Sa, 08:00 Uhr
01.09.2012
Aktion Sicherer Schulweg
Die Sommerferien sind vorbei. Der Berufsverkehr wird ab der kommenden Woche wieder erheblich zunehmen. Die Bundespolizei ist verstärkt auf Bahnhöfen und in Zügen unterwegs...
So Mancher, der am kommenden Montag erstmals nach längeren Sommerferien seine Arbeit wieder aufnimmt, wird insbesondere bei Fahrten am frühen Morgen seinen körperlichen Rhythmus und sein Konzentrationsvermögen finden müssen. Was für Erwachsene schon nicht einfach ist, ist für Kinder und Jugendliche mitunter noch schwerer.
Das gilt insbesondere, wenn vielleicht ein neuer Schulweg vor ihnen liegt. So beginnt mit dem ersten Schultag für viele Thüringer Kinder am 3. September ein neuer Lebensabschnitt. Damit sie ihren Schulweg
sicher bewältigen, ist pünktlich zum Start des neuen Schuljahres auch die Bundespolizei verstärkt auf Bahnhöfen und in Zügen unterwegs.
Viele Schülerinnen und Schüler reisen an diesem Tag zum ersten Mal mit dem Zug zu ihrer Bildungsstätte an. Hier werden die Polizisten das Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen suchen. Mit ihrer Präventionsmaßnahme will die Bundespolizei über Gefahren an Bahnanlagen aufklären und helfen, dass sich wichtige Verhaltensregeln einprägen.
Oftmals ist eigenes Fehlverhalten für Unfälle
verantwortlich. Gewarnt wird vor unerlaubtem Überschreiten der Gleise oder dem Nichtbeachten der weißen Sicherheitslinie auf dem Bahnsteig. Die sicheren Wege, wie Bahnüber- und -unterführungen werden oft aus Zeitgründen gemieden. Die Folgen dabei können schwerwiegend sein.
Züge haben je nach Geschwindigkeit einen Bremsweg von mehreren hundert Metern und können nicht ausweichen. Nicht alle Züge halten in den Bahnhöfen. Wer bei einer Durchfahrt zu dicht an der Bahnsteigkante steht, kann vom Zug erfasst und mitgerissen werden.
Gefährlich ist auch, die immer häufiger zu beobachtende Mode, Kopfhörer zum Musikhören zu tragen. Wichtige Bahnhofsdurchsagen oder ankommende und durchfahrende Züge können so oft nicht wahrgenommen werden. Davor warnt die Bundespolizei an diesem Präventionstag
besonders.
Die wichtigste Regel lautet deshalb: Immer hinter der
weißen Gefahrenlinie bleiben, die im Abstand von etwa einem Meter zur Bahnsteigkante auf dem Bahnsteig eingezeichnet ist. Auch wenn die Zahl der tatsächlichen Unfälle auf Bahnanlagen auf dem Weg zur Schule in Thüringen gering ist, besteht für die Bundespolizei klarer Handlungsbedarf. In erster Linie gilt es hier präventiv tätig zu werden.
Gewarnt wird aber auch vor Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeiten in Zügen, an Haltestellen und auf den Wegen von und zum Bahnhof. Zu dem Aktionstag verteilen die Polizisten
Autogrammkarten von Toni dem Polizeibären, der das Maskottchen der Bundespolizei ist. Auf dieser Karte ist auch die Nummer der Bundespolizei vermerkt, an die sich Reisende bei Fragen oder Problemen wenden können.
Autor: enSo Mancher, der am kommenden Montag erstmals nach längeren Sommerferien seine Arbeit wieder aufnimmt, wird insbesondere bei Fahrten am frühen Morgen seinen körperlichen Rhythmus und sein Konzentrationsvermögen finden müssen. Was für Erwachsene schon nicht einfach ist, ist für Kinder und Jugendliche mitunter noch schwerer.
Das gilt insbesondere, wenn vielleicht ein neuer Schulweg vor ihnen liegt. So beginnt mit dem ersten Schultag für viele Thüringer Kinder am 3. September ein neuer Lebensabschnitt. Damit sie ihren Schulweg
sicher bewältigen, ist pünktlich zum Start des neuen Schuljahres auch die Bundespolizei verstärkt auf Bahnhöfen und in Zügen unterwegs.
Viele Schülerinnen und Schüler reisen an diesem Tag zum ersten Mal mit dem Zug zu ihrer Bildungsstätte an. Hier werden die Polizisten das Gespräch mit den Kindern und Jugendlichen suchen. Mit ihrer Präventionsmaßnahme will die Bundespolizei über Gefahren an Bahnanlagen aufklären und helfen, dass sich wichtige Verhaltensregeln einprägen.
Oftmals ist eigenes Fehlverhalten für Unfälle
verantwortlich. Gewarnt wird vor unerlaubtem Überschreiten der Gleise oder dem Nichtbeachten der weißen Sicherheitslinie auf dem Bahnsteig. Die sicheren Wege, wie Bahnüber- und -unterführungen werden oft aus Zeitgründen gemieden. Die Folgen dabei können schwerwiegend sein.
Züge haben je nach Geschwindigkeit einen Bremsweg von mehreren hundert Metern und können nicht ausweichen. Nicht alle Züge halten in den Bahnhöfen. Wer bei einer Durchfahrt zu dicht an der Bahnsteigkante steht, kann vom Zug erfasst und mitgerissen werden.
Gefährlich ist auch, die immer häufiger zu beobachtende Mode, Kopfhörer zum Musikhören zu tragen. Wichtige Bahnhofsdurchsagen oder ankommende und durchfahrende Züge können so oft nicht wahrgenommen werden. Davor warnt die Bundespolizei an diesem Präventionstag
besonders.
Die wichtigste Regel lautet deshalb: Immer hinter der
weißen Gefahrenlinie bleiben, die im Abstand von etwa einem Meter zur Bahnsteigkante auf dem Bahnsteig eingezeichnet ist. Auch wenn die Zahl der tatsächlichen Unfälle auf Bahnanlagen auf dem Weg zur Schule in Thüringen gering ist, besteht für die Bundespolizei klarer Handlungsbedarf. In erster Linie gilt es hier präventiv tätig zu werden.
Gewarnt wird aber auch vor Verletzungen durch Stürze, Rangeleien und Unachtsamkeiten in Zügen, an Haltestellen und auf den Wegen von und zum Bahnhof. Zu dem Aktionstag verteilen die Polizisten
Autogrammkarten von Toni dem Polizeibären, der das Maskottchen der Bundespolizei ist. Auf dieser Karte ist auch die Nummer der Bundespolizei vermerkt, an die sich Reisende bei Fragen oder Problemen wenden können.