Fr, 15:42 Uhr
28.09.2012
Für Union erster Schritt
Einen ersten und bedeutsamen Schritt zum Thema Umspannwerk in Heilbad Heiligenstadt sieht die CDU in der Entscheidung des jüngsten Stadtrates. Worum es geht, lesen Sie hier...
Am Mittwoch gab es während der Stadtratssitzung mit einem einstimmig angenommenem Änderungsantrag zum Nachtragshaushalt 2012 einen ersten und bedeutsamen Schritt in Richtung Lösung des Streits mit dem traditionsreichen Judo-Verein KSV Budokan Heiligenstadt e.V. und vor allem aber ein Bekenntnis der Heiligenstädter Stadträte zur Ertüchtigung des durch die Stadt in diesem Jahr erworbenen ehemaligen Umspannwerkes in der Nordhäuser Straße.
Die Stadträte stimmten einem Antrag der Christdemokraten zu, wonach die durch die Verwaltung im Nachtragshaushalt 2012 erfolgte Kürzung in Höhe von 10.000 Euro wieder rückgängig gemacht wird und somit in diesem Jahr die zuvor eingestellten Mittel in voller Höhe von 20.000 Euro zur Ertüchtigung und Erschließung des übernommenen Gebäudes genutzt werden können.
Um diese ersten und grundlegenden Ertüchtigungs- und Erschließungsmaßnahmen am Umspannwerk hatte sich in den vergangenen Wochen im Streit zwischen dem Bürgermeister und dem Judo-Verein die Lage zugespitzt, der einen Teil des Gebäudekomplexes nutzen möchte, erklärt Volker Lamprecht von der CDU Heiligenstadt.
Aus Sicht der Heiligenstädter Union wäre es sinnvoller gewesen, sich an einen gemeinsamen Tisch zu setzen und mit einer sachlich und ergebnisorientierten Diskussion Lösungsansätze zu suchen, als mit einem Schreiben dem Verein mitzuteilen, dass der mit der Stadtverwaltung geschlossene Vertrag nicht erfüllt werden könne.
Bei der nun beschlossenen Etatänderung im Nachtragshaushalt 2012 können die grundlegenden Arbeiten am Objekt fortgeführt werden, sodass dem KSV Budokan Heiligenstadt e.V. von Seiten des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung die Möglichkeit eröffnet wird, dass der bereits im ersten Halbjahr 2012 geschlossene Vertrag erfüllt werden kann und der Verein nun mit größerer Rückendeckung an die Suche nach weiteren Sponsoren und der Antragsstellung entsprechender Fördermittel gehen kann, sagt Lamprecht weiter.
Denn wie bereits in der vergangenen Woche geäußert, kann nur mit einem erfüllbaren Vertrag erfülltes Vereinsleben und erfülltes Engagement für unsere Stadt, unsere Gesellschaft und unsere Kinder und Jugendlichen stattfinden. Dass dies durch den seit fast 50 Jahren in Heiligenstadt bestehenden KSV Budokan Heiligenstadt e.V. bei der Kinder- und Jugendarbeit exzellent geschieht, beweisen nicht nur die zahlreichen Erfolge auf Kreis-, Landes-, Bundes- und auch europäischer Ebene, sondern auch die dadurch erfolgte Präsentation für unsere Heimatstadt Heilbad Heiligenstadt nach außen hin, meint Volker Lamprecht.
Die Stadt-CDU hofft, dass mit diesem ersten Schritt der grundlegenden Ertüchtigung des Umspannwerkes nun die Türen für einen engagierten Verein weiter offen sind, als in den vergangenen Wochen. Unsere Gesellschaft lebt von Engagement des Einzelnen und der Vereine. Nutzen wir also diesen Input, dass dies auch in Zukunft so ist und unsere Stadt lebendig bleibt.
Autor: enAm Mittwoch gab es während der Stadtratssitzung mit einem einstimmig angenommenem Änderungsantrag zum Nachtragshaushalt 2012 einen ersten und bedeutsamen Schritt in Richtung Lösung des Streits mit dem traditionsreichen Judo-Verein KSV Budokan Heiligenstadt e.V. und vor allem aber ein Bekenntnis der Heiligenstädter Stadträte zur Ertüchtigung des durch die Stadt in diesem Jahr erworbenen ehemaligen Umspannwerkes in der Nordhäuser Straße.
Die Stadträte stimmten einem Antrag der Christdemokraten zu, wonach die durch die Verwaltung im Nachtragshaushalt 2012 erfolgte Kürzung in Höhe von 10.000 Euro wieder rückgängig gemacht wird und somit in diesem Jahr die zuvor eingestellten Mittel in voller Höhe von 20.000 Euro zur Ertüchtigung und Erschließung des übernommenen Gebäudes genutzt werden können.
Um diese ersten und grundlegenden Ertüchtigungs- und Erschließungsmaßnahmen am Umspannwerk hatte sich in den vergangenen Wochen im Streit zwischen dem Bürgermeister und dem Judo-Verein die Lage zugespitzt, der einen Teil des Gebäudekomplexes nutzen möchte, erklärt Volker Lamprecht von der CDU Heiligenstadt.
Aus Sicht der Heiligenstädter Union wäre es sinnvoller gewesen, sich an einen gemeinsamen Tisch zu setzen und mit einer sachlich und ergebnisorientierten Diskussion Lösungsansätze zu suchen, als mit einem Schreiben dem Verein mitzuteilen, dass der mit der Stadtverwaltung geschlossene Vertrag nicht erfüllt werden könne.
Bei der nun beschlossenen Etatänderung im Nachtragshaushalt 2012 können die grundlegenden Arbeiten am Objekt fortgeführt werden, sodass dem KSV Budokan Heiligenstadt e.V. von Seiten des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung die Möglichkeit eröffnet wird, dass der bereits im ersten Halbjahr 2012 geschlossene Vertrag erfüllt werden kann und der Verein nun mit größerer Rückendeckung an die Suche nach weiteren Sponsoren und der Antragsstellung entsprechender Fördermittel gehen kann, sagt Lamprecht weiter.
Denn wie bereits in der vergangenen Woche geäußert, kann nur mit einem erfüllbaren Vertrag erfülltes Vereinsleben und erfülltes Engagement für unsere Stadt, unsere Gesellschaft und unsere Kinder und Jugendlichen stattfinden. Dass dies durch den seit fast 50 Jahren in Heiligenstadt bestehenden KSV Budokan Heiligenstadt e.V. bei der Kinder- und Jugendarbeit exzellent geschieht, beweisen nicht nur die zahlreichen Erfolge auf Kreis-, Landes-, Bundes- und auch europäischer Ebene, sondern auch die dadurch erfolgte Präsentation für unsere Heimatstadt Heilbad Heiligenstadt nach außen hin, meint Volker Lamprecht.
Die Stadt-CDU hofft, dass mit diesem ersten Schritt der grundlegenden Ertüchtigung des Umspannwerkes nun die Türen für einen engagierten Verein weiter offen sind, als in den vergangenen Wochen. Unsere Gesellschaft lebt von Engagement des Einzelnen und der Vereine. Nutzen wir also diesen Input, dass dies auch in Zukunft so ist und unsere Stadt lebendig bleibt.