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Das Deutschalndwetter

Heute örtlich Gewitter, geringes Unwetterpotential

Mittwoch, 01. Juli 2026, 10:50 Uhr
Bei schwachen Luftdruckgegensätzen bestimmt feucht-warme Luft das Wetter. Ab heute Mittag örtlich aufkommende Schauer und Gewitter. Dabei eng begrenzt Starkregen bis 20 l/qm in kurzer Zeit, Sturmböen um 70 km/h (Bft 8) und kleinkörniger Hagel. Bezüglich Starkregen sehr kleinräumig und vereinzelt Unwetterpotential mit 30 l/qm in kurzer
Zeit nicht ganz ausgeschlossen...

Bild: Wetterbild mit Regenbogen (Archiv)
Wetterbild mit Regenbogen über Nordhausen (Archiv) (Foto: Eva Maria Wiegand)


Am Abend von West nach Ost rasch nachlassende Gewitterneigung.

Detaillierter Wetterablauf:
Am heutigen Mittwoch ab dem Mittag örtlich Schauer und Gewitter, eng begrenzt mit Starkregen, stürmischen Böen und kleinkörnigem Hagel, geringes Unwetterpotential. Höchstwerte 19 bis 24, im Bergland 17 bis 20 Grad. Schwacher bis mäßiger Wind aus West bis Nord. In der Nacht zum Donnerstag wolkig bis gering bewölkt, weitgehend niederschlagsfrei. Tiefstwerte 14 bis 10 Grad. Schwacher Wind um West.

Am Donnerstag zunächst heiter, im Tagesverlauf Bewölkungszunahme. Am späten Nachmittag und Abend von Nordwesten vorübergehend etwas Regen, sonst trocken. Temperaturanstieg auf 25 bis 28, im Bergland auf 21 bis 24 Grad. Zunehmend mäßiger und teils böiger Wind um West, am Abend auf Nordwest drehend. In der Nacht zum Freitag wolkig bis gering bewölkt, niederschlagsfrei, nur anfangs ostwärts abziehender Regen. Abkühlung auf 13 bis 9 Grad. Mäßiger Westwind.

Am Freitag wolkig, zeitweise heiter, weitgehend trocken. Erwärmung auf 20 bis 23, im Bergland auf 17 bis 20 Grad. Mäßiger und böiger West- bis Nordwestwind. In der Nacht zum Samstag meist gering bewölkt, niederschlagsfrei. Tiefstwerte 11 bis 8 Grad. Schwacher bis mäßiger West- bis Nordwestwind. Am Samstag heiter bis wolkig und trocken. Höchsttemperatur 23 bis 25, im Bergland 20 bis 23 Grad. Mäßiger und böiger Westwind. In der Nacht zum Sonntag wolkig, im Verlauf örtlich Schauer. Tiefsttemperatur 15 bis 12 Grad. Schwacher bis mäßiger Westwind.

Deutschlandübersicht:
Offenbach, Mittwoch, den 01.07.2026, 10:15 Uhr -"In der vergangenen Nacht bis in den heutigen Mittwoch hinein kam undnkommt es zu teils unwetterartigen Gewittern in der Südosthälfte Deutschlands. Dafür verantwortlich ist eine Luftmassengrenze, die nun langsam nach Südosten abzieht. Die schwülheiße Luft und damit die Gewitter schieben sich dadurch sukzessive aus Deutschland heraus.

Für heute bedeutet das noch bis zum Mittag oder Nachmittag im Süden und Osten gebietsweise viel Regen und Gewitter. Danach kommt es zu einzelnen Gewittern, die dann auch im Norden auftreten. Diese können
höchstens lokal unwetterartigen Starkregen mit sich bringen. Ansonsten bleibt es im Westen und Südwesten größtenteils trocken. DienTemperaturen klettern am Rhein auf 28 Grad, in den anderen Landesteilen liegt die Temperaturspanne bei mäßig warm bis warmen 20 bis 26 Grad.

Zum Abend geht den Gewittern die Puste aus und in der Nacht zum Donnerstag steht eine ruhige in der Mitte sogar teils klare Nacht an. Die Tiefsttemperatur sinkt stellenweise auf oder sogar unter 10 Grad. Beim inzwischen gewohnten nächtlichen Durchlüften könnte dem ein oder anderen morgens also eine ziemlich frische Überraschung bevorstehen.

Am Donnerstag zieht eine Kaltfront von Norden heran und bringt gebietsweise etwas Regen, der sich im Laufe des Tages bis in die Mitte Deutschlands schiebt. Im Zuge der Annäherung des dazugehörigen Tiefs ZOE verstärkt sich der Wind insbesondere an der Küste. Hier muss mit stürmischen- oder Sturmböen aus Nordwesten gerechnet werden. Ansonsten steht dem Süden ein ruhiger und sonniger Sommertag bevor, an dem die Temperaturen auf bis 29 Grad im Südwesten ansteigen. Im Gegensatz dazu kommt im Nordwesten fast schon herbstliches Feeling auf bei Temperaturen um 20 Grad.

Der Freitag setzt sich die kühlere Luft verbreiteter durch und die 25 Grad werden seltener erreicht. Im Norden ist ein Regenschirm oder eine Regenjacke im Gepäck nicht falsch, denn auf dem Programm steht etwas Regen oder Schauer. Dazu ist es vor allem an der Küste noch weiterhin stürmisch und auch im Nordosten muss mit Windböen, teils auch stürmischen Böen gerechnet werden. Im Südwesten spürt man davon derweil nichts. Hier können bei viel Sonnenschein immer noch 27 Grad auf dem Thermometer angezeigt werden.

"Zum Wochenende steigt das Temperaturniveau allmählich wieder an und im Südwesten kann erneut die 30-Grad-Marke geknackt werden. Im Norden jedoch setzt sich diese Erwärmung nicht durch und Tiefausläufer sorgen für mehr Wolken und gebietsweise für etwas Regen,insbesondere zum Sonntag hin: "Das erklärt M.Sc. Fabian Chow von der Wettervorhersagezentrale des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach zum Wetter der kommenden Tage.
Autor: emw

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