Ein Blick in die Statistik
Weniger Umsatz, mehr Aufträge
Dienstag, 26. Mai 2026, 10:03 Uhr
Die Betriebe des Thüringer Bauhauptgewerbes meldeten im 1. Quartal 2026 einen nominalen baugewerblichen Umsatz in Höhe von rund 375,1 Millionen Euro und blieben damit um 8,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums...
Nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lagen die Auftragseingänge bei 548,6 Millionen Euro und somit um 22,2 Prozent über dem Wert des 1. Quartals 2025.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal wiesen alle Bauarten höhere Auftragseingänge auf, insbesondere der öffentliche Bau und Straßenbau mit einem Zuwachs von 85,4 Millionen Euro (+37,7 Prozent).
Der baugewerbliche Umsatz war in den ersten 3 Monaten des Jahres um rund 33,0 Millionen Euro (-8,1 Prozent) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Entwicklung zeigte sich in den 3 Bausparten: im öffentlichen Bau und Straßenbau mit einem Umsatzrückgang von 17,7 Millionen Euro (-8,3 Prozent), gefolgt vom gewerblichen Bau mit einem Minus von 13,1 Millionen Euro (-8,0 Prozent) und dem Wohnungsbau mit einem Rückgang von 2,1 Millionen Euro (-6,9 Prozent).
Diese Tendenz zeigte sich auch mehrheitlich auf regionaler Ebene. 14 Landkreise und kreisfreie Städte registrierten, teils deutlich, niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In 6 Kreisen lagen die von den Betrieben gemeldeten baugewerblichen Umsätze über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Bei Betrachtung der absoluten Werte zeichneten sich im Zeitraum 1. Quartal 2026 die Stadt Erfurt, die Landkreise Nordhausen und Eichsfeld sowie die Stadt Jena als die umsatzstärksten Regionen ab.
Im genannten Zeitraum waren im Thüringer Bauhauptgewerbe durchschnittlich 280 Betriebe mit 13 696 tätigen Personen berichtspflichtig. Die Entgelte je tätiger Person lagen um 70,92 Euro (+0,8 Prozent) über denen des Vergleichszeitraums 2025.
Autor: redNach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik lagen die Auftragseingänge bei 548,6 Millionen Euro und somit um 22,2 Prozent über dem Wert des 1. Quartals 2025.
Im Vergleich zum Vorjahresquartal wiesen alle Bauarten höhere Auftragseingänge auf, insbesondere der öffentliche Bau und Straßenbau mit einem Zuwachs von 85,4 Millionen Euro (+37,7 Prozent).
Der baugewerbliche Umsatz war in den ersten 3 Monaten des Jahres um rund 33,0 Millionen Euro (-8,1 Prozent) niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Entwicklung zeigte sich in den 3 Bausparten: im öffentlichen Bau und Straßenbau mit einem Umsatzrückgang von 17,7 Millionen Euro (-8,3 Prozent), gefolgt vom gewerblichen Bau mit einem Minus von 13,1 Millionen Euro (-8,0 Prozent) und dem Wohnungsbau mit einem Rückgang von 2,1 Millionen Euro (-6,9 Prozent).
Diese Tendenz zeigte sich auch mehrheitlich auf regionaler Ebene. 14 Landkreise und kreisfreie Städte registrierten, teils deutlich, niedrigere Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In 6 Kreisen lagen die von den Betrieben gemeldeten baugewerblichen Umsätze über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Bei Betrachtung der absoluten Werte zeichneten sich im Zeitraum 1. Quartal 2026 die Stadt Erfurt, die Landkreise Nordhausen und Eichsfeld sowie die Stadt Jena als die umsatzstärksten Regionen ab.
Im genannten Zeitraum waren im Thüringer Bauhauptgewerbe durchschnittlich 280 Betriebe mit 13 696 tätigen Personen berichtspflichtig. Die Entgelte je tätiger Person lagen um 70,92 Euro (+0,8 Prozent) über denen des Vergleichszeitraums 2025.
