Stadt Leinefelde-Worbis
Unternehmen können Praktikumsangebote selbst eintragen
Montag, 21. Juli 2025, 16:24 Uhr
Die Stadt Leinefelde-Worbis hat ihre vor einigen Wochen gestartete digitale Praktikumsbörse modernisiert: Ab sofort können Unternehmen ihre Praktikumsangebote bequem über ein Online-Formular auf der städtischen Website eintragen. Der bisherige Weg per Post oder E-Mail entfällt – der neue Service ist schnell, einfach und digital...
Schnell, unkompliziert, benutzerfreundlich
Unternehmen gelangen unter dem Menüpunkt Praktikumsbörse direkt zum neuen Eingabeformular. Mit wenigen Angaben – darunter Firmenname, Branche, Kontaktperson, Zeitraum sowie Art des Praktikums (Schnupper-, Pflicht- oder Ferienpraktikum, Tag in der Praxis – TIP etc.) – kann ein Angebot erstellt werden. Optional lassen sich auch ein Firmenlogo, ein Link zur Unternehmenswebseite und besondere Anforderungen ergänzen. Nach einer kurzen Bestätigungsmail und Zustimmung zum Datenschutz wird der Eintrag von der Stadtverwaltung geprüft und zeitnah veröffentlicht. Die Datenübertragung erfolgt selbstverständlich verschlüsselt.
Bürgermeister Zwingmann: Ein Gewinn für alle
Die neue Selbstregistrierung vereinfacht unsere Abläufe und bringt Betriebe noch direkter mit jungen Menschen zusammen, sagt Bürgermeister Christian Zwingmann. Das digitale Angebot stärkt sowohl die Berufsorientierung als auch unseren Wirtschaftsstandort.
Praktikumsplätze gezielt finden – und besser vernetzen
Die digitale Börse bietet nicht nur einen schnellen Überblick über regionale Praktikumsmöglichkeiten, sondern ermöglicht eine gezielte Suche nach Branche, Ort oder Praktikumsart. Egal ob Handwerk, Einzelhandel, Soziales oder Logistik – mit wenigen Klicks finden Schülerinnen und Schüler passende Angebote. Unternehmen wiederum erhalten eine Plattform, auf der sie unkompliziert mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt treten können.
Jetzt mitmachen!
Wir laden alle Unternehmen herzlich ein, ihre Praktikumsangebote kostenlos online auf unserer Homepage einzutragen, appelliert Bürgermeister Zwingmann. Acht Betriebe seien bereits dabei – weitere sollen möglichst schnell folgen. Je vielfältiger das Angebot, desto besser können sich Jugendliche orientieren und unterschiedliche Berufsbereiche kennenlernen. Gleichzeitig sei dies für Unternehmen eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich an einer weiteren Stelle als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu präsentieren und frühzeitig Interesse bei künftigen Fachkräften zu wecken.
Autor: redSchnell, unkompliziert, benutzerfreundlich
Unternehmen gelangen unter dem Menüpunkt Praktikumsbörse direkt zum neuen Eingabeformular. Mit wenigen Angaben – darunter Firmenname, Branche, Kontaktperson, Zeitraum sowie Art des Praktikums (Schnupper-, Pflicht- oder Ferienpraktikum, Tag in der Praxis – TIP etc.) – kann ein Angebot erstellt werden. Optional lassen sich auch ein Firmenlogo, ein Link zur Unternehmenswebseite und besondere Anforderungen ergänzen. Nach einer kurzen Bestätigungsmail und Zustimmung zum Datenschutz wird der Eintrag von der Stadtverwaltung geprüft und zeitnah veröffentlicht. Die Datenübertragung erfolgt selbstverständlich verschlüsselt.
Bürgermeister Zwingmann: Ein Gewinn für alle
Die neue Selbstregistrierung vereinfacht unsere Abläufe und bringt Betriebe noch direkter mit jungen Menschen zusammen, sagt Bürgermeister Christian Zwingmann. Das digitale Angebot stärkt sowohl die Berufsorientierung als auch unseren Wirtschaftsstandort.
Praktikumsplätze gezielt finden – und besser vernetzen
Die digitale Börse bietet nicht nur einen schnellen Überblick über regionale Praktikumsmöglichkeiten, sondern ermöglicht eine gezielte Suche nach Branche, Ort oder Praktikumsart. Egal ob Handwerk, Einzelhandel, Soziales oder Logistik – mit wenigen Klicks finden Schülerinnen und Schüler passende Angebote. Unternehmen wiederum erhalten eine Plattform, auf der sie unkompliziert mit potenziellen Nachwuchskräften in Kontakt treten können.
Jetzt mitmachen!
Wir laden alle Unternehmen herzlich ein, ihre Praktikumsangebote kostenlos online auf unserer Homepage einzutragen, appelliert Bürgermeister Zwingmann. Acht Betriebe seien bereits dabei – weitere sollen möglichst schnell folgen. Je vielfältiger das Angebot, desto besser können sich Jugendliche orientieren und unterschiedliche Berufsbereiche kennenlernen. Gleichzeitig sei dies für Unternehmen eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich an einer weiteren Stelle als attraktiver Ausbildungsbetrieb zu präsentieren und frühzeitig Interesse bei künftigen Fachkräften zu wecken.

