Stiftung für Bären Worbis
Zwei Bären werden vor dem Hungertod gerettet
Donnerstag, 30. Mai 2019, 19:05 Uhr
Die traurige Geschichte der hungernden Tiere aus dem spanischen Parque Zoologico Prudencio Navarro ging in ganz Europa durch die Presse. Keine der großen Tierschutzorganisationen konnte eine Lösung finden, doch die STIFTUNG für BÄREN überlässt die zwei Bären nicht ihrem ungewissen Schicksal....
Nach komplizierten Verhandlungen und Abstimmungen soll nun die Rettung am 2. Juni 2019 erfolgen Viele europäische Medien berichteten über die hungernden Zootiere in der spanischen Region Costa de la Luz. Neben zwei Bären betraf dies auch Tiger, Affen und zahlreiche andere Tiere.
Die Stadtverwaltung der Grenzstadt Ayamonte und die spanische Tierschutzorganisation FAADA suchten verzweifelt nach Auffangstationen, um die Tiere nicht dem Hungertod zu überlassen. Für die Bären spitzte sich die Lage immer dramatischer zu, da keine Auffangstation bereit war, die Tiere aufzunehmen.
Die STIFTUNG für BÄREN hat daraufhin umgehend ihre Hilfe angeboten, obwohl auf der Warteliste bereits über 12 Bären aus den verschiedensten Ländern und leider auch in Deutschland, auf ein besseres Leben hoffen.
Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer STIFTUNG für BÄREN: Auch wenn dies unsere kleine Stiftung vor sehr große Herausforderungen stellt und die Budgets sehr knapp sind, helfen wir, wo die Not am größten ist. So konnten wir in kürzester Zeit ein Rettungsteam
zusammenstellen.
Am kommenden Wochenende soll nun die Rettung der Tiere in die Tierschutzprojekte im Schwarzwald und in Worbis erfolgen.
Bernd Nonnenmacher, Parkleiter vom Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald: Eine solche Rettungsaktion erfordert eine flexible und detaillierte Planung sowie ein Team, bei dem sich jeder blind auf den anderen verlassen kann. Wir danken den spanischen Tierfreunden der FAADA und der Stadtverwaltung für die Vorbereitung und Zusammenarbeit bei dieser sehr komplizierten Rettungsmaßnahme.
Autor: ikNach komplizierten Verhandlungen und Abstimmungen soll nun die Rettung am 2. Juni 2019 erfolgen Viele europäische Medien berichteten über die hungernden Zootiere in der spanischen Region Costa de la Luz. Neben zwei Bären betraf dies auch Tiger, Affen und zahlreiche andere Tiere.
Die Stadtverwaltung der Grenzstadt Ayamonte und die spanische Tierschutzorganisation FAADA suchten verzweifelt nach Auffangstationen, um die Tiere nicht dem Hungertod zu überlassen. Für die Bären spitzte sich die Lage immer dramatischer zu, da keine Auffangstation bereit war, die Tiere aufzunehmen.
Die STIFTUNG für BÄREN hat daraufhin umgehend ihre Hilfe angeboten, obwohl auf der Warteliste bereits über 12 Bären aus den verschiedensten Ländern und leider auch in Deutschland, auf ein besseres Leben hoffen.
Rüdiger Schmiedel, Geschäftsführer STIFTUNG für BÄREN: Auch wenn dies unsere kleine Stiftung vor sehr große Herausforderungen stellt und die Budgets sehr knapp sind, helfen wir, wo die Not am größten ist. So konnten wir in kürzester Zeit ein Rettungsteam
zusammenstellen.
Am kommenden Wochenende soll nun die Rettung der Tiere in die Tierschutzprojekte im Schwarzwald und in Worbis erfolgen.
Bernd Nonnenmacher, Parkleiter vom Alternativen Wolf- und Bärenpark Schwarzwald: Eine solche Rettungsaktion erfordert eine flexible und detaillierte Planung sowie ein Team, bei dem sich jeder blind auf den anderen verlassen kann. Wir danken den spanischen Tierfreunden der FAADA und der Stadtverwaltung für die Vorbereitung und Zusammenarbeit bei dieser sehr komplizierten Rettungsmaßnahme.
