Di, 19:53 Uhr
02.10.2012
Sonderausstellung: Freiheit und Zensur
Zum 3. Oktober zeigt das Grenzlandmuseum Eichsfeld eine neue Sonderausstellung zur Film- und Zeitgeschichte der DDR 1946-1990. Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung und Opposition...
Die neue Schau im Grenzlandmuseum zeigt DDR-Geschichte im Spiegel des DEFA-Films. Die vom Wilhelm Fraenger-Institut mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung, der DEFA-Stiftung, Icestorm Entertainment und Progress Film-Verleih entwickelte Schau wird bis Ende Dezember im Grenzlandmuseum gezeigt.
Die Ausstellung umfasst 22 Plakate und ein DVD-Paket aus sieben ausgewählten Spielfilmen. Anhand ausgewählter DEFA-Filme aus der staatlichen DDR-Filmproduktion werden die jüngere deutsche Geschichte (1946-1990) und die Einflussnahme der DDR-Politik auf Film, Kultur und Gesellschaft dargestellt.
Neben den Filminhalten wird die Zeitgeschichte betrachtet und ein politischer Kontext hergestellt. Für die unterhaltende Komponente wurde die fiktive Figur des "Film-Atze" in der Ausstellung geschaffen, für dessen Kommentare der bekannte Satiriker Peter Ensikat verantwortlich zeichnet.
Er dient als Bindeglied zwischen Filmerzählung, Zeitgeschichte und persönlichem Erleben und transportiert die Befindlichkeiten der Menschen einer bestimmten Epoche. Auf diese Weise entstand eine Ausstellung, in der Filme den Ausgangspunkt bilden, um historische Fakten und Hintergründe einmal anders zu vermitteln.
Zusätzlich wird zum Filmmarathon am 3./4. November 2012 in die Bildungsstätte eingeladen.
Öffnungszeiten:
Di-So 10-17 Uhr, Mo geschlossen
und nach Vereinbarung
Führungen ebenfalls nach Vereinbarung
Autor: enDie neue Schau im Grenzlandmuseum zeigt DDR-Geschichte im Spiegel des DEFA-Films. Die vom Wilhelm Fraenger-Institut mit Unterstützung der Bundesstiftung Aufarbeitung, der DEFA-Stiftung, Icestorm Entertainment und Progress Film-Verleih entwickelte Schau wird bis Ende Dezember im Grenzlandmuseum gezeigt.
Die Ausstellung umfasst 22 Plakate und ein DVD-Paket aus sieben ausgewählten Spielfilmen. Anhand ausgewählter DEFA-Filme aus der staatlichen DDR-Filmproduktion werden die jüngere deutsche Geschichte (1946-1990) und die Einflussnahme der DDR-Politik auf Film, Kultur und Gesellschaft dargestellt.
Neben den Filminhalten wird die Zeitgeschichte betrachtet und ein politischer Kontext hergestellt. Für die unterhaltende Komponente wurde die fiktive Figur des "Film-Atze" in der Ausstellung geschaffen, für dessen Kommentare der bekannte Satiriker Peter Ensikat verantwortlich zeichnet.
Er dient als Bindeglied zwischen Filmerzählung, Zeitgeschichte und persönlichem Erleben und transportiert die Befindlichkeiten der Menschen einer bestimmten Epoche. Auf diese Weise entstand eine Ausstellung, in der Filme den Ausgangspunkt bilden, um historische Fakten und Hintergründe einmal anders zu vermitteln.
Zusätzlich wird zum Filmmarathon am 3./4. November 2012 in die Bildungsstätte eingeladen.
Öffnungszeiten:
Di-So 10-17 Uhr, Mo geschlossen
und nach Vereinbarung
Führungen ebenfalls nach Vereinbarung