Bergschulogymnasium Heilbad Heiligenstadt
Abwechlungsreiches Programm und viele Neugierige
Sonntag, 03. Februar 2019, 11:40 Uhr
Es war gestern ein Kommen und Gehen im Gymnasium der Bergschule St. Elisabeth in Heilbad Heiligenstadt. Die Schule hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen und viele waren gekommen, um sich hier umzuschauen....
Tag der offenen Tür (Foto: Ilka Kühn)
Das Gymnasium hatte sich auf einen Ansturm gut vorbereitet. Die Schüler der älteren Klassen lotsten die Besucher durch die Gebäude und erklärten, was sie wo finden. Es gab einen Ablaufplan, danach konnten sich die Besucher aussuchen, was sie sich anschauen wollten.
Bereits um 10 Uhr wurde die Kunstausstellung mit Werken von Schülern aller Klassen eröffnet. Im Gebäude, wo die fünften und sechsten Klassen untergebracht sind, waren die Zeichnungen und Modelle zu sehen.
Chemieraum (Foto: Ilka Kühn)
In den Fachräumen war eine ganze Menge los, überall konnten die Kinder, Eltern und auch Großeltern verweilen, sich mit dem vertraut machen, was die Gymnasiasten hier lernen und wie sie lernen. Bei so manchem Versuch, wie im Physikkabinett, gab es auch richtig was zu Lachen.
Physikraum (Foto: Ilka Kühn)
Lehrerinnen und Lehrer standen für Fragen gern zur Verfügung. Diejenigen, die vielleicht im neuen Schuljahr hier unterrichtet werden wollen, bekamen einen "Reisepass", mit dem sie von Raum zu Raum zogen und Fragen beantworteten.
In der Turnhalle herrschte reges Treiben. Die Kinder brauchten nicht afugefordert zu werden, dort aktiv zu werden. Ob an der Riesenschaukel, den Seilen, dem großen Trambolin, Turngeräten oder beim Tischtennis, überall tummelten sich die Kinder. Die Rettungssanitäter der Schule hatten auf alles ein wachsames Auge.
So war es nicht verwunderlich, dass die Zeit schnell verlief und es mit einer Stunde Schulbesichtigung nicht abgetan war. Und wie es sich für ein katholisches Gymnasium gehört, Papst Franziskus war auch mit von der Partie, hier zwar nur als Konterfei in Pappe, dafür aber mit einem Rat: "....das Evangelium zu verkünden schließt nämlich mit ein, den Armen und Benachteiligten ihre Würde zurückzugeben, und dazu gehören gerade auch Schule und Erziehung". Das Berggymnasium kann sich glücklich schätzen, dass es mit Markus Könen einen eigenen Schulseelsorger am Haus hat, den sich die Schüler bei Problemen gern anvertrauen.
Kulturelle Darbietungen gab es natürlich auch, so vom Chor und der Theatergruppe. Die drei Cafes hatten sich ebenso auf viele Besucher eingestellt und boten von Getränken, Kuchen, Imbiss und Suppen alles an. Am kommenden Dienstag, 5. Februar, können interessierte Schüler zum Schnuppertag kommen von 8 – 11.30 Uhr. Treffpunkt ist um 8 Uhr in der Aula.
Ilka Kühn
Autor: ik
Tag der offenen Tür (Foto: Ilka Kühn)
Das Gymnasium hatte sich auf einen Ansturm gut vorbereitet. Die Schüler der älteren Klassen lotsten die Besucher durch die Gebäude und erklärten, was sie wo finden. Es gab einen Ablaufplan, danach konnten sich die Besucher aussuchen, was sie sich anschauen wollten.
Bereits um 10 Uhr wurde die Kunstausstellung mit Werken von Schülern aller Klassen eröffnet. Im Gebäude, wo die fünften und sechsten Klassen untergebracht sind, waren die Zeichnungen und Modelle zu sehen.
Chemieraum (Foto: Ilka Kühn)
In den Fachräumen war eine ganze Menge los, überall konnten die Kinder, Eltern und auch Großeltern verweilen, sich mit dem vertraut machen, was die Gymnasiasten hier lernen und wie sie lernen. Bei so manchem Versuch, wie im Physikkabinett, gab es auch richtig was zu Lachen.
Physikraum (Foto: Ilka Kühn)
Lehrerinnen und Lehrer standen für Fragen gern zur Verfügung. Diejenigen, die vielleicht im neuen Schuljahr hier unterrichtet werden wollen, bekamen einen "Reisepass", mit dem sie von Raum zu Raum zogen und Fragen beantworteten.
In der Turnhalle herrschte reges Treiben. Die Kinder brauchten nicht afugefordert zu werden, dort aktiv zu werden. Ob an der Riesenschaukel, den Seilen, dem großen Trambolin, Turngeräten oder beim Tischtennis, überall tummelten sich die Kinder. Die Rettungssanitäter der Schule hatten auf alles ein wachsames Auge.
So war es nicht verwunderlich, dass die Zeit schnell verlief und es mit einer Stunde Schulbesichtigung nicht abgetan war. Und wie es sich für ein katholisches Gymnasium gehört, Papst Franziskus war auch mit von der Partie, hier zwar nur als Konterfei in Pappe, dafür aber mit einem Rat: "....das Evangelium zu verkünden schließt nämlich mit ein, den Armen und Benachteiligten ihre Würde zurückzugeben, und dazu gehören gerade auch Schule und Erziehung". Das Berggymnasium kann sich glücklich schätzen, dass es mit Markus Könen einen eigenen Schulseelsorger am Haus hat, den sich die Schüler bei Problemen gern anvertrauen.
Kulturelle Darbietungen gab es natürlich auch, so vom Chor und der Theatergruppe. Die drei Cafes hatten sich ebenso auf viele Besucher eingestellt und boten von Getränken, Kuchen, Imbiss und Suppen alles an. Am kommenden Dienstag, 5. Februar, können interessierte Schüler zum Schnuppertag kommen von 8 – 11.30 Uhr. Treffpunkt ist um 8 Uhr in der Aula.
Ilka Kühn



















