Thüringer Landesamt für Statistik
Leichter Anstieg der Baulandverkäufe in Thüringen
Donnerstag, 27. August 2020, 10:18 Uhr
Im Jahr 2019 wechselten im Freistaat Thüringen 2 908 unbebaute Grundstücke den Eigentümer. Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik waren es 99 Verkaufsfälle mehr als ein Jahr zuvor. Insgesamt wurde ein Flächenumfang von rund 3,9 Millionen Quadratmetern (m2) veräußert...
Die dafür entrichtete Kaufsumme belief sich auf etwa 144 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Kaufwert von 36,88 Euro pro Quadratmeter.
Die überwiegende Zahl der Kauffälle (91,4 Prozent) betraf baureifes Land mit einem durchschnittli- chen Kaufwert von 49,67 Euro pro Quadratmeter.
Unter den kreisfreien Städten war baureifes Land in der Stadt Jena mit durchschnittlich 221,67 Euro pro m2 am teuersten, gefolgt von Eisenach mit 170,51 Euro pro m2 sowie Erfurt mit 142,57 Euro pro m2. In der kreisfreien Stadt Suhl wurden die niedrigsten durchschnittlichen Kaufwerte mit 48,24 Euro pro m2 ermittelt. Von den Landkreisen hatte der Saale-Holzland-Kreis mit 57,68 Euro pro m2 den höchsten und das Altenburger Land mit 20,99 Euro pro m2 den niedrigsten durchschnittlichen Kaufwert zu verzeichnen.
In 112 Fällen wechselte Rohbauland den Besitzer mit einem durchschnittlichen Kaufwert von 14,83 Euro pro Quadratmeter. 138 Grundstücke aus dem Bereich sonstiges Bauland (Industrieland, Land für Verkehrszwecke und Freiflächen) wurden zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 14,20 Euro verkauft.
Bitte beachten:
Das Gesetz über die Preisstatistik sieht die Erfassung von Preisen für Grundstücke, die nach Arten und Merkmalen zu bezeichnen sind, vor. Auf dieser Grundlage werden im Rahmen der amtlichen Statistik Kaufwerte für Bauland erfasst. Die Daten stammen aus den Meldungen der Geschäftsstellen der Gutachterausschüsse. Die Gutachterausschüsse erhalten die Veräußerungsanzeigen von den Notaren. Die Angaben beziehen sich auf verkaufte Grundstücke, deren Größe 100 Quadratmeter und mehr beträgt.
Autor: redDie dafür entrichtete Kaufsumme belief sich auf etwa 144 Millionen Euro. Daraus ergibt sich ein durchschnittlicher Kaufwert von 36,88 Euro pro Quadratmeter.
Die überwiegende Zahl der Kauffälle (91,4 Prozent) betraf baureifes Land mit einem durchschnittli- chen Kaufwert von 49,67 Euro pro Quadratmeter.
Unter den kreisfreien Städten war baureifes Land in der Stadt Jena mit durchschnittlich 221,67 Euro pro m2 am teuersten, gefolgt von Eisenach mit 170,51 Euro pro m2 sowie Erfurt mit 142,57 Euro pro m2. In der kreisfreien Stadt Suhl wurden die niedrigsten durchschnittlichen Kaufwerte mit 48,24 Euro pro m2 ermittelt. Von den Landkreisen hatte der Saale-Holzland-Kreis mit 57,68 Euro pro m2 den höchsten und das Altenburger Land mit 20,99 Euro pro m2 den niedrigsten durchschnittlichen Kaufwert zu verzeichnen.
In 112 Fällen wechselte Rohbauland den Besitzer mit einem durchschnittlichen Kaufwert von 14,83 Euro pro Quadratmeter. 138 Grundstücke aus dem Bereich sonstiges Bauland (Industrieland, Land für Verkehrszwecke und Freiflächen) wurden zu einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 14,20 Euro verkauft.
Bitte beachten:
Das Gesetz über die Preisstatistik sieht die Erfassung von Preisen für Grundstücke, die nach Arten und Merkmalen zu bezeichnen sind, vor. Auf dieser Grundlage werden im Rahmen der amtlichen Statistik Kaufwerte für Bauland erfasst. Die Daten stammen aus den Meldungen der Geschäftsstellen der Gutachterausschüsse. Die Gutachterausschüsse erhalten die Veräußerungsanzeigen von den Notaren. Die Angaben beziehen sich auf verkaufte Grundstücke, deren Größe 100 Quadratmeter und mehr beträgt.
