Sa, 15:49 Uhr
03.11.2012
Ruhestand nach 6381 Tagen
Für Franz Mayer beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt. Der langjähriger Buchhalter und beliebte Kollege der Wohnungsgenossenschaft in Worbis geht in Rente. In einer kleinen Feierstunde wurde er in den Ruhestand verabschiedet...
Er war ein überaus beliebter Kollege in den Reihen der Mitarbeiter in der Gemeinnützigen Wohnungsbau-Genossenschaft (GEWOG). Jetzt trat der langjährige Buchhalter Franz Mayer in den Ruhestand. Eingeladen zu einer kleinen Feierstunde waren unter anderem Vertreter des Handwerks, der Volksbank sowie Vertreter von Eigentümergemeinschaften und Mitarbeiter.
Der Vorstandsvorsitzende der GEWOG, Manfred Klaus, hielt die Abschiedslaudatio. Er zitierte eingangs einen Spruch von Cicero Keine Schuld ist dringender, als die, Danke zu sagen. Die Genossenschaft habe allen Grund, Danke zu sagen für die 17jährige Tätigkeit des scheidenden Buchhalters.
Viele Genossenschaftsmitglieder und Geschäftspartner waren gekommen, um Herrn Mayer in den Ruhestand zu verabschieden, v. l. Helmut Schuchardt, Franz Mayer, Matthias Lackner, Manfred Klaus.
Dass die Genossenschaft heute dort stehe, wo sie steht, nämlich wirtschaftlich grundsolide mit guter Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung sei in hohem Maße das Verdienst von Franz Mayer. Als kleines Beispiel führte Klaus an: Kein Mietschuldner konnte vor Herrn Mayer sicher sein. Mit großer Hartnäckigkeit hat er jedem deutlich gemacht, dass bei den Geldausgaben die Mietzahlung an erster Stelle steht, weil man sonst das Dach über dem Kopf verlieren kann.
Ein Verdienst der Arbeit von Mayer sei auch die gute Qualität der erstellten Jahresabschlüsse und die damit zusammenhängenden hervorragenden Prüfungsergebnisse sowohl für das Unternehmen GEWOG als auch für die Eigentümergemeinschaften. Manfred Klaus ging dann auf den beruflichen Werdegang des scheidenden Mitarbeiters ein, der bald nach dem Beginn seiner Tätigkeit mit den größten Sanierungsmaßnahmen in der Geschichte der Genossenschaft konfrontiert war.
Der Vorstandsvorsitzende zitierte für den weiteren Weg einen Spruch von Willy Brandt mit den Worten: Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. Zur Verabschiedung waren auch der Nachfolger von Franz Mayer, Matthias Lackner, und als weiteres Vorstandsmitglied Olaf Eberhardt und für den Aufsichtsrat Elke Bachmann gekommen.
Gerhard Germeshausen
Autor: enEr war ein überaus beliebter Kollege in den Reihen der Mitarbeiter in der Gemeinnützigen Wohnungsbau-Genossenschaft (GEWOG). Jetzt trat der langjährige Buchhalter Franz Mayer in den Ruhestand. Eingeladen zu einer kleinen Feierstunde waren unter anderem Vertreter des Handwerks, der Volksbank sowie Vertreter von Eigentümergemeinschaften und Mitarbeiter.
Der Vorstandsvorsitzende der GEWOG, Manfred Klaus, hielt die Abschiedslaudatio. Er zitierte eingangs einen Spruch von Cicero Keine Schuld ist dringender, als die, Danke zu sagen. Die Genossenschaft habe allen Grund, Danke zu sagen für die 17jährige Tätigkeit des scheidenden Buchhalters.
Viele Genossenschaftsmitglieder und Geschäftspartner waren gekommen, um Herrn Mayer in den Ruhestand zu verabschieden, v. l. Helmut Schuchardt, Franz Mayer, Matthias Lackner, Manfred Klaus.
Dass die Genossenschaft heute dort stehe, wo sie steht, nämlich wirtschaftlich grundsolide mit guter Liquiditäts- und Eigenkapitalausstattung sei in hohem Maße das Verdienst von Franz Mayer. Als kleines Beispiel führte Klaus an: Kein Mietschuldner konnte vor Herrn Mayer sicher sein. Mit großer Hartnäckigkeit hat er jedem deutlich gemacht, dass bei den Geldausgaben die Mietzahlung an erster Stelle steht, weil man sonst das Dach über dem Kopf verlieren kann.
Ein Verdienst der Arbeit von Mayer sei auch die gute Qualität der erstellten Jahresabschlüsse und die damit zusammenhängenden hervorragenden Prüfungsergebnisse sowohl für das Unternehmen GEWOG als auch für die Eigentümergemeinschaften. Manfred Klaus ging dann auf den beruflichen Werdegang des scheidenden Mitarbeiters ein, der bald nach dem Beginn seiner Tätigkeit mit den größten Sanierungsmaßnahmen in der Geschichte der Genossenschaft konfrontiert war.
Der Vorstandsvorsitzende zitierte für den weiteren Weg einen Spruch von Willy Brandt mit den Worten: Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. Zur Verabschiedung waren auch der Nachfolger von Franz Mayer, Matthias Lackner, und als weiteres Vorstandsmitglied Olaf Eberhardt und für den Aufsichtsrat Elke Bachmann gekommen.
Gerhard Germeshausen
