Di, 13:40 Uhr
20.11.2012
Liegeplatz für Schiffchen gefunden
Das Ziel ist erreicht. Deutschlands wohl bekannteste Spendenbüchse, das Sammelschiffchen der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hat nun auch einen Liegeplatz in Heilbad Heiligenstadt gefunden...
Sammelschiffchen (Foto: Daniela Merten)
Im Oktober hatten die Seenotretter mit einer Sonderausstellung über die Herausforderungen im Such- und Rettungsdienst von Nord- und Ostsee in Heilbad Heiligenstadt berichtet und dazu aufgerufen, Sammelschiffchen aufzustellen und Fördermitglied zu werden.
Spontan zeigte sich Gerhard Stitz, Leiter der Tourist-Information, dazu bereit, dem Sammelschiffchen in der Tourist-Information einen prominenten Liegeplatz einzurichten: Als Urlauber bin auch ich gern mal an der Küste von Nord- und Ostsee unterwegs und weiß die Leistungen der Seenotretter sehr zu schätzen.
Damals wie heute finanziert sich das Rettungswerk ausschließlich durch freiwillige Spenden und Zuwendungen, ohne Steuergelder. Zurzeit sind ca. 15.700 Sammelschiffchen im ganzen Bundesgebiet aufgestellt, von List auf Sylt bis zur Zugspitze und nun auch in Heilbad Heiligenstadt, dem, laut der Universität Bonn, geographischen Mittelpunkt Deutschlands.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist in unseren Gebieten von Nord- und Ostsee zuständig für den Such- und Rettungsdienst. Sie führt diese Aufgaben eigenverantwortlich und unabhängig durch. Schirmherr der DGzRS ist der Bundespräsident.
Weitere Informationen über die Arbeit der Seenotretter: www.seenotretter.de
Autor: en
Sammelschiffchen (Foto: Daniela Merten)
Im Oktober hatten die Seenotretter mit einer Sonderausstellung über die Herausforderungen im Such- und Rettungsdienst von Nord- und Ostsee in Heilbad Heiligenstadt berichtet und dazu aufgerufen, Sammelschiffchen aufzustellen und Fördermitglied zu werden.Spontan zeigte sich Gerhard Stitz, Leiter der Tourist-Information, dazu bereit, dem Sammelschiffchen in der Tourist-Information einen prominenten Liegeplatz einzurichten: Als Urlauber bin auch ich gern mal an der Küste von Nord- und Ostsee unterwegs und weiß die Leistungen der Seenotretter sehr zu schätzen.
Damals wie heute finanziert sich das Rettungswerk ausschließlich durch freiwillige Spenden und Zuwendungen, ohne Steuergelder. Zurzeit sind ca. 15.700 Sammelschiffchen im ganzen Bundesgebiet aufgestellt, von List auf Sylt bis zur Zugspitze und nun auch in Heilbad Heiligenstadt, dem, laut der Universität Bonn, geographischen Mittelpunkt Deutschlands.
Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) ist in unseren Gebieten von Nord- und Ostsee zuständig für den Such- und Rettungsdienst. Sie führt diese Aufgaben eigenverantwortlich und unabhängig durch. Schirmherr der DGzRS ist der Bundespräsident.
Weitere Informationen über die Arbeit der Seenotretter: www.seenotretter.de