schnell löschen, aber eine komplette
Zerstörung des Wagens nicht mehr verhindern. Durch die
Hitzeeinwirkung wurde am Abstellort auch die Asphaltdecke in
Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden nicht verletzt.
Aufgrund der Löscharbeiten wurde die A 7 in beiden Fahrtrichtungen
bis 14.45 Uhr voll gesperrt. Auf der Richtungsfahrbahn Hannover wurde
eine einspurige Verkehrsführung eingerichtet. Nach Abschluss der
Reinigungsarbeiten standen gegen 17.00 Uhr alle Fahrstreifen wieder
zur Verfügung. Durch die teilweise Vollsperrung und einspurigen
Verkehrsführung kam es auf der A 7 in Fahrtrichtung Hannover zu einem
Rückstau, der in der Spitze bis zu zehn Kilometer lang war.
Die Beamten der Autobahnpolizei Göttingen bemängelte wieder einmal
mehr die fehlende Rettungsgasse, wodurch sich der Anfahrt der
Funkstreife erheblich verzögert hatte.
Autor: ikDer Mann war mit seinem Fahrzeug auf der A 7 in Richtung Hannover
unterwegs, als kurz vor der Anschlussstelle Northeim West aus dem
Motorraum plötzlich Flammen schlugen. Er hielt sein Auto auf den
rechten Fahrstreifen der Autobahn und alarmierte die Feuerwehr und
die Polizei. Die freiwilligen Feuerwehren Northeim und Höckelheim
konnten den Brand zwar schnell löschen, aber eine komplette
Zerstörung des Wagens nicht mehr verhindern. Durch die
Hitzeeinwirkung wurde am Abstellort auch die Asphaltdecke in
Mitleidenschaft gezogen. Personen wurden nicht verletzt.
Aufgrund der Löscharbeiten wurde die A 7 in beiden Fahrtrichtungen
bis 14.45 Uhr voll gesperrt. Auf der Richtungsfahrbahn Hannover wurde
eine einspurige Verkehrsführung eingerichtet. Nach Abschluss der
Reinigungsarbeiten standen gegen 17.00 Uhr alle Fahrstreifen wieder
zur Verfügung. Durch die teilweise Vollsperrung und einspurigen
Verkehrsführung kam es auf der A 7 in Fahrtrichtung Hannover zu einem
Rückstau, der in der Spitze bis zu zehn Kilometer lang war.
Die Beamten der Autobahnpolizei Göttingen bemängelte wieder einmal
mehr die fehlende Rettungsgasse, wodurch sich der Anfahrt der
Funkstreife erheblich verzögert hatte.
