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Di, 13:54 Uhr
25.09.2012

Training im Grenzmuseum

Eine nicht alltägliche Übung und Weiterbildung im Rahmen der Katastrophenvorsorge erlebten rund 30 Teilnehmer in den Unterrichtsräumen des Grenzmuseums Schifflersgrund in Asbach-Sickenberg im Eichsfeld...

Wie schon in den vergangenen drei Jahren übten dort vom 7. bis 9. September 2012 die mit Reservisten besetzten so genannten Kreisverbindungskommandos (KVK) der Bundeswehr aus Cottbus, Spree-Neisse, Potsdam und dem Eichsfeld ihre Einsatzoptionen als Teil der Zivil Militärischen-Zusammenarbeit in der Katastrophenbewältigung.

Grenzmuseum (Foto: Ruske) Grenzmuseum (Foto: Ruske)

In diesem Jahr verstärkte sich dieser Kreis um weitere im Krisenmanagement eingesetzte Profis, so bspw. Beamte der Bundespolizei in Eschwege und der Landespolizei Niedersachsen, Gefahrenabwehrspezialisten des Landratsamtes Werra-Meissner (Fachbereich 3) und der Stadt Bad Sooden-Allendorf (Ordnungsamt), Brandinspektoren und Wehrführer sowie Vertreter von DRK und auch der Rettungshundestaffel.

Gemeinsam brachten alle Teilnehmer ihr jeweiliges fachspezifisches Wissen in Arbeitsgruppen ein, um mit diesen „Üb-Verwaltungsstäben“ fiktive Lagen wie Hochwasser, Stromausfall, Bahnhavarie oder auch Evakuierung von Krankenhäusern zu bewältigen.

Grenzmuseum (Foto: Ruske) Grenzmuseum (Foto: Ruske)

Organisator der Veranstaltung Oberstleutnant d.R. Martin Ruske aus Cottbus lobte entsprechend das Engagement: „ Ich danke allen Spezialisten für ihren großen Einsatz und die bemerkenswerten Ergebnisse. In einer realen Lage hätten diese Stäbe sehr schnell die entsprechenden richtigen Schritte zur Bewältigung der Katastrophenlage eingeleitet.“
Autor: en

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