Di, 11:07 Uhr
16.10.2012
Weihnachten im Schuhkarton
Der Startschuss ist gefallen: In den nächsten Wochen
haben Menschen in Deutschland Gelegenheit, einem Kind in Not Freude und Hoffnung zu schenken – indem sie sich an der weltweit größten GeschenkAktion Weihnachten im Schuhkarton beteiligen. In diesem Jahr wird das 100millionste Kind beschenkt werden. Pfarrer Günter Christoph Haase aus Geisleden unterstützt die Aktion...
Seit vergangenen Sonntag können wieder die Kirchenbesucher in Geisleden, Heuthen und Flinsberg leere Schuhkartons aus den Kirchen mit nach Hause nehmen, um sie bis 11. November 2012 im Geisleder Pfarrhaus gefüllt abzugeben. Wichtig ist, dass man vor dem Füllen der Weihnachtspäckchen die Zollbestimmungen beachtet - Hinweise dazu bei der Gemeinde oder im Internet www.geschenke-der-hoffnung.org. Auch die sechs Euro pro Päckchen für den Transport sollten nicht vergessen werden.
Zwei Jungen aus Serbien mit ihren Geschenken aus der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton". Foto: Verein Geschenke der Hoffnung
Eichsfelder Nachrichten hier noch mit ein paar Tipps:
Freude schenken ist leicht: einfach den Deckel und Boden eines Schuhkartons separat mit Geschenkpapier bekleben und das Päckchen mit Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen der Altersklasse 2-4, 5-9 oder 10-14 füllen. Bewährt hat sich eine Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Süßigkeiten.
Eingepackt werden dürfen nur Geschenke, die zollrechtlich in allen Empfängerländern erlaubt sind. Eine Packanleitung ist im Aktionsflyer zu finden, der an vielen Stellen ausliegt. Ist der Karton gepackt, kann er zusammen mit einer empfohlenen Spende von sechs Euro für Abwicklung und Transport zu einer der rund 5.000 registrierten Abgabestellen gebracht werden. Wo diese zu finden sind und auf was man beim Packen achten sollte, ist unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org veröffentlicht oder telefonisch unter 030-76 883 883 zu erfragen.
Von den Abgabestellen aus geht das Päckchen über geschulte Sammelstellen und Regionallager nach Osteuropa und Zentralasien. Dort werden die Schuhkartons von christlichen Gemeinden unterschiedlicher Konfessionen verteilt. Diese organisieren, wenn erwünscht, eine Weihnachtsfeier und bieten ein Heft mit Geschichten aus der Bibel an. Die Verteilpartner arbeiten häufig mit Behörden und sozialen Einrichtungen zusammen.
Im vergangenen Jahr freuten sich 494.901 Mädchen und Jungen über ein Geschenk aus Deutschland und Österreich. Weltweit wurden seit Beginn der Aktion 1990 über 90 Millionen Schuhkartons gepackt. Bereits vor der Aktion zeichnet sich ab, dass der Unterstützerkreis stetig wächst: Hunderte ehrenamtliche Sammelstellenleiter haben bereits zugesagt, die abgegebenen Geschenk-Päckchen kind- und zollgerecht zu verpacken und sie auf die Reise zu schicken. Auch viele Unternehmen unterstützen die Aktion des christlichen Hilfswerks Geschenke der Hoffnung e.V. mit Mitarbeiteraktionen oder stellen Sachspenden zur Verfügung.
Autor: enhaben Menschen in Deutschland Gelegenheit, einem Kind in Not Freude und Hoffnung zu schenken – indem sie sich an der weltweit größten GeschenkAktion Weihnachten im Schuhkarton beteiligen. In diesem Jahr wird das 100millionste Kind beschenkt werden. Pfarrer Günter Christoph Haase aus Geisleden unterstützt die Aktion...
Seit vergangenen Sonntag können wieder die Kirchenbesucher in Geisleden, Heuthen und Flinsberg leere Schuhkartons aus den Kirchen mit nach Hause nehmen, um sie bis 11. November 2012 im Geisleder Pfarrhaus gefüllt abzugeben. Wichtig ist, dass man vor dem Füllen der Weihnachtspäckchen die Zollbestimmungen beachtet - Hinweise dazu bei der Gemeinde oder im Internet www.geschenke-der-hoffnung.org. Auch die sechs Euro pro Päckchen für den Transport sollten nicht vergessen werden.
Zwei Jungen aus Serbien mit ihren Geschenken aus der Aktion "Weihnachten im Schuhkarton". Foto: Verein Geschenke der Hoffnung
Eichsfelder Nachrichten hier noch mit ein paar Tipps:
Freude schenken ist leicht: einfach den Deckel und Boden eines Schuhkartons separat mit Geschenkpapier bekleben und das Päckchen mit Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen der Altersklasse 2-4, 5-9 oder 10-14 füllen. Bewährt hat sich eine Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Süßigkeiten.
Eingepackt werden dürfen nur Geschenke, die zollrechtlich in allen Empfängerländern erlaubt sind. Eine Packanleitung ist im Aktionsflyer zu finden, der an vielen Stellen ausliegt. Ist der Karton gepackt, kann er zusammen mit einer empfohlenen Spende von sechs Euro für Abwicklung und Transport zu einer der rund 5.000 registrierten Abgabestellen gebracht werden. Wo diese zu finden sind und auf was man beim Packen achten sollte, ist unter www.weihnachten-im-schuhkarton.org veröffentlicht oder telefonisch unter 030-76 883 883 zu erfragen.
Von den Abgabestellen aus geht das Päckchen über geschulte Sammelstellen und Regionallager nach Osteuropa und Zentralasien. Dort werden die Schuhkartons von christlichen Gemeinden unterschiedlicher Konfessionen verteilt. Diese organisieren, wenn erwünscht, eine Weihnachtsfeier und bieten ein Heft mit Geschichten aus der Bibel an. Die Verteilpartner arbeiten häufig mit Behörden und sozialen Einrichtungen zusammen.
Im vergangenen Jahr freuten sich 494.901 Mädchen und Jungen über ein Geschenk aus Deutschland und Österreich. Weltweit wurden seit Beginn der Aktion 1990 über 90 Millionen Schuhkartons gepackt. Bereits vor der Aktion zeichnet sich ab, dass der Unterstützerkreis stetig wächst: Hunderte ehrenamtliche Sammelstellenleiter haben bereits zugesagt, die abgegebenen Geschenk-Päckchen kind- und zollgerecht zu verpacken und sie auf die Reise zu schicken. Auch viele Unternehmen unterstützen die Aktion des christlichen Hilfswerks Geschenke der Hoffnung e.V. mit Mitarbeiteraktionen oder stellen Sachspenden zur Verfügung.
