Smarter Helfer für das Eichsfeld Klinikum
Operieren mit dem Roboter-Assistenten
Mittwoch, 23. März 2022, 13:17 Uhr
Die Fachabteilungen Urologie und Allgemein-und Viszeralchirurgie in Reifenstein möchten eines der modernsten Operationssysteme der Welt einführen, eine sogenannte Robotik-Konsole. In den vergangenen Tagen wurden die Teams schon einmal mit dem Simulator geschult. Bald soll das Hightech-System dann ins Eichsfeld Klinikum einziehen...
Der Roboter-Assistent skaliert, filtert und übersetzt die Handbewegungen der Operateuren präzise Bewegungen der Instrumente. Diese wiederum lassen sich einfacher und platzsparender als eine menschliche Hand durch die zu operierende Stelle führen, was minimalinvasive Eingriffe noch schonender macht.
Das System besteht aus dem Assistenten und einer Bedienkonsole, an der die Operateure sitzen und den Roboter über ihre Handbewegungen steuern. Minimale Zitterbewegungen der Hand werden dabei ausgeglichen und das Sichtfeld wird durch die moderne Bildgebung stark vergrößert.
Mit dem smarten Roboter-Assistenten können in der Fachabteilung Urologie künftig gleich mehrere technisch und virtuell gestützte OP-Prozeduren durchgeführt werden. Er eignet sich beispielsweise für die Entfernung von Tumoren an der Prostata, aber auch zur Entfernung von Nierentumoren. Perspektivisch kann die Konsole auch in anderen Abteilungen zum Einsatz kommen, beispielsweise in der Chirurgie oder in der Gynäkologie.
Ziel der Robotik-Technologie ist es, die Zahl auftretender Komplikationen und Reoperationen zu reduzieren und so eine bessere Versorgung der Patienten zu ermöglichen. Sie macht minimalinvasive Eingriffe, bei denen Patienten mit filigranen Instrumenten über sehr kleine Einschnitte operiert werden, noch präziser.
Autor: redDer Roboter-Assistent skaliert, filtert und übersetzt die Handbewegungen der Operateuren präzise Bewegungen der Instrumente. Diese wiederum lassen sich einfacher und platzsparender als eine menschliche Hand durch die zu operierende Stelle führen, was minimalinvasive Eingriffe noch schonender macht.
Das System besteht aus dem Assistenten und einer Bedienkonsole, an der die Operateure sitzen und den Roboter über ihre Handbewegungen steuern. Minimale Zitterbewegungen der Hand werden dabei ausgeglichen und das Sichtfeld wird durch die moderne Bildgebung stark vergrößert.
Mit dem smarten Roboter-Assistenten können in der Fachabteilung Urologie künftig gleich mehrere technisch und virtuell gestützte OP-Prozeduren durchgeführt werden. Er eignet sich beispielsweise für die Entfernung von Tumoren an der Prostata, aber auch zur Entfernung von Nierentumoren. Perspektivisch kann die Konsole auch in anderen Abteilungen zum Einsatz kommen, beispielsweise in der Chirurgie oder in der Gynäkologie.
Ziel der Robotik-Technologie ist es, die Zahl auftretender Komplikationen und Reoperationen zu reduzieren und so eine bessere Versorgung der Patienten zu ermöglichen. Sie macht minimalinvasive Eingriffe, bei denen Patienten mit filigranen Instrumenten über sehr kleine Einschnitte operiert werden, noch präziser.

